Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

Buch von Jan Lucas

  • Kurzmeinung

    Amalia Zeichnerin
    spannender Kriminalroman mit reichlich Lokalkolorit

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

Chief Inspector Cyrus Doyle ermittelt in atemberaubender Landschaft In der malerischen Rocquaine Bay wird am Strand eine tote Frau gefunden. Auf ihrer Haut hat der M¿rder eine Botschaft hinterlassen. Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn stehen vor einem R¿el. Als sich herausstellt, dass der Jogger, der die Leiche der K¿nstlerin gefunden hat, ein Verh¿nis mit ihr hatte, wird Cyrus Doyle misstrauisch. Und was verschweigt der Strandw¿ter, der zur Tatzeit in der Bucht war? Schlie¿ich machen Cyrus Doyle und Pat eine ersch¿tternde Entdeckung.
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Serieninfos zu Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

Cyrus Doyle und die Kunst des Todes ist der 3. Band der Inspector Cyrus Doyle Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2017. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Bewertungen

Cyrus Doyle und die Kunst des Todes wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

    In der malerischen Rocquaine Bay wird eine nackte tote Frau gefunden, die mit ihrem BH erdrosselt wurde. Außerdem hat der Mörder eine Nachricht auf ihrem Körper hinterlassen. Die Ermittlungen sind nicht einfach für Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn, denn die Zeugenaussagen sind voller Widersprüche und niemand scheint ihren Tod zu bedauern, nicht einmal ihr Ehemann. Aber auch höhere Stellen scheinen ihre ganz besonderen Interessen an dem Fall zu haben. Der seltsame und alkoholkranke Strandwärter der Zeuge war, hat vor irgendetwas Angst und dann ist auch er tot.
    Ich habe bereits die Vorgängerbände „Cyrus Doyle und der herzlose Tod“ und „Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser“ gelesen und mag diese Krimis um Cyrus Doyle. Der Schreibstil ist sehr schön flüssig zu lesen. Die Örtlichkeiten sind sehr schön und bildhaft beschrieben, so dass man Lust auf einen Guernsey-Urlaub bekommt.
    Cyrus Doyle ist ein sympathischer Ermittler, den private Gründe wieder auf die Insel gebracht haben. Er hat aber auch kleine Schwächen: Schnelle Sportwagen und Frauen. Aber auch die Kollegen gefallen mir gut, allen voran die sympathische Pat Holburn. Es knistert immer noch ein wenig zwischen Pat und Cyrus.
    Der Fall ist interessant und die Handlung spannend, denn die Geschichte entwickelt sich in eine unverhoffte Richtung. Aber vor allem lebt diese Krimi-Reihe von ihren Protagonisten. Es war wieder einmal ein Buch, dass ich in einem Zug durchgelesen habe.
    Ein spannender Krimi mit ganz besonderer Guernsey-Atmosphäre, den ich sehr gerne gelesen habe.
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  • Rezension zu Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

    Klappentext:
    In der malerischen Rocquaine Bay wird am Strand eine tote Frau gefunden. Auf ihrer Haut hat der Mörder eine Botschaft hinterlassen. Cyrus Doyle und seine Kollegin Pat Holburn stehen vor einem Rätsel. Als sich herausstellt, dass der Jogger, der die Leiche der Künstlerin gefunden hat, ein Verhältnis mit ihr hatte, wird Cyrus Doyle misstrauisch. Und was verschweigt der Strandwächter, der zur Tatzeit in der Bucht war? Schließlich machen Cyrus Doyle und Pat eine erschütternde Entdeckung.
    Eigene Meinung:
    Dieses Buch habe ich in einer Verlosung gewonnen. Dies ist der dritte Fall für Cyrus Doyle. Ich habe die bisherigen zwei Bände (noch) nicht gelesen, das Buch kann aber auch unabhängig von diesen ohne Verständnisschwierigkeiten gelesen werden.
    Die Handlung spielt auf der englischen Kanal-Insel Guernsey und es wird schnell deutlich, dass der Autor sich hier bestens auskennt. Positiv fand ich, dass es zwei Karten im Buch gibt, sowohl von Guernsey insgesamt wie auch dem Ort der Handlung, St. Peter Port.
    Anhand der gut gewählten Beschreibungen konnte ich mich schnell zurechtfinden, sowohl was die Örtlichkeiten, als auch die Personen betrifft, und konnte entsprechend schnell in die Handlung einsteigen und bei den Ermittlern „mitfiebern“. Denn schon bald gibt es mehrere Tatverdächtige und zusammen mit den Ermittlungen von Doyle und seinem Team sorgt dies für einen guten Spannungsbogen, der auch durch den eloquenten Schreibstil des Autors unterstützt wird. Außerdem kommt es an einigen Stellen zu überraschenden Wendungen.
    Die Handlung verteilt sich übrigens „nur“ auf drei Tage, wobei jeder Tag ungefähr 100 Seiten einnimmt. Der Epilog spielt dann einige Tage später. Im Nachwort geht der Autor außerdem noch auf reale Schauplätze und eine Künstlerin ein und erklärt, inwieweit ihn diese inspiriert haben.
    Die Perspektive wechselt zwischen verschiedenen Personen, in erster Linie den Ermittlern, aber auch noch anderen Personen, wobei Cyrus Doyle den größten Anteil hat.
    Der Roman hat mich neugierig gemacht auf weitere Teile dieser Reihe und ich habe ihn als einen richtigen „Pageturner“ empfunden, da ich ihn innerhalb von 2 Tagen verschlungen habe.
    Fazit: Wer einen spannenden Krimi mit reichlich Lokal-Kolorit einer englischen Insel schätzt, der sollte sich dieses Buch einmal genauer anschauen, z.B. die Leseprobe.
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Ausgaben von Cyrus Doyle und die Kunst des Todes

Taschenbuch

Seitenzahl: 377

E-Book

Seitenzahl: 357

Besitzer des Buches 8

Update: