Liebes Kind
Buch von Romy Hausmann
Titel: Liebes Kind
Romy Hausmann (Autor)
Verlag: dtv
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 432
ISBN: 9783423218368
Termin: Oktober 2020
Aktion
-
Kurzmeinung
Grimmwart Böser Psychothriller, der mein Kopfkino voll zum laufen brachte... -
Kurzmeinung
Sabine S. Ich bin nicht gut reingekommen, dann hat mich die - leider nicht immer glaubwürdige - Story doch noch gepackt.
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Liebes Kind
Der Bestseller zur Netflix-Serie – dieser Thriller beginnt, wo andere enden Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Der Vater versorgt seine Familie mit Nahrung, er beschützt sie vor den Gefahren der Welt da draußen, er kümmert sich darum, dass seine Kinder eine Mutter haben – koste es, was es wolle. Doch eines Tages gelingt dieser die Flucht. Und nun geht der Albtraum richtig los. Denn vieles scheint darauf hinzudeuten, dass sich der Vater mit aller Macht zurückholen will, was ihm gehört. Wahn oder Wirklichkeit?
Weiterlesen
Bewertungen
Liebes Kind wurde insgesamt 92 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.
Meinungen
-
Böser Psychothriller, der mein Kopfkino voll zum laufen brachte... -
Ich bin nicht gut reingekommen, dann hat mich die - leider nicht immer glaubwürdige - Story doch noch gepackt. -
Sehr fesselnd. Figuren handeln oft gegen jede Vernunft, nur damit es spannend bleibt, das mag ich nicht
Rezensionen zum Buch
-
Rezension zu Liebes Kind
- Grimmwart
-
18. September 2025 um 14:51
Fazit: Ein Thriller, der einem so schnell nicht wieder los lässt – Grandios!Weiterlesen
Durch einen Autounfall wird eine junge Frau, in Begleitung eines kleinen Mädchens, stark verletzt und ins Krankenhaus gefahren. Da sie keine Ausweispapiere dabei hat, dauert es eine Weile, bis man sie als ein mögliches Entführungsopfer, das vor 14 Jahren verschwunden ist, zu identifizieren glaubt. Da die Kriminalpolizei den Fall niemals ganz abgeschlossen hatte, informiert der leitende Kommissar die Familie der Vermissten und tritt eine Kette von Ereignissen los, mit der Niemand gerechnet hat…
Romy Hausmann setzt da an, wo viele Thriller enden… So wie sich der „Weiße Kreis“ um die Opfer von Kriminaltaten kümmert, lässt sie den Leser in die Gedankenwelt der engsten Beteiligten ein. In methodischer Kleinarbeit puzzelt sich der Leser die Geschichte zusammen. Diese wird immer in der ersten Person geschrieben, nur unterbrochen von Zeitungsberichten und Rückerinnerungen der erzählenden Figur. Manchmal ist es etwas verwirrend, wie Frau Hausmann von einem Protagonisten zum nächsten springt, aber jedes Kapitel enthält ein weiteres Puzzelteil, des "Großen Ganzen“ – bis zum Plot!
Zu Beginn konnte ich immer nur wenige Seiten lesen, gerade wenn es um Hannah ging! Auch ein Mann kann „nah am Wasser“ gebaut sein und so hatte ich Kopfkino ohne Ende! So detailliert manche Beschreibungen ausfallen, so nebulös sind wieder andere Teile (bis man sich die Zusammenhänge erarbeitet). Immer wieder führt Frau Hausmann, den Leser auf „Nebenpfade“, verschleiert geschickt wichtige Fakten und sorgt für neue Überraschungen. So schafft sie einen durchgehenden Spannungsbogen bis zum Schluss und hält den Leser voll im Bann… -
Rezension zu Liebes Kind
- Scalymausi
-
26. August 2019 um 19:48
Klappentext:Weiterlesen
Am ersten Tag verliere ich mein Zeitgefühl, meine Würde und einen Backenzahn. Dafür habe ich jetzt zwei Kinder und eine Katze. Einen Mann habe ich auch. Er ist groß, hat kurzes, dunkles Haar und graue Augen. Unsere Fenster hat er mit Dämmplatten verschraubt. Er macht den Tag. Und die Nacht. Wie Gott.
Inhalt:
Lena wird seit 14 Jahren in einer einsamen Hütte im Wald festgehalten. Während dieser Zeit hat sie ihrem Entführer zwei Kinder geboren. Eines Tages gelingt ihr die Flucht; als sie jedoch auf die Straße rennt, wird sie von einem Auto angefahren. Der Unfallverursacher ruft sofort einen Krankenwagen und Lena wird ins nächstgelegene Krankenhaus zusammen mit ihrer Tochter, die die ihr war, gebracht. Daraufhin wird die Polizei eingeschaltet und auch die Eltern von Lena informiert, was dazu führt, dass ihr Fall noch einmal neu aufgerollt wird und die Dinge nehmen ihren Lauf...
