Das Feuer der Erde

Buch von Leo Aldan

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Feuer der Erde

Auf einer Expedition in die Antarktis macht die Vulkanforscherin Dr. Georgina Finley eine erschreckende Entdeckung: Erwachen unter dem jahrtausende alten Eis hunderte Vulkane? Rund um die antarktische Platte registrieren Seismographen merkwürdige Schwingungen. Erdbeben erschüttern Neuseeland und Chile. Eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes kündigt sich an. Doch niemand, weder Wirtschaftsbosse noch Politiker, will Georginas Warnungen glauben. Mit einem Mal sieht sich die junge Wissenschaftlerin inmitten eines weltweiten Komplotts aus Machtgier und Manipulation. Jayden Turkov, ein skrupelloser Industrieboss, der den Energiesektor ganzer Kontinente beherrscht, setzt alle Hebel in Bewegung, um sie auszuschalten. Viel Zeit bleibt Georgina nicht, um die Umweltkatastrophe und damit den Tod von Millionen Menschen zu verhindern. Sie trifft eine folgenschwere Entscheidung …
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Bewertungen

Das Feuer der Erde wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Feuer der Erde

    Eine absolut wichtige Botschaft des Romans imponiert: Unserer Planet muss gerettet werden. Es läuft zur Zeit viel zu viel schief, und die Gefahr, die der Erde und der Menschheit droht, ist unbeschreiblich groß. Wenn zur Erhaltung des Planeten nichts geschieht, und das von der Seiten der Politiker, haben wir verloren. Das Thema des Romans ist also, mehr als wichtig und auch interessant. Das Szenario, das der Autor entwickelt, ist bedrohlich, und angsteinflößend. Vom Thema her hat mir das Buch sehr gut gefallen. Doch die Umsetzung war nicht ganz nach meinem Geschmack. Erst mal zum Erzählstil: für mich klang es öfters mal hölzern, die Erzählung wirkte auf mich monoton und die Sprache wurde recht einfach gehalten. Auch bei der Handlung hat mir nicht alles gefallen, denn auf mich wirkte die Geschichte häufig aufgesetzt, hier und da unrealistisch und auch stellenweise unlogisch. Wer aber auf einen actiongeladenen temporeichen Thriller aus ist, wäre bei dieser Geschichte richtig. Außerdem hat es mir gut gefallen, dass man vieles zum Thema Klimawandel erfährt. Das Ende der Geschichte kam völlig überraschend... Alles in allem, ein mittelmäßiger Roman, den man durchaus gut lesen kann.
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  • Rezension zu Das Feuer der Erde

    Rasant und spannend erzählt
    Zu Beginn sind wir mit der Vulkanforscherin Georgina Finley und ihren beiden Mitarbeiterinnen in der Antarktis, was sehr spannend und anschaulich geschrieben ist. Dann folgt die Sichtweise des reichen Unternehmers Jayden Turkov in den Vereinigten Staaten, was die Spannung rausnimmt. Anschließend wird es aber wieder richtig spannend und von da an geht es Schlag auf Schlag. Hinzu kommt, dass man dank der kurzen Kapitel schnell voran kommt. Man fliegt durch die Seiten und kann gar nicht glauben, was passiert. Dass ein Naturereignis so viele andere und vor allem so rasant und verheerend nach sich ziehen kann, ist erstaunlich und beängstigend. Gebannt liest man aus verschiedenen Perspektiven, wie die Menschen damit umgehen und sich in Sicherheit bringen möchten.
    Kritikpunkte sind zum einen die familiäre Komponente um Georgina und ein religiösen Fanatiker, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen. Zum anderen dachte ich mir das ein oder andere Mal, dass die Geschichte an einigen Stellen überzogen ist und ein paar Zufälle zu viel auftreten.
    Fazit:
    Ein temporeicher Thriller, in dem die katastrophalen Folgen der Klimaerwärmung beginnen, das Leben der Menschen zu bedrohen. Eine spannende Unterhaltung aber auch ein Grund, über sein eigenes Verhalten gegenüber der Umwelt und das Verhalten von Menschen untereinander nachzudenken und zu hoffen, dass es noch nicht zu spät ist, etwas zu verändern.
    4 Sterne
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Ausgaben von Das Feuer der Erde

Taschenbuch

Seitenzahl: 304

E-Book

Seitenzahl: 266

Besitzer des Buches 7

Update: