Milena Michiko Flasar - Bücher & Infos

Genre(s)
Roman/Erzählung
  • * 1980 (41)
  • St. Pölten, Österreich

Neue Bücher von Milena Michiko Flasar in chronologischer Reihenfolge

  • Neuheiten 02/2018: Herr Kato spielt Familie (Rezension)
  • Neuheiten 02/2010: Okaasan: Meine unbekannte Mutter (Rezension)
  • Neuheiten 09/2008: Ich bin (Details)
  • Neuheiten 1000: Ich nannte ihn Krawatte von Milena Michiko Flasar (Rezension)

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Milena Michiko Flasar Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Themenlisten mit Milena Michiko Flasar Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Milena Michiko Flasar

  1. Amazon Klappentext (Kurzversion): Endlich Zeit. Er könnte nun…

    Rezension von drawe zu "Herr Katō spielt Familie"
    Amazon Klappentext (Kurzversion): Endlich Zeit. Er könnte nun das alte Radioreparieren oder die Plattensammlung ordnen. Doch als er der jungen Miebegegnet, die ihm ein seltsames Angebot macht, beginnt er die Dinge anders zusehen. Ein zarter Roman über einen späten Neuanfang und über das Glück. Zur Autorin (Quelle: Wagenbach-Verlag): Milena Michiko Flašar ist 1980 in St. Pöltengeboren. Ihr Roman Ich nannteihn Krawatte wurde über 100.000 Mal verkauft, als Theaterstück amMaxim Gorki Theater…
  2. Am Morgen des 27. September 1953 wurde in dem kleinen Dorf…

    Rezension von Winfried Stanzick zu "Okaasan: Meine unbekannte Mutter"
    Am Morgen des 27. September 1953 wurde in dem kleinen Dorf Parayakadavu im Süden Keralas ein kleines Mädchen geboren. Ihre Eltern gaben ihr den Namen Sudhamani. Die meisten Babys weinen bei ihrer Geburt. Sudhamani jedoch kam mit jenem strahlenden Lächeln zur Welt, das sie später noch vielen tausenden von Menschen schenken würde. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Sudhamani mit intensiven spirituellen Übungen. Schon als kleines Kind konnte man sie oft in tiefer Meditation versunken vorfinden.…
  3. Seitenzahl : 135 Inhalt (Klappentext): Ein junger Mann verlässt…

    Rezension von Wirbelwind zu "Ich nannte ihn Krawatte"
    Seitenzahl : 135 Inhalt (Klappentext): Ein junger Mann verlässt sein Zimmer, in dem er offenbar lange Zeit eingeschlossen war, tastet sich durch eine fremde Welt. Eine Bank im Park wird ihm Zuflucht und Behausung, dort beginnt er zu sprechen und teilt mit einem wildfremden Menschen seine Erinnerungen. Der andere ist viele Jahre älter, ein im Büro angestellter "Salaryman" wie Tausende. Er erzählt seinerseits, über Tage und Wochen hinweg, Szenen seines Lebens voller Furcht und Ohnmacht, Hoffnung…

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