IZombie: Tote leben länger

Buch von Chris Roberson, Michael Allred

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu IZombie: Tote leben länger

Gwen Dylan ist ein Zombie, und wenn sie nicht einmal monatlich eine Leiche ausgräbt und ihr Gehirn verzehrt, verwandelt sie sich in ein Monster. Doch durch die Gehirnmahlzeit überschwemmen fremde Erinnerungen ihren Geist, und als sie Mord wittert, geht sie mit ihren Freunden auf die Suche nach dem Täter. Die Vorlage für die Fernsehadaption! Autor: Chris Roberson Zeichner: Michael Allred
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Serieninfos zu IZombie: Tote leben länger

IZombie: Tote leben länger ist der 1. Band der iZombie Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2012.

Bewertungen

IZombie: Tote leben länger wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu IZombie: Tote leben länger

    iZombie unter anderem von Chris Robertson und Michael Allred
    Eugene/Oregon: Gwen scheint nach außen wie ein normaler Teenager zu sein. Aber der Schein trügt. Sie ist ein waschechter Zombie und lebt unerkannt mit einer ganzen Menge anderer Gestalten wie Geistern, Vampiren und Werwölfen aus Horror- und Gruselliteratur unerkannt unter uns normalen Menschen.
    Als Mahlzeit benötigt Gwen nur gut einmal monatlich ein menschliches Hirn. Dabei kommt ihr der Job als Totengräberin auf dem örtlichen Friedhof äußerst gelegen, wo sie sich heimlich bei frischen Gräbern bedient. Allerdings kann sie der Mahlzeit die Erinnerungen des ehemaligen „Eigentümers“ des Hirnes lesen. Und das birgt gewisse Probleme, vor allem dann, wenn der verblichene Inhaber ermordet wurde und sie jetzt den Mörder kennt…
    Ich habe mich wirklich bestens amüsiert. Diese Mischung aus Horrorfantasy, Teenie-Komödie und Krimi bietet reichhaltigen Stoff für eine rundum gelungene Comicunterhaltung. Humor, Grusel und Spannung! Was wie die Werbung für Überraschungs-Eier klingt, so ist dieser Comic für mich gewesen. Ich kannte rein nichts von der Serie vorher, nur durch einen Beitrag in einem Forum bin ich indirekt über Amazon darauf gestoßen.
    Wem die Grundidee bekannt vorkommt, der wird vielleicht an die Comicserie „Fables“ denken, an dessen Idee diese Serie etwas erinnert. Statt Märchengestalten (wie bei Fables der Fall) leben hier Horrorgestalten unter uns. Doch daneben ist iZombie auch eine waschechte Tenniekomödie mit den typischen Problemen dieser Generation. Auch Gwen trägt mit Problemen herum: Sie verliebt sich ausgerechnet in einen Vampirjäger.
    Die Zeichnungen sind entgegen dem Horrorgenre alles andere als Düster und unterstreichen in ihrer Klarheit das eher komödiantische Übergewicht dieser Serie. Ich hatte damit anfangs leichte Probleme, konnte mich aber recht schnell daran gewöhnen und finde sie inzwischen passend für die Grundidee und den Genremischmasch.
    Fazit: Ich bleibe erst einmal dran an Gwen Abenteuer und ihrem sozialen Umfeld von Überwesen und normalen Menschen.
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Ausgaben von IZombie: Tote leben länger

Taschenbuch

Seitenzahl: 144

Besitzer des Buches 2

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