Meine Meinung:
Ich kann den Hype um dieses Buch nun auch endlich verstehen. Es ist keine gewöhnliche Entführungsgeschichte, denn hier steckt so viel mehr dahinter. Schon allein die Tatsache, dass die Geschichte mit der Flucht von Lena beginnt, was ja üblicherweise eher das Ende eines solchen Thrillers ist.
Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Die eine ist die Sicht von Lena, die hauptsächlich die Geschehnisse in der Gegenwart, also nach ihrer Flucht erzählt.Aber nach und nach bekommt man Einblicke was sie in der Hütte erlebt hat und was sie alles durchmachen musste.
Die zweite Perspektive ist die von Lenas Vater Matthias. Durch ihn erfährt man wie die Ermittlungen von damals abgelaufen sind. Außerdem wird sehr gut beschrieben, wie sich die Eltern nach dem Verschwinden sowie auch nun nach dem Auftauchen von Lena fühlen. Ich konnte seine Taten zwar nicht immer nachvollziehen und er wurde mir auch nie so wirklich sympathisch. Aber ich stelle mir vor, dass man nach dem Verschwinden seines Kindes die Hölle durchmachen muss. Da will man dann ja auch gar nicht sympathisch rüberkommen.
Die dritte Perspektive ist die eines kleinen Mädchens namens Hannah. Die fand ich am interessantesten. Aber hierzu möchte ich nicht allzu viel verraten, da das lieber jeder selber lesen sollte. Hannah ist jedenfalls ein wirklich intelligentes und etwas anderes Kind. Ich fande ihre Person wirklich wahnsinnig interessant.
Ganz besonders an dieser Erzählweise hat mir gefallen, dass die Autorin es geschafft hat, jedem der drei Charaktere einen eigenen persönlichen Schreibstil zu verpassen. Das ist ihr wirklich sehr gut gelungen. Auch durch die relativ kurzen Kapitel, fliegt man einfach nur so durch das Buch. Es war von Anfang bis zum Ende durchweg spannend und die Auflösung hätte ich so nicht erwartet. Ich habe mir so viele Möglichkeiten in Gedanken ausgemalt, aber auf dieses Ende wäre ich nie gekommen. Ich war wirklich zufrieden mit der Auflösung, da die Autorin alles nachvollziehbar geschildert hat.
Das einzige was mich ein bisschen gestört hat war, dass die Kapitel immer mitten auf der Seite aufgehört und angefangen haben. Aber das ist ein persönliches Empfinden, da ich es mag, wenn ein neues Kapitel auf einer neuen Seite beginnt.
Fazit:
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Lust auf eine etwas andere Entführungsgeschichte hat. Die Geschichte war von Anfang an spannend und wurde am Ende auch nachvollziehbar aufgelöst. Romy Hausmann hat hier wirklich interessante Charaktere geschaffen mit denen man mitgefühlt und mitgefiebert hat. Ein klares Jahreshighlight für mich, dem ich volle 5 Sterne gebe. -
Rezension zu Liebes Kind
- €nigma
-
11. April 2019 um 18:56
Auch mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es ist (durch den dauernden Perspektivwechsel) sehr kurzweilig und mit Cliffhangern an den Enden vieler Kapitel unglaublich spannend. Die Spannung läuft über die psychologische Ebene, dazu wird keine explizite Beschreibung von Brutalität benötigt.Weiterlesen
Die Handlung ist sehr wendungsreich, der Leser muss immer wieder seine Theorien verwerfen, bzw. umdenken. Lediglich den Anfang fand ich ziemlich verwirrend, wenn ich nicht immer den jeweils Erzählenden mit dem Erzählten in einen sinnvollen Zusammenhang bringen konnte, indem z.B. in den Kapiteln mit Lena als Erzählerin diese sich quasi selbst ("Du, Lena") ansprach - eine Ungereimtheit, die erst nach und nach verständlich wurde.
Die Darstellung der beiden Kinder Hannah und Jonathan scheint mir gut recherchiert und auch die anderen wichtigen Romanfiguren Lena, Jasmin und Matthias sind ausdifferenziert mit guten und weniger guten Eigenschaften ausgearbeitet. Selbst der Täter, den man (oder nur ich?) nicht vorzeitig identifizieren konnte, wurde in seinen unfassbaren Taten in gewisser Weise noch nachvollziehbar.
