© D. Pfingstmann

Tanja Hanika - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Horror, Sach-/Fachbuch, Schauerromane
  • * 02.10.1988 (33)
  • Speyer, Deutschland

Über Tanja Hanika

Tanja Hanika ist Autorin von Horror- und Schauerromanen und Verfasserin vom »Arbeitsbuch für Schriftsteller« sowie vom »Ideenbuch für Schriftsteller«. Geboren wurde sie 1988 in Speyer, studierte in Trier Germanistik und zog anschließend in die schaurig schöne Eifel, wo sie mit Mann, Sohn und Katze lebt. Seit sie mit acht Jahren eine »Dracula«-Ausgabe für Kinder in die Hände bekam, schreibt und liebt sie Gruselgeschichten, die sie nun als überzeugte Self-Publisherin veröffentlicht.

Hobbys
lesen, Filme schauen, wandern, schwimmen, backen, gärtnern
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Inhaltsverzeichnis

Neue Bücher von Tanja Hanika in chronologischer Reihenfolge

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Weitere Bücher von Tanja Hanika

  • Geister, Monster, Spukgestalten
  • Sie sind auferstanden: Anthologie
  • Redthorne Castle (Rezension)
  • Mr Rileys Hürchen und 13 weitere Gruselgeschichten
  • Scream Run Die
  • Werwölfe in Aremsrath (Rezension)
  • Zwietracht: Mörderische Freundschaft
  • Zu den Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Tanja Hanika

  1. Inhalt (von Thalia übernommen): England 1898 - Die junge…

    Rezension von frl_smilla zu "Redthorne Castle"
    Inhalt (von Thalia übernommen): England 1898 - Die junge Schriftstellerin Joanne Hadley wähnte sich im Paradies: Mit Gleichgesinnten ist sie zu einem Treffen auf Redthorne Castle geladen, um gemeinsam Literatur zu schaffen. Doch einer nach dem anderen stirbt und es gibt wegen der defekten Zugbrücke kein Entrinnen. Für Joanne gilt es, herauszufinden, was in dem Gemäuer vor sich geht. Kann sie sich und die anderen vor dem Tod bewahren, der im alten Gemäuer umgeht? Über die Autorin: Tanja Hanika…
  2. Endlich sind Sommerferien. Aber die besten Freunde Simon und…

    Rezension von Ambermoon zu "Hexenwerk: Die gestohlenen Kinder von Sc..."
    Endlich sind Sommerferien. Aber die besten Freunde Simon und Linus bringen sich selbst um den Ferienspaß, indem sie die alten, unheimlichen Frauen verärgern, die für sie wenige Sommer zuvor noch die vermeintlich bösen Kinderfresserinnen waren. Einst ein kindischer Gruselspaß, wird die Bedrohung nun real: Die Alten sind tatsächlich Hexen. Aus Kinderfleisch ziehen sie Lebensenergie, um ewig zu leben und ihr böses Werk zu tun. Um nicht wie die anderen gestohlenen Kinder aus Schwarzbach zu enden,…
  3. Sehr schaurigbeginnt es. Die Geschichte hatte mich schon mit dem…

    Rezension von puppetgirl zu "Werwölfe in Aremsrath"
    Sehr schaurigbeginnt es. Die Geschichte hatte mich schon mit dem ersten Kapitel,denn da war ich wirklich gefesselt. Ich mag Wälder eh nicht undsomit war es für mich doch sehr schaurig diese erste Szene in meinemKopf ablaufen zu sehen. Es war düster und machte wirklich Lust aufmehr. Danach flachte es etwas ab, dies hing aber damit zusammen, dasswir ja auch erst einmal wissen müssen, wo wir uns befinden und werdenn hier eigentlich alles in dieser Geschichte mitspielt. Dennochmachten die…
  4. Angst, Blut und Schmerz. Chester Harris will mehr davon. Er ist…

    Rezension von Ambermoon zu "Der Angstfresser"
    Angst, Blut und Schmerz. Chester Harris will mehr davon. Er ist Horrorautor und es stellt ihn nicht länger zufrieden, die Leser mit seinen Gruselgeschichten zu erschrecken. Daher lädt er zu einem Horrorabend ein, der seinen ahnungslosen Gästen alles abverlangt. Sie müssen ein Spiel um Leben und Tod überstehen, indem sie die eigenen Grenzen überschreiten. Angst, Blut und Schmerz stehen auf Chesters Speiseplan und er wird viel davon bekommen. Warnung: Der Horrorroman enthält explizite…

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