Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Buch von Otfried Preußler, Thorsten Saleina, Franz J. Tripp
Titel: Der Räuber Hotzenplotz: Der Räuber Ho...
Otfried Preußler (Autor) , Thorsten Saleina (Illustrator) , Franz J. Tripp (Illustrator)
Lose Erzählung der Räuber Hotzenplotz-Reihe
Verlag: Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenzahl: 64
ISBN: 9783522185103
Termin: Mai 2018
Aktion
-
Kurzmeinung
Feuerstuhl Enthält nix Neues, keine Empfehlung.
Zusammenfassung
Inhaltsangabe zu Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Ein neues Abenteuer vom Räuber Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere für Jungen und Mädchen ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und nun zum Kinderbuch ergänzt von seiner Tochter Susanne Preußler-Bitsch. Buch zum Vor- und Selbstlesen für die Grundschule, mit vielen bunten Illustrationen. Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen! Alle Bände im Überblick: Band 1: Der Räuber Hotzenplotz Band 2: Neues vom Räuber Hotzenplotz Band 3: Schluss mit der Räuberei (vormals "Hotzenplotz 3") Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Weiterlesen
Serieninfos zu Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete ist eine lose Erzählung zur Räuber Hotzenplotz Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 1962. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2018.
Über Otfried Preußler
Ob "Räuber Hotzenplotz", "Das kleine Gespenst" oder "Der kleine Wassermann": Fast jeder kennt die Bücher aus der Feder Otfried Preußlers, die zu den beliebtesten Kinderbüchern im deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus zählen. Mehr zu Otfried Preußler
Bewertungen
Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,4 Sternen.
Meinungen
-
Enthält nix Neues, keine Empfehlung.
Rezensionen zum Buch
-
Rezension zu Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
- Marie
-
18. Oktober 2018 um 10:51
Klappentext:Weiterlesen
Ein neues Abenteuer vom Hotzenplotz aus den Anfängen seiner Räuberkarriere, für Kinder ab 6 Jahren. Ursprünglich von Otfried Preußler als Puppenspiel geschrieben, wiederentdeckt und zur Vorlesegeschichte ergänzt von Susanne Preußler-Bitsch. Üppig und in Farbe illustriert.
Wachtmeister Dimpfelmoser steht der Schweiß auf der Stirn. Grund dafür: Der berüchtigte Räuber Hotzenplotz ist mal wieder ausgebrochen. Was für eine Katastrophe! Denn jeder weiß: Der Räuber Hotzenplotz ist der gefährlichste Räuber im ganzen Landkreis. Seppel und Kasperl sind fest entschlossen, den Räuber wieder einzufangen – und haben eine grandiose Idee. Sie wollen ihn ein für allemal auf den Mond schießen! – Amazon
Zum Autor:
Otfried Preußler wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare. - Amazon (gekürzt)
Allgemeine Informationen:
Das Buch wurde im Mai 2018 groß angekündigt als 4. Band der Hotzenplotz-Reihe, den die Tochter Susanne Preußler-Bitsch im Nachlass ihres Vaters gefunden hatte und jetzt veröffentlichte. Allerdings entpuppte sich die kurze Geschichte als ein Stück, das Preußler 1969 bereits für ein Puppentheater geschrieben hatte mitsamt Regieanweisungen und Mitmach-Aufforderungen für das Publikum, und das die Tochter lediglich in Prosa umschrieb.
Mit Illustrationen von Thorsten Saleina
60 Seiten
Meine Meinung:
Schon nach den ersten Sätzen hatten Enkel 1 und ich ein Problem: Dieses Buch kann nirgends in die Reihe eingeordnet werden, denn: Zu Anfang bricht Räuber Hotzenplotz aus dem Spritzenhaus, in das Wachtmeister Dimpflmoser ihn eingesperrt hatte.