Auf jeden Fall ein sehr eindrucksvolles Debut, von dieser Autorin möchte ich gern noch mehr lesen! -
Rezension zu Liebes Kind
- rumble-bee
-
11. April 2019 um 15:46
Erfrischend neuer AnsatzWeiterlesen
Im ersten Augenblick dachte ich: das hatten wir doch alles schon mal. Einiges in der Leseprobe und im Klappentext erinnerte fatal an „Raum“ von Emma Donoghue. Doch schon kurz nach Beginn der Lektüre wurde mir klar, dass es hier um einen ganz anderen Ansatz geht. Romy Hausmann hat einen erfrischend neuen Weg beschritten, der mich überzeugt hat. Sie schildert das Geschehen vom Ende her – wie geht das Leben für die Opfer nach (!) der Flucht aus einer Entführungssituation weiter. Und mitten in die psychologischen Fallstricke hinein lässt sie die weitere Ermittlung – und die Auflösung – fallen.
Es ist diesmal auch nicht nur die Perspektive des Kindes, die eingenommen wird. Hier erzählen abwechselnd vier Personen: Hannah, eines der Kinder aus der Hütte, Matthias, der Vater eines Entführungsopfers, Lena, das Opfer selbst, und einer der Ermittler (dieser kommt noch am seltensten zu Wort). Für jede dieser Personen findet die Autorin eine authentische, eigene Stimme, was eine nicht zu unterschätzende Leistung ist! Am gelungensten (weil verstörendsten) finde ich dabei die Stimme von Hannah. Wie sieht ein Kind eine Welt, die es bisher nur aus der Theorie kannte? Wie wirkt dieses Kind auf Menschen in seiner Umgebung? So einige Male lief es mir eiskalt den Rücken herunter!
Erfreulich ist auch, dass die Autorin offenbar gründlich recherchiert hat. Manche Handlungsweisen oder dargestellte Sachverhalte mögen auf den ersten Blick seltsam erscheinen (zum Beispiel die psychische Situation des entkommenen Opfers, das Verhalten der Eltern, das Verhalten der Kinder aus der Gefangenschaft). Ich kenne mich jedoch ein wenig in diesem Bereich der Literatur aus. Wirklich alles, was hier geschildert wird, ist in entsprechenden Büchern von Betroffenen geschildert worden – seien es Natascha Kampusch, Jan-Philipp Reemtsma, oder Sabine Dardenne (ein ehemaliges Opfer von Dutroux). Auch im Bereich Psychologie steht das Buch auf soliden Füßen. Respekt!
Und das Ganze dann dennoch spannend zu gestalten… wirklich, Hut ab. Einerseits wird die Spannung natürlich aus dem Wechsel der Perspektiven bezogen. Andererseits aber auch daraus, dass zwar die Opfer entkommen, der Täter aber immer noch nicht identifiziert ist. Sehr geschickt und „tropfenweise“ streut die Autorin Hinweise, dass hier eine Wendung bevorsteht, mit der keiner, aber auch wirklich keiner, gerechnet hätte… Ich würde mich als erfahrenen Thriller-Leser bezeichnen, aber das Finale war durch und durch überraschend, und dennoch logisch aufgelöst. Ohne Spoilergefahr kann ich nur sagen, dass es zum Beispiel um geschönte Lebensläufe, vertauschte Identitäten, Ehekrisen und pure Perfidie geht.
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen! In einer erfrischenden, zupackenden Sprache wird hier deutlich gemacht, was eine Entführung alles mit sich bringt. Welche Strömungen, Themen und Zwangslagen beteiligt sein können. Wie sich die Welt nach einer solchen Tat für die Betroffenen verändert. Und das es mit dem Überleben eben nicht getan ist. -
Rezension zu Liebes Kind
- ele
-
7. April 2019 um 23:23
Psychothriller vom Feinsten Liebes Kind, Psychothriller von Romy Hausmann, 432 Seiten, erschienen bei dtv premium.Weiterlesen
Dieser Thriller lotet die Grenzen des Fassbaren aus: grausam, tragisch tief berührend.
Lena wird von ihrem Mann, mit 2 Kindern in einer Hütte im Wald festgehalten, alle gehorchen ihm blind, aus Furcht, alles hat er in der Hand, Leben und Tod, Tag und Nacht denn er ist Gott. Er ist übermächtig, er stellt die Regeln auf wer sich nicht daran hält wird bestraft. Sie will ihn töten. Eines Tages ergibt sich eine Gelegenheit und sie kann mit Hannah, dem Mädchen entfliehen. Sie läuft weg und wird von einem Auto angefahren. Jonathan wird bei der Leiche gefunden. Alles wird gut, alle sind gerettet, so enden andere Thriller. Doch dieser beginnt hier erst.
