Weil es Liebe ist

Buch von Christina Lauren, Sybille Uplegger

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Weil es Liebe ist

Weil Liebe unvorhersehbar ist... Holland Bakker ist Mitte Zwanzig und jobbt eher erfolglos als T-Shirtverkäuferin. Ihr Highlight auf dem Weg zur Arbeit: der genauso attraktive wie talentierte Straßenmusiker Calvin, für den Holland täglich einen Umweg von 'nur' drei Blocks macht. Dass sie aber bald eine Wohnung und ihr Leben mit Calvin teilen würde, hatte sich Holland selbst in ihren kühnsten Träumen nicht ausgemalt. Doch der Grund dafür ist eher unromantisch, zumindest am Anfang ... Meinungen zum Buch: Die Autorinnen haben eine Geschichte mit so viel Herz und Leidenschaft geschrieben. Lachen, träumen, bangen, hoffen und dahinschmelzen. Es hat mir so viel abverlangt und ließ mein Herz schneller klopfen. So unglaublich schön. Für mich, definitiv ein Lesehighlight! (Rezensentin auf NetGalley) Ich habe die Lesestunden sehr genossen und mit den Charakteren mitgefiebert und mitgelacht, ich kann nichts kritisieren, außer, dass ich gerne mehr Zeit mit Holland und Calvin verbracht hätte. 5 von 5 Sternen und ich freue mich sehr, dass ich noch einige Bücher der Autorinnen nachholen kann. (Rezensentin auf Amazon) Mit zwei facettenreichen Charakteren, einer bewegenden Geschichte und vielen romantischen Sequenzen haben mich die beiden Autorinnen ein weiteres Mal überzeugt. Ich habe das Buch in einem Rutsch verschlungen und mich wunderbar unterhalten gefühlt. Sensibel, lebhaft und voller Gefühl - hier geht das Gesamtkonzept auf und hinterlässt beim Leser den Wunsch, schnell mehr lesen zu dürfen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung! (Buchblog Merlins Bücherkiste)
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Bewertungen

Weil es Liebe ist wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Meinungen

  • Eine schöne Liebesgeschichte, auch wenn bei mir der Funke nicht ganz übergesprungen ist

    Cordi

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Weil es Liebe ist

    "Weil es Liebe ist" erzählt eine an sich schöne Liebesgeschichte, aber ich muss sagen, dass ich von der Inhaltsangabe her etwas anderes erwartet hatte. Ich war natürlich neugierig darauf, wieso Holland und Calvin sich eine Wohnung teilen würden, doch den Grund, der dahinter steckt, hätte ich nie vermutet; die englische Zusammenfassung geht darauf ein, die deutsche jedoch nicht, weshalb ich sehr davon überrascht war, in welche Richtung die Geschichte sich entwickelt hat. Meiner Meinung nach sind die Autorinnen zunächst gut mit den Problemen umgegangen, die sich durch die Entscheidung der Protagonisten ergeben haben, doch dafür, dass es schwerwiegende Konsequenzen hätte geben können, wurde mir das ganze viel zu leicht aufgelöst. Natürlich wollte ich, dass für die Charaktere alles gut wird, aber das war mir leider zu einfach und dadurch unrealistisch.
    Ein weiterer Kritikpunkt sind die Missverständnisse, die sich im letzten Drittel häufen. Mir hat sehr gut gefallen, dass Holland und Calvin oft miteinander kommuniziert und auch thematisiert haben, was sie belastet, doch dann passierte in den letzten Kapiteln sehr viel auf einmal und das war für mich ein bisschen überflüssig, insbesondere, da mir das eigentliche Ende dann zu abrupt vorkam. Zudem ist es mir schwer gefallen, Calvins Verhalten zu verstehen, da das Buch ausschließlich aus Hollands Sicht erzählt wird. Es wäre gut gewesen, auch ein paar Einblicke in das Denken und Fühlen ihres potentiellen Partners zu bekommen, da er mir zwar sehr sympathisch war, ich aber gerne mehr darüber erfahren hätte, was in ihm vor sich geht.
    Davon abgesehen habe ich das Buch gerne gelesen. Der Schreibstil passt gut zur Handlung, die Charaktere sind alles in allem gut ausgearbeitet und wie bereits erwähnt ist es eine wirklich schöne Liebesgeschichte. Ich fand auch, dass die Protagonisten sehr gut zusammen passen. Ich mochte, dass es zwar zwischen ihnen geknistert hat, der Fokus jedoch darauf lag, wie sie sich besser kennen gelernt haben und einander emotional näher gekommen sind. Es wurde deutlich, dass sie sich sehr gut verstehen und die Entwicklung ihrer Beziehung kam mir trotz der ungewöhnlichen Umstände glaubwürdig vor. Außerdem gab es humorvolle Momente, die die Geschichte aufgelockert haben, und die Nebencharaktere haben die Erzählung bereichert, vor allem die Onkel von Holland.
    "Weil es Liebe ist" bekommt von mir knappe . Das Buch hat mich gut unterhalten und mir angenehme Lesestunden beschert, allerdings konnte die Handlung mich im letzten Drittel mich nicht mehr hundertprozentig überzeugen und ich fand es schade, dass nach all den Konflikten das Ende recht knapp war.
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    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.
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  • Rezension zu Weil es Liebe ist

    Dies ist nicht mein erstes Buch, das ich von Christina Lauren gelesen habe. Leider konnte es mich aber nicht ganz überzeugen.
    Für mich hat hier das Besondere gefehlt. Etwas, womit sich dieser Liebesroman von anderen abhebt. Zudem blieben mir die Hauptcharaktere zu blass. Bei Holland mag das ja in gewisser Weise stimmig gewesen sein. Das ist mir schon klar. Calvin hat diese Entschuldigung aber nicht.
    In „Weil es Liebe ist“ geht es um Holland und Calvin. Sie müssen sich aus einem bestimmten Grund eine Wohnung teilen. Auf den ersten Blick wirkte es interessant und ich war gespannt, was da noch kommen mag.
    Mir fiel es nicht leicht, mich mit Holland anzufreunden. Ich tat mir schwer, sie richtig einzuordnen. Noch schwerer fiel es mir allerdings bei Calvin, da die Geschichte ausschließlich von Holland erzählt wird. Des Öfteren habe ich mir gewünscht, dass die Perspektive wechselt und ich auch an Calvins Gedanken teilhaben kann, um ihn besser verstehen zu können. Es blieb bei einem Wunsch.
    Bei den Nebencharakteren haben mir vor allem die Onkel von Holland, Jeff und Robert, gefallen. Sie sind immer für Holland da und behandeln sie wie ihre eigene Tochter. Diese familiäre Verbindung konnte mich überzeugen und nachvollziehbar.
    Nicht überzeugen konnte mich Lulu, Hollands Freundin. Ich habe mich immer wieder gefragt, was ihre Handlungen sollten. Die Folgen schlussendlich fand ich konsequent.
    „Weil es Liebe ist“ ließ sich flüssig lesen. Es gab auch ein paar Szenen, die mir sehr gut gefallen haben. Mir fehlten aber die Funken im Allgemeinen und im Besonderen die des sich Verliebens. Die Liebe zur Musik kam für mich klarer zum Ausdruck.
    Das Ende kam mir etwas zu schnell. Da hätte ich mir noch ein paar Seiten gewünscht.
    Fazit: Ganz überzeugt hat mich die Geschichte nicht. Gute gibt es hier von mir.
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Ausgaben von Weil es Liebe ist

E-Book

Seitenzahl: 436

Taschenbuch

Seitenzahl: 352

Besitzer des Buches 11

Update: