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Rezensionen zu den Büchern von Richard Barenberg

  1. Dank der lieben bluetiger konnte ich das Buch nun auch lesen.…

    Rezension von -the-black-one- zu "Anonym"
    Dank der lieben bluetiger konnte ich das Buch nun auch lesen. :) Besonders interessant fand ich die Erzählweise des Buches. Es ist abwechselnd in der Ich-Perspektive aus der Sicht der beiden Hauptermittler geschrieben. Nach den ersten 2 bis 3 Kapitel habe ich erst befürchtet, dass nun das ganze Geschehen zwei mal erzählt wird, was mir eher nicht so zugesagt hätte, aber das stellte sich auch schnell als Irrtum heraus. Zu Beginn war mir Buchholz noch sehr fremd und es kam einfach keine…
  2. Beim Anblick des Covers musste ich wirklich mehrfach hinsehen,…

    Rezension von Chattys Buecherblog zu "Anonym"
    Beim Anblick des Covers musste ich wirklich mehrfach hinsehen, um den Hintergrund erkennen zu können. Vordergründig ist hier der Name des Autorenduos, marketingtechnisch bestimmt sehr gut durchdacht. Stelle beide Namen in den Vordergrund, und alles andere auf dem Cover wird uninteressant. Stimmt! Das hat auch bei mir funktioniert. "Mord ist der Wollust nah wie Rauch dem Feuer." (William Shakespeare) Der 4,5-seitige Prolog ließ mir den Atem stocken. Eine dramatische Szene, die sich jedoch als…
  3. RUHIGER BRITISCHER INSELKRIMI Klappentext: Detective Inspector…

    Rezension von widder1987 zu "Nachts schweigt das Meer"
    RUHIGER BRITISCHER INSELKRIMI Klappentext: Detective Inspector Ben Kitto wollte bei seiner Rückkehr auf die Scilly-Inseln vor Cornwall eigentlich nur eines: zur Ruhe kommen. Seinem Onkel beim Bootsbau helfen, sich vom Inselwind den Kopf freipusten und London hinter sich lassen. Soweit der Plan. Doch bereits bei der Ankunft auf seiner Heimatinsel Bryher wird die 16-jährige Laura Trescothick vermisst und kurz darauf ermordet aufgefunden. Ben meldet sich freiwillig, die Ermittlungen zu…
  4. Jean Perdu ist um die 50 und verkauft auf seinem Bücherboot…

    Rezension von Magdalena zu "Das Lavendelzimmer"
    Jean Perdu ist um die 50 und verkauft auf seinem Bücherboot Lektüre an Pariser Einheimische wie auch an Touristen. Das mag auf Außenstehende ziemlich romantisch wirken, doch Jeans Leben ist alles andere als das. Zwar gilt seine Leidenschaft der Literatur, und er hat eine besondere Gabe, seiner Kundschaft genau die Bücher zu empfehlen, die sie zu diesem Zeitpunkt in ihrem Leben brauchen, doch sich selbst kann er nicht helfen, endlich über den Verlust seiner großen Liebe vor über 20 Jahren…