Die Einsamkeit des Todes

Buch von Petra Johann

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Einsamkeit des Todes

Alles, was du fürchtest, liegt tief vergraben im Schnee … Ausgerechnet auf einer Hochzeit erfährt Max Leitner, dass seine Verlobte Sarah eine Affäre mit seinem Bruder hat. Max löst die Verlobung und wirft Sarah noch in der Nacht aus seiner Wohnung. Zwei Jahre später erhält Max anonyme Botschaften, in denen behauptet wird, er hätte Sarah in jener Nacht getötet. Er forscht selbst nach und stellt fest, dass seine Exverlobte tatsächlich seit der Hochzeit verschwunden scheint. Dann wird in einem Wald im Chiemgau der Koffer gefunden, den Sarah damals mitnahm. Und im selben Wald liegt eine Leiche …
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Bewertungen

Die Einsamkeit des Todes wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Einsamkeit des Todes

    Die Autorin (Quelle: Amazon)
    Petra Johann, Jahrgang 1971, ist Mathematikerin. Sie arbeitete lange Zeit in der Wissenschaft und in der Softwarebranche und schreibt seit mehreren Jahren. Sie wuchs im Ruhrgebiet auf, lebt jedoch mittlerweile in Bayern. Die Einsamkeit des Todes ist ihr zweiter Roman bei Blanvalet.
    Produktinformation (Quelle: Amazon)
    Taschenbuch: 512 Seiten Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. Oktober 2017) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3734102049 ISBN-13: 978-3734102042
    Ein spannender Krimi mit teilweise offenem Ende
    Im Prolog wird gerade eine junge Frau weggebracht. Sie spürt nichts mehr…
    Max Leitner beobachtete die Freundinnen beim Tanzen. Er war auf der Hochzeit von Laura und André, die den Titel Traumhochzeit verdient hatte, Doch dann geschah etwas, was diesem Titel nicht guttat….
    Seither sprachen die Brüder Max und Tobias Leitner nicht mehr miteinander….
    Josef Greindl hatte sich einen schlechten Zeitpunkt ausgesucht, um gefunden zu werden…
    Er hatte im Maisfeld gelegen, und bei der Ernte entdeckt worden…
    Zwei Jahre später. Max hatte zum wiederholten Mal eine seltsame SMS bekommen…
    Ein Koffer wurde gefunden. Er gehörte Sarah, der Verflossenen von Max. Außerdem befanden sich noch Ausweispapiere eines Mannes in der Außentasche…
    Sarah Hofer war angeblich seit der Hochzeit nicht mehr gesehen worden…
    Doch die erste Leiche die gefunden wurde, war nicht die von Sarah…
    Und die Leitner-Brüder werden verdächtigt, allen voran Max….
    Wer ist die junge Frau im Prolog? Ist sie tot, weil sie nichts mehr spürt? Was geschah auf der Hochzeit von André und Laura Wimmer? Was oder wer hat Laura das Fest verdorben? Warum sprachen die Leitner-Brüder nicht mehr miteinander? Warum war der Zeitpunkt bei Josef Greindl schlecht? Wie ist er ins Maisfeld gekommen? Was hat es mit dieser SMS auf sich, die Max bekommen hatte? Und von wem war sie? Gehörte der Koffer wirklich Sarah? Wessen Papiere befanden sich in der Außentasche des Koffers? Wo war Sarah nach der Hochzeit gewesen? War sie wirklich schon tot gewesen? Wessen Leiche hat Max gefunden? Und Wieso werden die Leitner-Brüder verdächtigt die Frau ermordet zu haben? Alle diese Fragen - und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.
    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Geschichte selbst ist sehr spannend geschrieben und der Schreibstil ist auch unkompliziert, so dass ich keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen hatte. Das Buch hat mich auch sehr gut unterhalten, so dass eigentlich nichts zu beanstanden wäre, gäbe es da nicht ein Ende, das zu viele Fragen offen lässt.. Es geht hier um die Frage, ob der Beschuldigte als Mörder überführt und verurteilt wird. Doch das bleibt offen. Da dies ja kein Mehrteiler, sondern ein Einzelband ist verstehe ich nicht, dass die Autorin nicht wenigstens im Epilog – der ja vorhanden ist – diese Fragen geklärt hat. Dann wäre die Sache auch für mich in Ordnung gewesen. Doch so gefällt mir der Schluss so überhaupt nicht. Was natürlich eine Auswirkung auf die Sternebewertung hat. Zum Zweiten hat sich die Ermittlerin so sehr an einem Verdächtigen festgebissen und das ist nicht sehr professionell. Denn einen eindeutigen Beweis hatte sie nicht. Alles in Allem hat mir dieser Krimi jedoch noch ganz gut gefallen, mich auch gut unterhalten, auch wenn ich, wie gesagt, einen Stern wegen des offenen Endes abziehen muss. Ich gebe also vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten. Für jeden, dem ein solches Ende nichts ausmacht, kann ich durchaus auch eine Lese-/Kaufempfehlung geben.
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Ausgaben von Die Einsamkeit des Todes

Taschenbuch

Seitenzahl: 512

E-Book

Seitenzahl: 513

Besitzer des Buches 8

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