Nadine Baumann - Bücher & Infos

Über Nadine Baumann

Wer selbst schreibt hat in der Hand, wie seine Geschichten enden... das habe ich zumindest immer gedacht. Manche Geschichten haben allerdings ein Eigenleben, das mich als Autorin fasziniert und immer wieder überrascht. Wenn man mich fragen würde, wie ich auf die eine oder andere Geschichte gekommen bin, ich könnte es nicht immer sagen. Aber jede einzelne ist für mich wertvoll und ich freue mich, wenn sie meinen Lesern ebenfalls gefallen. "Déjà-Vu" ist mein erster Thriller, den ich in Erinnerung an meine Jugend im Ruhrgebiet spielen lasse. Auf meiner Homepage veröffentliche ich Kurzgeschichten, Gedichte und Naturfotos. Bei Sweek findet man mich unter "UndAndereGeschichten": https://sweek.com/search/undanderegeschichten

Hobbys
Lesen, Schreiben, Fotografieren
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Inhaltsverzeichnis

Neue Bücher von Nadine Baumann

  1. Sinne: Der Ton

    Im Juni 2018 erschien das Buch Sinne: Der Ton.
  2. Sinne: Der Blick

    Im Mai 2018 erschien das Buch Sinne: Der Blick.
  3. Déjà-vu

    Im Januar 2016 erschien das Buch Déjà-vu.

Liste der Nadine Baumann Bücher

 

Rezensionen zu den Büchern von Nadine Baumann

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Beantwortete Fragen

  1. Wer ist der kreative Kopf hinter dem Krimi?

    Nadine Baumann 06.07.2019

    Mein Name ist Nadine Baumann, ich bin 1976 in Nordrhein-Westfalen geboren und auch dort aufgewachsen. Das Biologiestudium brachte mich nach Tübingen, meine aktuelle Arbeitsstelle nach Karlsruhe. Dort lebe ich mit Mann und Hund in einer dörflichen Umgebung. Mein Hobby, die Naturfotografie, lässt mich immer wieder lange Spaziergänge im nahen Nordschwarzwald und in der Pfalz unternehmen. Das ist ein schöner Ausgleich zu meinem zweiten Hobby, dem Schreiben, das ja eher als Indoor-Aktivität durchgeht. Zudem zeichne ich auch sehr gerne und hoffe, dass ich bald mein erstes illustriertes Kinderbuch veröffentlichen kann.
  2. Warum hast Du Dich für das Krimi-Genre entschieden?

    Nadine Baumann 06.07.2019

    Ohne die Idee zu meinem Debutroman Déjà-Vu hätte ich vermutlich nie angefangen zu schreiben. Zunächst war da nur ein interessanter Gedanke, eine Art "was wäre, wenn…", aus dem ich erstmal nur eine Kurzgeschichte machen wollte. Mit der Zeit ist die Geschichte allerdings immer länger geworden, sodass ich irgendwann gedacht habe, hey, jetzt ist eigentlich schon fast ein Buch. Danach war es nur noch ein recht kleiner Schritt, bis ich meinen Erstling fertig gestellt habe. Das interessante daran ist aus meiner Sicht, dass meine allererste Idee im Grunde das Ende des Krimis war. Bisher ist es mir nie wieder passiert, dass ich eine Geschichte von hinten angefangen habe. Nach der Veröffentlichung war der Knoten geplatzt und ich hatte auf einmal viel mehr Ideen, als Zeit zum Schreiben. Allerdings bisher alle aus anderen Genres, Urban Fantasy und Kindergeschichten sind zum Beispiel darunter. Aber wer weiß, vielleicht packt es mich irgendwann noch mal und ich schreibe einen neuen Krimi. :-)
  3. Verrätst Du uns etwas zum jetzigen Fall?

    Nadine Baumann 06.07.2019

    Der Kommissar, Reichert, hat hier eine echte Nuss zu knacken. Ein Serienmörder bezieht sich in seinen aktuellen Taten auf unaufgeklärte Verbrechen der Vergangenheit, die alle mit dem Kommissar in Verbindung stehen. Es ist wie ein "Déjà-Vu", dass ihn die Fälle, die er in der Vergangenheit nicht lösen konnte, auf diese Weise wieder einholen. Und dann wird ein neuer Mord sogar persönlich und Reichert steht extrem unter Strom ...
  4. Wie fügten sich Deine Ideen Stück für Stück zusammen?

    Nadine Baumann 06.07.2019

    Da ich meine Story quasi von hinten nach vorne aufbauen konnte, ließ sich sehr leicht alles passend zusammenfügen. Ich habe den Krimi im Stil eines klassischen "Who done it?"-Aufbaus aus Perspektive des Kommissars geschrieben, sodass der Leser bis zum Schluss mit rätseln kann. Die Ereignisse zwischen dem ersten Fall und dem Finale sind abwechslungsreich und mit genügend Schwung, sodass man gerne am Ball bleibt.
  5. Warum hast Du Dich für die jeweiligen Handlungsorte entschieden?

    Nadine Baumann 06.07.2019

    Mein Krimi spielt im Ruhrgebiet, da ich selbst in der Nähe aufgewachsen bin. Ich mag es, wenn ich Orte aus erster Hand kenne, und das nach Möglichkeit nicht nur aus dem Urlaub. Wenn ich eigene Erinnerungen an eine Location habe, fällt es mir sehr viel leichter, mir ein realistisches Setting zu überlegen und dieses detailgetreu zu beschreiben. Eine Szene, die am Niederrhein spielt, durfte daher nicht fehlen, da ich dort meine gesamte Kindheit und Jugend verbracht habe. Es ist sozusagen eine Hommage an meine alte Heimat und ein bisschen Nostalgie spielt da ebenfalls mit. Für meinen Krimi habe ich allerdings eine anonymere Atmosphäre gebraucht, daher habe ich ihn im Ruhrgebiet angesiedelt. Da ich dort früher ebenfalls häufig war, fiel mir auch hier die Verbindung leicht. Zwischendurch brauchte mein Krimi allerdings einen Ortswechsel, da habe ich mich für Leipzig entschieden. Da ich dort selbst noch nicht war, war dieser Teil für mich sozusagen "Mut zur Lücke".
Update: | Alle Angaben zu den Büchern von Nadine Baumann ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Fehler vorbehalten.