Ich bin nicht tot

Buch von Anne Frasier, Anu Katariina Lindemann

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Ich bin nicht tot

Sein Gesicht zu lesen war ihre gesamte Existenz Drei Jahre lang wurde Detective Jude Fontaine von der Außenwelt ferngehalten. Eingesperrt in einer unterirdischen Zelle hatte sie zu niemandem Kontakt außer ihrem sadistischen Entführer. Nach ihrer Flucht bleibt ihr nur ein unstillbares Verlangen nach Gerechtigkeit. Obwohl ihre Kollegen an ihrer psychischen Gesundheit zweifeln, nimmt sie ihre Arbeit in der Mordkommission wieder auf. Ihr neuer Partner, Detective Uriah Ashby, traut ihrer Zurechnungsfähigkeit nicht, doch ein Killer ist unterwegs und ermordet junge Frauen. Die Detectives haben keine Wahl: Sie müssen zusammenarbeiten, um den Psychopathen zu stellen, bevor er sein nächstes Opfer findet. Und niemand kennt sich mit Psychopathen so gut aus wie Jude Fontaine ...
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Serieninfos zu Ich bin nicht tot

Ich bin nicht tot ist der 1. Band der Jude Fontaine Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2016. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Bewertungen

Ich bin nicht tot wurde insgesamt 7 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Ich bin nicht tot

    Zum Inhalt:
    Drei Jahre lang wurde Detective Jude Fontaine von der Außenwelt ferngehalten. Eingesperrt in einer unterirdischen Zelle hatte sie zu niemandem Kontakt außer ihrem sadistischen Entführer. Nach ihrer Flucht bleibt ihr nur ein unstillbares Verlangen nach Gerechtigkeit. Obwohl ihre Kollegen an ihrer psychischen Gesundheit zweifeln, nimmt sie ihre Arbeit in der Mordkommission wieder auf. Ihr neuer Partner, Detective Uriah Ashby, traut ihrer Zurechnungsfähigkeit nicht, doch ein Killer ist unterwegs und ermordet junge Frauen. Die Detectives haben keine Wahl: Sie müssen zusammenarbeiten, um den Psychopathen zu stellen, bevor er sein nächstes Opfer findet. Und niemand kennt sich mit Psychopathen so gut aus wie Jude Fontaine...
    (Quelle: amazon.de)
    Meine Meinung:
    Dieser Thriller hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Die Autorin versteht es, die Spannung nicht mit Hilfe von möglichst viel verspritztem Blut und lauten Schmerzensschreien, sondern durch ein interessant gestaltetes Dosieren von verstörenden Informationen und Erkenntnissen aufrecht zu halten.
    Die Hauptfiguren haben Ecken und Kanten, deren Hintergründe es mir als Leserin aber leicht gemacht haben, tiefe Sympathie für die Figuren zu empfinden und mit ihren jeweiligen Entwicklungen mitzufiebern. Vor allem diese Einblicke in die Psyche von Entführungs- und Folteropfern und ihren Angehörigen haben das Buch für mich sehr lesenswert gemacht - was eine Entführung mit den Betroffenen macht, ob und wie sie sich hinterher einen Weg zurück ins Leben erkämpfen können... Ich kannte das Stockholm-Syndrom aus der Lektüre anderer Krimis / Thriller und leider auch durch reale Ereignisse, die immer mal durch die Medien gehen, aber dank dieses Thrillers habe ich es nochmal in einer ganz anderen Dimension verstanden. Die Auflösung war für mich nicht überraschend, aber deswegen nicht weniger beklemmend.
    Gestört hat mich lediglich der Umstand, dass Judes Leben vor der Entführung (soziales Umfeld, ihr persönliches Eigentum usw.) so völlig abgespalten wird - das finde ich bei einer Frau, die am gleichen Ort im gleichen Job weitermacht, nicht ganz realistisch.
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  • Rezension zu Ich bin nicht tot

    Der Einstieg in diesen Thriller war wirklich Spannung pur! Man befindet sich mit dem noch unbekannten Opfer in den Fängen des Täters und fiebert dem Verlauf dieser Szene geradezu entgegen. Was wird passieren, wie endet diese Episode?
    Nach dem wirklich spannenden ersten Kapitel erfährt man die Geschichte von Jude Fontaine. Die Detective ist drei Jahre zuvor von einem Unbekannten entführt worden. Der Fall wurde nie gelöst und Jude Fontaine als tot vermutet. Drei Jahre später gelingt ihr die Flucht. Nichts ist mehr so wie es war. Ihr Freund hat eine andere, ihr Platz bei der Polizei neu besetzt. Doch Jude gibt nicht auf. Sie kämpft sich zurück und arbeitet wieder als Detective. An ihren letzten Fall vor dem Verschwinden kann sie sich nicht recht erinnern. Erst als ein Mädchen tot aufgefunden wird und eine Unbekannte an sie herantritt, fängt sie an in ihrer Vergangenheit zu graben und begibt sich damit in tötliche Gefahr……
    Der Thriller ist gut durchdacht, hat so manche spannende Szene zu bieten, hat aber auch einige Schwächen bei der Umsetzung. Gänsehautfeeling kam aber durchaus auch auf.
    Die Charaktere passen auch gut zu der Geschichte. Jude Fontain ist nicht die einzige Person in der Handlung, die Schwierigkeiten in ihrem Leben zu meistern hat. Ihr Privatleben nimmt reichlich Platz in dem Thriller ein und ist für die Handlung von Bedeutung. Auch das Leben ihres Partner wird etwas genauer durchleuchtet und füllt den Thriller aus.
    Mein Fazit:
    Als Ladythriller bezeichne ich Romane wie diesen. Sie weisen eine gute Portion Spannung auf. Verfügen über eine weibliche Protagonistin, der schlimmes wiederfahren ist. Ein paar gute Lesestunden sind garantiert, wenn man diese Art von Thriller mag. Mich hat Ich bin nicht tot bis auf wenige Momente ganz gut unterhalten.
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Ausgaben von Ich bin nicht tot

Taschenbuch

Seitenzahl: 432

E-Book

Seitenzahl: 415

Ich bin nicht tot in anderen Sprachen

  • Deutsch: Ich bin nicht tot (Details)
  • Englisch: The Body Reader (Details)

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