Natasha Korsakova - Bücher in Reihenfolge
- Genre(s)
- Krimi/Thriller
Inhaltsverzeichnis
Über Natasha Korsakova
Neue Bücher von Natasha Korsakova in chronologischer Reihenfolge
- Neuheiten 05/2026: Quartett (Details)
- Neuheiten 06/2023: Di Bernardo (Details)
- Neuheiten 10/2019: Römisches Finale (Details)
- Neuheiten 10/2018: Tödliche Sonate (Details)
Natasha Korsakova Bücher in alphabetischer Reihenfolge
Bücherserien von Natasha Korsakova in der richtigen Reihenfolge
Auflistung nach unserer Recherche
Commissario Di Bernardo Buchserie (3 Bände)
Rezensionen zu den Büchern von Natasha Korsakova
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Rezension zu Quartett
- Buchbesprechung
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13. Juli 2026 um 16:40
REZENSION – Mit ihrem Krimidebüt „Tödliche Sonate“ (2018) und den drei nachfolgenden Bänden schuf die in Moskau geborene, in der italienischsprachigen Schweiz lebende, aber in der internationalen Klassik-Musikwelt beheimatete Violinistin Natasha Korsakova etwas völlig Neues: Während ihr aus Calabrien nach Rom versetzter Commissario Dionisio Di Bernardo in der ihm recht fremden Branche der klassischen Musik, der Opern- und Konzerthäuser und ihrer oft eigenwilligen Stars nach Mördern… -
Rezension zu Di Bernardo
- Buchbesprechung
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15. Juli 2023 um 18:16
REZENSION - „Die Musikwelt hat es tatsächlich in sich, aber über echte Morde in der Branche habe ich bisher noch nichts gehört“, versicherte die in Moskau geborene und in der italienischen Schweiz lebende, fünf Sprachen beherrschende Schriftstellerin Natasha Korsakova (50) bei der Premierenlesung aus ihrem wieder auf Deutsch verfassten Kriminalroman „Di Bernardo“, erschienen im Juni beim Septime Verlag (Wien). Sie muss es wissen, ist sie doch neben ihrer literarischen Arbeit eine… -
Rezension zu Tödliche Sonate
- talisha
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11. Januar 2019 um 15:41
Klappentext:
Ein skandalöser Fall erschüttert Rom: Die mächtige und in den Kreisen der klassischen Musik gefürchtete Musikagentin Cornelia Giordano wurde brutal ermordet. Commissario Di Bernardo, erst kürzlich aus Calabrien nach Rom versetzt, muss sich in die Welt der Musikagenten, Opernhäuser und musikalischen Wunderkinder begeben und ermitteln. Es scheint, als sei die Giordano alles andere als beliebt gewesen. Und was hat die „Messias“, Antonio Stradivaris legendäre Violine, mit dem…



