Rainer Maria Rilke - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Poesie, Klassiker
  • * 04.12.1875
  • Prag
  • † 29.12.1926

Über Rainer Maria Rilke

Durch seine Bücher wurde Rainer Maria Rilke zu einem der weltweit meistübersetzten Schriftsteller deutscher Sprache. Der Ausnahme-Dichter wurde 1875 in Prag geboren und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne. Nach seinem Besuch der Handelsschule in Linz widmete sich Rilke in Prag, Berlin und München dem Studium der Kunst, Philosophie und Literatur. 1894 erschien der erste Gedichtband des feinfühligen Lyrikers. Es dauerte aber noch zwölf Jahre bis Rilke mit einem seiner Bücher einen großen Erfolg als Schriftsteller feierte. 1901 heiratete er die Künstlerin Clara Westhoff, trennte sich aber schon 1903 wieder von ihr. Rilke zog nach Paris und wurde Sekretär des Bildhauers Rodin. Der umtriebige Rilke wechselte noch mehrere Male seinen Wohnsitz und verstarb bald nach seinem 51. Geburtstag in der Schweiz. Seine Bücher machten den zartbesaiteten Autor unsterblich und erfreuen bis heute eine internationale Leserschaft.

Inhaltsverzeichnis

Rainer Maria Rilke Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Neue Bücher von Rainer Maria Rilke in chronologischer Reihenfolge

  • Das Leben ist eine Herrlichkeit! Gesammelte Werke (Neues Buch Oktober 2019)
  • Ein Garten voll Glück: Worte der Inspiration (Neues Buch Februar 2019, Rezension)
  • Die schönsten Weihnachtsgedichte (Neues Buch April 2018)
  • Die großen Klassiker der russischen Literatur: 30+... (Neues Buch Mai 2017)
  • Feier Abend: Grünschnabel und alte Hasen (Neues Buch April 2017)

Bücherserien von Rainer Maria Rilke in der richtigen Reihenfolge

Weitere Bücher von Rainer Maria Rilke

  • Über die Liebe
  • Briefwechsel
  • Gedichte (Rezension)
  • Geschichten vom lieben Gott
  • In einem fremden Park
  • Briefe an einen jungen Dichter
  • Lyrik und Prosa
  • Zu den Büchern

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Themenlisten mit Rainer Maria Rilke Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Rainer Maria Rilke

  1. Inhaltsangabe: Auf 111 kleinen Seiten befinden sich kurze Reime…

    Rezension von ElkeK zu "Ein Garten voll Glück: Worte der Inspira..."
    Inhaltsangabe: Auf 111 kleinen Seiten befinden sich kurze Reime oder längere Texte, die sich auf blumige oder unverblümte Weise mit dem Thema Garten und Natur befassen. Texte wurden u. a. von Papst Franziskus, Rainer Maria Rilke und anderen mir bekannten oder unbekannten Persönlichkeiten veröffentlicht. Mal spirituell, modern oder auch philosophisch werden Sichtweisen, Ratschläge oder Beschreibungen dargestellt, die rund um den Garten, Natur oder den inneren Frieden erzählen. Mein Fazit:…
  2. Zuerst einmal möchte ich gern mofre widersprechen: ich finde es…

    Rezension von Klaus V. zu "Die Gedichte"
    Zuerst einmal möchte ich gern mofre widersprechen: ich finde es gut, dass es diesen Fred gibt und ich freue mich, dass eine Unterhaltung entstanden ist. Dann möchte ich gern erwähnen, dass ich (sogar öfter) bei ähnlichen Plänen gescheitert bin: Schillers gesammelte Gedichte hintereinander lesen zu wollen, war eine Schnapsidee. So kommt man nicht weiter. Meine Erfahrung ist die, dass es immer mehrere Menschen braucht, damit ein Gedicht wirken kann. - Und dann nur in kleinen Dosen. Am besten…
  3. (Zitat von Marie) Es ist doch schön zu wissen, dass es immer…

    Rezension von taliesin zu "Die Gedichte"
    (Zitat von Marie) Es ist doch schön zu wissen, dass es immer noch die lyrikliebenden Menschen gibt, die hier dann in die Bresche springen. Ich mag nicht alle Gedichte von Rilke, aber eines bringt mir bei jedem Lesen immer noch Gänsehaut. In wenigen Worten gelingt es Rilke die Einsamkeit und Verzweiflung eines gefangenen Lebewesens wiederzugeben. Als kleiner Junge war ich öfter im Kölner Zoo und war regelmäßig am Käfig des schwarzen Panthers, der dort sein Leben fristete. Er tat mir…
  4. (Zitat von Marie) Ja, da hast Du Recht :thumleft: Und dabei…

    Rezension von drawe zu "Die Gedichte"
    (Zitat von Marie) Ja, da hast Du Recht :thumleft: Und dabei sind wir erst bei Rilke! Bei mir sind es fast immer die ersten Zeilen, die mich packen, z. B. "Es gibt so wunderweiße Nächte" (das ist doch Musik pur) oder "Herr: es ist Zeit." Und dann muss man doch weiter lesen und das Ganze nochmal von vorne... Komisch. Mir war gar nicht so klar, wie viele Rilke-Gedichte ich mag.