Stephan Thome - Bücher & Infos

Neue Bücher von Stephan Thome in chronologischer Reihenfolge

Anzeige

Stephan Thome Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Rezensionen zu den Büchern von Stephan Thome

  • Rezension zu Pflaumenregen

    • Buchdoktor
    Klappentext/Verlagstext
    Taiwan in den 1940er Jahren, am Ende der japanischen Kolonialzeit. Während der Pazifische Krieg unaufhaltsam näher rückt, wächst die achtjährige Umeko behütet in einer Kleinstadt im Norden der Insel auf. Sie ist stolz auf ihr gutes Japanisch und himmelt ihren älteren Bruder an, der der Star des örtlichen Baseballteams ist. Als die Armee jedoch am Ortsrand ein Lager für ausländische Kriegsgefangene einrichtet, gerät ihr Leben in einen Strudel aus Schuld und…
  • Rezension zu Gott der Barbaren

    • K.-G. Beck-Ewe
    Eigenzitat aus amazon.de:
    So, nun habe ich das Buch auch gelesen und ich möchte gar nicht irgendetwas zum Inhalt ergänzen, denn dazu wurde bereits eine Menge geschrieben.
    Die verschiedenen Stimmen in diesem Buch sind ein gelungener Kniff und dies insbesondere durch ihre Auswahl. Thome hat mit Neukamp, Elgin und den verschiedenen direkten und indirekten Kommentatoren von europäischer Seite und dem ausgedehnten chinesischen "Cast" vorwiegend Menschen ausgewählt, die sich selbst und das, was um…
  • Rezension zu Fliehkräfte

    • Buchdoktor
    Inhalt
    Hartmut Hainbach und seine Frau haben sich in einen kaum lösbaren Konflikt manövriert. Ehemann, Ehefrau und erwachsene Tochter befinden sich zu Beginn der Handlung in verschiedenen Städten und sind dabei, ihre Erwartungen aneinander zu klären. Der Philosophieprofessor fühlt sich wenige Jahre vor seiner Pensionierung erschöpft und ernüchtert vom Reformdesaster an deutschen Universitäten; seine Frau Maria Antonia hat sich mit 50 reichlich spät überlegt, dass sie gern ein eigenes…
  • Rezension zu Gegenspiel

    • Buchdoktor
    Verlagstext
    Maria ist achtzehn und möchte raus aus Portugal. Mitte der Siebzigerjahre bietet das Land einer jungen Frau wenig Perspektiven. Maria aber will nicht heiraten und Kinder kriegen, sie will mehr vom Leben. Als das neue Jahrzehnt anbricht, geht sie nach Berlin, beginnt ein Studium und eine Beziehung mit einem rebellischen Theatermacher, die bald scheitert. Allen Plänen vom unabhängigen Leben zum Trotz findet sich Maria schließlich als Ehefrau und Mutter in der…

Anzeige