Michel Bergmann - Bücher in Reihenfolge

Neue Bücher von Michel Bergmann in chronologischer Reihenfolge

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Michel Bergmann Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Bücherserien von Michel Bergmann in der richtigen Reihenfolge

Jiddische Familiengeschichten Buchserie (3 Bände)

  1. Die Teilacher (Rezension)
  2. Machloikes (Rezension)
  3. Herr Klee und Herr Feld (Rezension)

Rabbi Henry Silberbaum und Kommissar Berking Buchserie (2 Bände)

  1. Du sollst nicht morden (Rezension)
  2. Du sollst nicht begehren

Weitere Bücher von Michel Bergmann

Rezensionen zu den Büchern von Michel Bergmann

  • REZENSION – War es zeitlich so gewollt, dass ausgerechnet im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ beim Heyne Verlag im Oktober mit „Du sollst nicht morden“ der Debütkrimi von Michel Bergmann (77) veröffentlicht wurde? Zumindest war der Zeitpunkt passend gewählt, ist doch Bergmanns Auftaktroman zu seiner bereits auf acht Bände ausgerichteten Krimireihe rund um das jüdische Leben in Frankfurt am Main nicht nur ein Unterhaltungsroman, sondern vermittelt zumindest…
  • Rezension zu Alles was war

    • findo
    Autor: Michel Bergmann
    Titel: Alles was war
    Seiten: 127
    ISBN: 978-3-423-14457-5
    Verlag: dtv
    Autor:
    Michel Bergmann wurde 1945 als Kind jüdischer Eltern in einem Internierungslager in der Schweiz geboren und wuchs in Paris und Frankfurt/Main auf. Nach dem Abitur machte er eine Ausbildung zum Journalisten bei der Frankfurter Rundschau, danach arbeitete er als freier Journalist. Er arbeiete als Autor, Regisseur und Produzent und begann Drehbücher zu schreiben. Seine Trilogie über jüdisches Leben in…
  • Inhalt:
    Frankfurt am Main, heute. Die Brüder Moritz (77) und Alfred Kleefeld (75) wohnen zusammen in einer Gründerzeitvilla. Alfred ist Schauspieler und nennt sich »Freddy Clay«. Karriere hat er nie gemacht. Moritz dagegen ist emeritierter Professor für Psychologie. Alfred ist ein Snob und ein Hypochonder, Moritz nur ein Hypochonder. Beide versuchen, sich mit eingebildeten Leiden zu überbieten. Als die langjährige Hausdame Frau Stöcklein schließlich entnervt kündigt, schreiben die…
  • Rezension zu Die Teilacher

    • Hypocritia
    Am besten gleich vorweg: auch mich hat dieses Buch, das mir von einer sehr lieben Freundin geschenkt wurde, fasziniert; es hat mir gefallen, weil es sich einerseits gut lesen lässt und mich andererseits zum Nachdenken gebracht hat. Allem Anschein nach habe ich Die Teilacher jedoch ein bisschen anders empfunden als Ihr beide, @Conor und @Wirbelwind. Dieses Buch habe ich nicht vorrangig als eine „Erzählung mit menschlicher Wärme“ in Erinnerung, auch als traurig habe ich nichts darin empfunden.

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