Aber: Am Ende des 1. Bandes wird er ins Spritzenhaus gebracht, bricht Anfang des 2. Bandes aus, daher bringt man ihn am Ende ins Gefängnis der Kreisstadt. Und im 3. Band
Kinder, die die drei Bände gut kennen, sind verwirrt, weil sie die Anbindung nicht finden. Und Erwachsne ebenso.
Normalerweise ist Kasperl der Schlaukopf, Seppel steht bisweilen auf der Leitung, braucht Erklärungen und jemanden, der ihm auf die Sprünge hilft. In diesem Band verwischt sich allerdings das jeweils typische Auftreten der beiden, und dadurch ist der Witz in den Dialogen raus.
Bisher hatte Preußler außer den fünf Personen des Stammpersonals eine besondere Figur erdacht wie Petrosilius Zwackelmann bzw. Frau Schlotterbeck (samt „Hund“); diesmal fehlt sie.
Dem Illustrator gelingt es, den verstorbenen Franz Josef Tripp, Zeichner der Original Hotzenplotz-Bände, nachzuahmen, so dass Kinder zumindest in den Bildern ihre vertrauten Figuren wiedererkennen.
Die Handlung ist dünn; dass sie dialog-lastig ist, leuchtet ein, denn der Erzähltext wurde quasi zwischen die Theater-Dialoge gequetscht.
Der Bau einer Mondrakete aus Papprolle und Klebeband kann sicher auf einer Puppenbühne lustig gestaltet werden, im Buch gibt er wenig her. – Man beachte, dass das Original von 1969 stammt, also dem Jahr der ersten Mondlandung. Insofern hatte die Handlung vor 50 Jahren eine völlig andere Aktualität; heute wirkt sie antiquiert.
Dass Räuber Hotzenplotz nicht der Hellste, sondern einfach gestrickt ist, weiß man. Dass er jedoch dümmer ist als 6-jährige erlauben, kann nicht sein. „Wie kommt der Hotzenplotz vom Mond wieder runter? Das muss der sich doch vorher überlegen.“
Rezensionen zum Hörbuch
-
Rezension zu Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
- Bellis-Perennis
-
3. März 2025 um 19:38
Erinnerungen an meine Kindheit Dieses Hörspiel aus dem Nachlass des 2013 verstorbenen Autors Otfried Preußler habe ich gerne gehört. Ich bin, wie viele meiner Generation mit den Geschichten rund um den Räuber Hotzenplotz mit seinen sieben Messern und der Pfefferpistole aufgewachsen.Weiterlesen
Wieder einmal ist Hotzenpoltz aus dem Spritzenhaus entwischt und hält die Welt und vor allem Oberwachtmeister Dimpfelmoser in Atem.
Kasperl und Seppel habe die glorreiche Idee, den Räuber einzufangen und ihn mittels Rakete auf den Mond zu schießen. Gesagt, getan - die beiden bauen eine Mondrakete aus Kartons, Kartoffelsack und ganz viel silberfarbenen Klebeband. Bleibt nur zu hoffen, dass der Räuber Hotzenpltz auf den Trick hereinfällt...
Meine Meinung:
Das Hörbuch ist die Aufzeichnung des auf ca. eine Stunde verkürzte Hörspiel. Die Sprecher wie Felix von Manteuffel, Hedi Kriegeskotte, Till Huster, Charly Hübner, Julian Greis, Tim Kreuer u.a. sind sehr gut ausgewählt. Besonders Charly Hübner als Hotzenplotz brilliert. Dazu gibt, wie für ein Hörspiel üblich, zahlreiche Soundeffekte.
Für Familien mit Kindern im Kindergartenalter eine nette Abwechslung zu den sonstigen Comic-Figuren.
Fazit:
Mir hat das Hörspiel sehr gut gefallen, war es doch recht kurzweilig und durch die verschiedenen Sprecher abwechslungsreich. Gerne gebe ich hier 4 Sterne
Ausgaben von Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete
Besitzer des Buches 16
Update: 18. April 2026 um 11:32





