Die Spiegel von Kettlewood Hall

Buch von Maja Ilisch

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Spiegel von Kettlewood Hall

Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall? Düster-romantische Gothic Fantasy im viktorianischen England aus der Feder von Maja Ilisch: Gaslight-Fantasy vom Feinsten! Gruselige Bewegungen in den Spiegeln und ein magisches Schachspiel: Eine Schachfigur, der einzige Nachlass ihrer Mutter, weist der jungen Iris den Weg nach Kettlewood Hall. Tatsächlich wird sie weit freundlicher aufgenommen, als es der unehelichen Tochter einer Dienstmagd gebührt. Über die Rückkehr der Figur herrscht besondere Freude, vor allem bei Victor, dem Sohn des Earls, doch schon bald mutet das Verhalten der Hausbewohner seltsam an. Als Iris das Schachbrett entdeckt, zu dem der Springer gehört, macht sie einen Zug, der prompt am nächsten Tag beantwortet wird. Iris ahnt nicht, dass sie mit ihrem Leben spielt – und mit dem Victors.
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Bewertungen

Die Spiegel von Kettlewood Hall wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Spiegel von Kettlewood Hall

    Klappentext:
    Was wohnt in den Spiegeln von Kettlewood Hall? England 1886: Kettlewood Hall. Mehr als den Namen kennt Iris nicht. Ihre Mutter verliert kein Wort über das Herrenhaus, in dem sie früher als Diesntmädchen gearbeitet hat. Doch als Iris nach dem Tod ihrer Mutter eine kostbare Schachfigur findet, ahnt sie, woher diese stammt. Iris träumt von einem besseren Leben als dem einer Fabrikarbeiterin, und diese Figur ist der Schlüssel dazu - und zu dem Geheimnis ihrer eigenen Herkunft. Nur mit ihrer Hoffnung und der Schachfigur im Gepäck macht sich Iris auf den Weg nach Kettlewood. Doch seltsame Dinge gehen im Haus vor, und hinter den Spiegeln scheint etwas zu leben.
    Was verschwiegen die Kettlewoods? Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, ist Iris Teil eines Spiels um Leben, Tod - und Liebe.
    Eigene Beurteilung:
    Der letzte Satz des Klappentexts könnte einige Leserinnen - und speziell auch Leser - abschrecken, die mit den romantischen Elementen der YA-Fantasy seit Bella, Edward und Jacob die gleichen Probleme haben wie der Rezensent. Da freut es mich mitteilen zu dürfen, dass Iris eine Ich-Erzählerin ist, die wirklich sehr intelligent und emotional erstaunlich ausgeglichen ist und die problemlos den egozentrischen Stadnpunkt aufgeben kann, ohne dabei obsessiv in Bezug auf einzelne andere Charaktere zu werden.
    Auch gefiel mir die ziemlich überzeugende Darstellung ihrer Lebensumstände in Leeds vor ihrer Reise nach Kettlewood sehr gut und überhaupt ist der Roman sehr stringent und mitnehmend ("-reißend" wäre nicht wirklich beschreibungsadäquat) geschrieben, und lässt einen jeden mögliche notwendige Unterbrechungen des Lesens bedauern. Sicher nicht das letzte Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe.
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Ausgaben von Die Spiegel von Kettlewood Hall

Taschenbuch

Seitenzahl: 448

E-Book

Seitenzahl: 405

Besitzer des Buches 13

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