Romy Hausmanns Thrillerdebüt ist geradezu ein Volltreffer, mit fesselnden spannenden Worten erzählt ohne unnötige Brutalitäten zu beschreiben. Höchste Spannung von der ersten bis zur letzten Zeile, unglaublich klug durchdacht, ich bin begeistert und konnte das Buch erst aus der Hand legen, als das letzte Wort gelesen war. Dies ist mir an zwei Abenden gelungen. Aus der Sicht der jeweilig erzählenden Person, ist man ganz nah dran am Geschehen, die Handlung lief wie ein Film in meinem Kopf ab. Abwechslungsweise schildern Hannah, Lena und Matthias den Ablauf der Handlung, gekennzeichnet durch den Namen über dem Kapitel. Kursive Gedanken und dazwischen gestreute Zeitungsberichte, lockern das Geschriebene auf, am Ende des Kapitels der jeweiligen Person entstand zuweilen ein Cliffhänger, der mich durchs Buch trieb und weiterlesen ließ.
Nichts ist wie es scheint, alles ist möglich und doch ganz anders. Ungeahnte Wendungen haben mich immer wieder alles hinterfragen lassen, was ich bis dahin geglaubt habe zu wissen. Dennoch konnte ich dem Plot gut folgen. Bedrückend fand ich das Wesen der Kinder, vor allem Hannah, die bei jeder Gelegenheit das gelernte aufsagt und strikt nach der Diktatur handelt, im Verlauf der Erzählung wurde sie mir geradezu unheimlich. Später dann auch Jonathan der völlig verstört reagiert, wen wundert es? Sehr emotional fand ich auch die Zwiegespräche von Jasmin mit Lena das ging mir so tief, dass ich des Öfteren Tränen verdrücken musste. Auch der Schmerz von Karin und Matthias, Lenas Eltern, konnte ich gut nachvollziehen, die beiden haben den Verlust ihrer Tochter, jeder auf seine Weise verarbeitet 4825 Tage haben sie gehofft und gelitten. Ganz toll beschrieben! Und so trieb es mich durch das Buch immer mit einem unguten Gefühl im Nacken, da kommt noch was ganz Schlimmes nach, so geschehen bei diesem fulminanten Ende, das mich hammerhart überrascht hat. Dennoch blieben am Ende keine offenen Fragen übrig.
Ich bin vom Buch restlos begeistert. Es hat mich hervorragend unterhalten, zu Tränen gerührt und zweifeln lassen. Vor Spannung habe ich die Luft angehalten, das Buch ab und an sinken lassen um das Gelesene zu überdenken. Romy Hausmann hat mich mit ihrem Debüt regelrecht umgehauen. Jetzt bleibt mir nur noch auf einen weiteren Thriller der Autorin zu warten und diesen hier allen Thriller-Fans wärmstens zu empfehlen. Dieses Buch kann für mich nur ein Highlight 2019 werden.
Höchstpunktzahl, verdiente 5 Sterne. -
Rezension zu Liebes Kind
- niggeldi
-
22. März 2019 um 13:25
Absolut fesselndWeiterlesen
Die Studentin Lena kommt eines Tages nicht mehr nach Hause. Alle Nachforschungen bleiben ergebnislos. Doch nach 14 Jahren wird eine Frau in einen Fahrerflucht-Unfall verwickelt, die die gleiche Narbe an der Stirn hat wie die vermisste Lena. Sie erzählt von einem grausamen Albtraum: Ihr Leben bestand aus strengsten Regeln, alle Wünsche des Entführers mussten minutiös eingehalten werden, er duldete keine Widerrede. Auch die aus dieser Zwangsbeziehung hervorgegangenen beiden Kinder sind schwer geschädigt. Doch der Erleichterung mischt sich bald neues Grauen bei: Der Entführer will sich zurückholen, was ihm gehört.
Das Cover gefällt mir gut, es ist schlicht gehalten und symbolisiert das Gefängnis, in dem die Familie festgehalten wurde.
Der Schreibstil ist äußerst fesselnd, ich habe das Buch innerhalb eines Tages fast am Stück verschlungen. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben und man kann nachfühlen, wie sich nicht nur die Entführte fühlt, sondern auch deren Eltern, die ihr verschwundenes Kind unendlich vermissen. Die Autorin führt den Leser mehrmals auf Irrwege, wenn man denkt, nun hat man die Lösung gefunden, wirft sie alles über den Haufen und man steht vor einem neuen Rätsel. Die Auflösung ist äußerst gelungen und ich werde die Autorin auf jeden Fall auf dem Schirm behalten.
Eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!
Ausgaben von Liebes Kind
Besitzer des Buches 162
Update: 30. Oktober 2025 um 19:16





