111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss

Buch von Klaudia Blasl

  • Kurzmeinung

    Gaymax
    Super interessant, faszinierend und sehr hilf- und lehrreich.
  • Kurzmeinung

    mondy
    Ganz nett, aber kein Muss. Die Beschreibungen sind sich sehr ähnlich.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu 111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss

Sie würgen und schmerzen, berauschen und betäuben, sorgen für Wahnvorstellungen, Schweißausbrüche, Atemnot und Herzstillstand – böse Pflanzen und fiese Kräuter. Dennoch sind diese gemeinen botanischen Geschöpfe meist lieblich duftend, angenehm aromatisch oder von betörender Schönheit. Und kommen zudem ganz harmlos daher, im Gartenbeet oder in der Blumenvase, als Zimmerpflanze und Gemüsesuppe. Allein in europäischen Breiten ist die Artenvielfalt pflanzlicher Giftmörder größer als jedes Leichentuch. Wer kleine Kinder, Haustiere oder eine böse Stiefmutter besitzt, sollte jedenfalls ein scharfes Auge auf potenzielle pflanzliche Übeltäter haben – ein Leben kann sehr schnell zu Ende gehen.
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Bewertungen

111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Super interessant, faszinierend und sehr hilf- und lehrreich.

    Gaymax

  • Ganz nett, aber kein Muss. Die Beschreibungen sind sich sehr ähnlich.

    mondy

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu 111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss

    Giftpflanzen für jede Gelegenheit
    Ein recht lehrreiches Buch aus der 111er Reihe des Emons-Verlages. Allerdings nicht zur Nachahmung empfohlen. Auch wenn in vielen Städten die Planstellen in der Gerichtsmedizin dem Sparstift zum Opfer fallen, lassen sich doch Vergiftungen durch eine der 111 angeführten Pflanzen doch nachweisen. Besonders, seit dieses Buch auf dem Markt ist. Auch Gerichtsmediziner lesen manchmal anderes, als Fachliteratur und vielleicht hat der eine oder andere dieses Buch auf dem Nachtkästchen.
    Wir lernen Pflanzen kennen, von denen man niemals dachte, dass sie giftig wären. Von Adonisröschen bis ja, ähem Zucchini. Hilfe, die wachsen auch in meinem Garten. Nun gut, die Autorin erklärt welche Teile giftig und welche unbesorgt genossen werden können. (Wenn die Zucchini bitter schmeckt - unbedingt auf den Biomüll.)
    Wie in der 111er Reihe üblich, findet man auf der linken Seite den beschreibenden Text, der diesmal mit launigen Histörchen gespickt ist, und auf der rechten eine Abbildung der Giftpflanze.
    Manche Pflanzen sind in einer geringen Konzentration heilend, in einer größeren oder bei falscher Anwendung tödlich. Wie sagte schon weiland Theoprastus Bombastuns von Hohenheim, bekannt als Paracelsus: „Die Dosis macht das Gift“.
    Klaudia Blasl ist Krimi-Autorin und hat bei ihren Büchern einen Hang zum Giftmord. Ihr nächstes Buch, eine Sammlung von Kurz-Krimis trägt den hübschen Titel „Böse Blumen“ und erscheint am 22.08.2019.
    Fazit:
    Gerne gebe ich für dieses Standardwerk für Gartenfreunde, Giftmörder und Krimiliebhaber 5 Sterne.
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Ausgaben von 111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss

Taschenbuch

Seitenzahl: 240

E-Book

Seitenzahl: 568

Besitzer des Buches 5

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