Das Schwert der Totengöttin
Buch von Katharina V. Haderer
Titel: Das Schwert der Totengöttin
Katharina V. Haderer (Autor)
Band 1 der Black Alchemy-Reihe
Verlag: Knaur TB
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384
ISBN: 9783426524527
Termin: Juni 2019
Aktion
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Kurzmeinung
Seraphina So ein mitreißender und bildlicher Schreibstil
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Das Schwert der Totengöttin
Ein detail- und facettenreicher Weltenentwurf, ambivalente Figuren und ein düsteres magisches Abenteuer: der Auftakt zur packenden Fantasy-Saga „Black Alchemy“ von Katharina V. Haderer. Willkommen in Tradea – wo sich die Toten aus ihren Gräbern erheben! Als Sergent Erik Zejn degradiert und von der Hauptstadt ins Vorland versetzt wird, rechnet er mit Ereignislosigkeit und Langeweile. Doch dann erheben sich die Toten aus den Gräbern und greifen die Lebenden an. Zejn steht vor der größten Herausforderung seines Lebens: Um die Menschen zu retten, muss er herausfinden, wie er die Toten für immer zurück unter die Erde schicken kann. Die Einzige, die mehr über die unheimlichen Vorgänge zu wissen scheint, ist die Kräuterhexe Mirage, doch Zejn ist sich sicher, dass man ihr nicht trauen kann. Mirage ist keine Hexe, sondern Alchemistin und versucht alles, um die Bedrohung aufzuhalten. Nur deshalb ist sie immer in der Nähe, wenn die Toten erwachen. Schnell beginnt die Bevölkerung zu glauben, dass sie für die Angriffe verantwortlich ist und wendet sich gegen sie. Wenn Mirage sich selbst retten will, muss sie ihre Unschuld beweisen und die Toten für immer zurück unter die Erde bringen. Weder Zejn noch Mirage ahnen, dass die Toten nicht ihre einzigen Feinde sind. Alle Bände der »Black Alchemy«-Reihe: Das Schwert der Totengöttin Der Garten der schwarzen Lilien Der Herrscher des Waldes
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Serieninfos zu Das Schwert der Totengöttin
Das Schwert der Totengöttin ist der 1. Band der Black Alchemy Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2019. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2020.
Bewertungen
Das Schwert der Totengöttin wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 Sternen.
Meinungen
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So ein mitreißender und bildlicher Schreibstil
Rezensionen zum Buch
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Rezension zu Das Schwert der Totengöttin
- Fienchen95
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5. Februar 2020 um 12:59
Annotation: (Quelle Amazon)Weiterlesen
Willkommen in Tradea – wo sich die Toten aus ihren Gräbern erheben!
Als Sergent Erik Zejn degradiert und von der Hauptstadt ins Vorland versetzt wird, rechnet er mit Ereignislosigkeit und Langeweile. Doch dann erheben sich die Toten aus den Gräbern und greifen die Lebenden an.
Zejn steht vor der größten Herausforderung seines Lebens: Um die Menschen zu retten, muss er herausfinden, wie er die Toten für immer zurück unter die Erde schicken kann. Die Einzige, die mehr über die unheimlichen Vorgänge zu wissen scheint, ist die Kräuterhexe Mirage, doch Zejn ist sich sicher, dass man ihr nicht trauen kann.
Mirage ist keine Hexe, sondern Alchemistin und versucht alles, um die Bedrohung aufzuhalten. Nur deshalb ist sie immer in der Nähe, wenn die Toten erwachen. Schnell beginnt die Bevölkerung zu glauben, dass sie für die Angriffe verantwortlich ist und wendet sich gegen sie. Wenn Mirage sich selbst retten will, muss sie ihre Unschuld beweisen und die Toten für immer zurück unter die Erde bringen.
Weder Zejn noch Mirage ahnen, dass die Toten nicht ihre einzigen Feinde sind.
Inhalt:
Wer Liebe und Sonnenschein sucht, der sollte sich von diesem Buch lieber fernhalten.
Svonnheim, ein Dorf mitten im Nirgendwo, ist nämlich nicht gerade für seine Schönheit bekannt, oder große Gastfreundlichkeit gegenüber Fremden. Jeder kennt jeden, oder hat zumindest das ein oder andere Gerücht über eine Person gehört. Die Garde, die in Tradea hochgelobt wird und für Disziplin und Ordnung sorgt, dreht in Svonnheim eher Däumchen und kann nicht unbedingt mit den besten Kampfkünsten aufwarten. Das war dem bisherigen Sergent auch ganz recht so. Und allen anderen eigentlich auch. Es passierte ja eigentlich auch nie etwas besonderes in Svonneheim. Nur Legenden und Schauermärchen erzählten von einer unruhigen und gefährlichen Vergangenheit in der Nif, die Todesgöttin und einige Wiedergänger eine große Rolle spielten. Wer hätte denn auch ahnen können, dass sich die Toten wieder erheben.
Mitten in das Chaos, dass sich auf einmal in dem Dorf abspielt, wird der neue Sergent Erik Zejn gezogen. Im Gegensatz zu dem alten Befehlshaber setzt er auf die strengen Regeln der Garde und erwartet deren korrekte Umsetzung auch von seinen Untergebenen. Jeder der gegen das Gesetzt verstößt ist ihm ein Dorn im Auge. Besonders Mirage DeBois, Heilerin, Hexe und Unruhestifterin. Er setzt alles daran sie für ihre angeblichen Verbrechen zu bestrafen.
Blöd nur, dass sie die Einzige ist, die mehr über den Aufstand der Toten weiß und vielleicht einen Weg kennt, wie man ihn beenden kann. Und das die meisten ihrer schlimmen Verbrechen nicht aus reiner Bosheit geschahen, sondern um die Menschen zu beschützen, die ihr auf einmal gar nicht mehr so wohlgesonnen sind.
Fazit:
Eigentlich gehöre ich gar nicht zu den Liebhabern von Dark Fantasy. Eine gehörige Portion Liebe und ein klassisches Happy End sind normalerweise mehr nach meinem Geschmack. Darum war es umso verblüffender, wie schnell ich dieses Buch durchhatte. Der Schreibstil und die Geschichte haben es mir sofort angetan. Und verschönern tut die Autorin wirklich nichts. Die Wiedergänger sind teilweise wirklich schaurig beschrieben und auch der ein oder andere Tod wird sehr ausführlich beschrieben. Aber das passt einfach gut zum Setting und dem ganzen Gefühl der Geschichte. Auch das Ende macht Lust auf den zweiten Teil, weil noch so viel Handlung offen geblieben ist und man sich wirklich wünscht, dass Mirage und Zejn es schaffen, dass keine weiteren Toten mehr auferstehen können.
Da ich mich schon sehr auf das Weiterlesen freue vergebe ich gerne volle fünf Sternchen.
Ausgaben von Das Schwert der Totengöttin
Besitzer des Buches 24
Update: 9. November 2023 um 16:47




