Michael Hjorth - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Krimi/Thriller
  • * 13.05.1963 (57)

Michael Hjorth Bücher in alphabetischer Reihenfolge

 

Neue Bücher von Michael Hjorth in chronologischer Reihenfolge

  • Die Opfer, die man bringt (Neues Buch Oktober 2018, Rezension)
  • Feste feiern wie sie fallen & Im Schrank (Neues Buch Oktober 2016)
  • (5 (Neues Buch Oktober 2015)
  • Die Menschen, die es nicht verdienen (Neues Buch September 2015, Rezension)
  • Im Schrank (Neues Buch Oktober 2014)

Bücherserien von Michael Hjorth in der richtigen Reihenfolge

Weitere Bücher von Michael Hjorth

  • Lärjungen
  • Tatort Tannenbaum
  • Jul-Morde (Rezension)
  • Feste feiern
  • Fjällgraven
  • Tatort Tannenbaum: Kommissare feiern Weihnachten
  • Zu den Büchern

Was ist das beste Buch von Michael Hjorth?

Das beste Buch von Michael Hjorth ist Die Menschen, die es nicht verdienen. Es wird mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen bewertet. Das entspricht einer Zufriedenheit von 89,2 Prozent.

  1. Die Menschen, die es nicht verdienen (89,2% Zufriedenheit, Rezension)
  2. Das Mädchen, das verstummte (88,9% Zufriedenheit, Rezension)
  3. Der Mann, der kein Mörder war (86,5% Zufriedenheit, Rezension)
  4. Die Frauen, die er kannte (86,4% Zufriedenheit, Rezension)
  5. Die Toten, die niemand vermisst (80,5% Zufriedenheit, Rezension)

Themenlisten mit Michael Hjorth Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Michael Hjorth

  1. Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so…

    Rezension von mapefue zu "Das Mädchen, das verstummte"
    Vier Tote, davon zwei Kinder, faustgroße Einschusslöcher – so beginnen skandinavische Krimis, nicht alle, aber viele. Die fünfte Person, die 10jährige Nicole, die im Haus die Tat mitbekommen hat und wahrscheinlich den Täter gesehen hat, ist verschwunden. „Dass sie nichts gesehen hatte, musste nicht bedeuten, dass sie IHN nicht gesehen hatte,“ denkt der Mörder. Amüsant, aber mit der Häufung enervierend, die kleinen Animositäten zwischen den Mitgliedern der Reichsmordkommission, deren…
  2. Ein Schwergewicht ! In Vasteras wird der 16 jährige Roger…

    Rezension von Igela zu "Der Mann, der kein Mörder war"
    Ein Schwergewicht ! In Vasteras wird der 16 jährige Roger Ericksson ermordet aufgefunden. Der Schüler wurde von seiner Mutter als vermisst gemeldet, nachdem er von einem Besuch bei seiner Freundin nicht nach Hause gekommen ist. Der leitende Ermittler, Thomas Haraldsson, und seine Kollegin, Kerstin Hauser, sind ganz schnell mit dem komplexen Fall überfordert. Schon bald reisst die Reichsmordkommission den Fall an sich. Als externer Berater hilft der ehemalige Polizeipsychologe Sebastian…
  3. Schnell kommt man in den Leserhythmus (als Leser von bereits 3…

    Rezension von mapefue zu "Die Toten, die niemand vermisst"
    Schnell kommt man in den Leserhythmus (als Leser von bereits 3 Krimis der „Sebastian Bergman“-Reihe). Es besteht keine Notwendigkeit, eine bestimmte Reihenfolge der 6 Bände beim Lesen einzuhalten. Obwohl eine Thriller-Reihe tut das dem spannungsgeladen Lesen keinen Abbruch. Die Struktur des Plots ist bekannt: An Toten (Ermordeten) wird nicht gespart. Die Ermittlungen des Teams der schwedischen Reichsmordkommission und die ausladend dargebotenen Schilderungen der persönlichen Beziehungen der…
  4. Inhalt Der Täter hat mit seinen ersten beiden Opfern höhnisch…

    Rezension von Buchdoktor zu "Die Menschen, die es nicht verdienen"
    Inhalt Der Täter hat mit seinen ersten beiden Opfern höhnisch eine Quizshow veranstaltet, ihnen die Fragen auf den Rücken getackert und die Toten mit einer Narrenkappe auf dem Kopf zurückgelassen. Es wird nicht bei zwei Opfern bleiben. Es handelt sich bei der gesuchten Person um einen konservativen, gebildeten Menschen mit der Mission, die Oberflächlichkeit von Dating-Shows und Doku-Soaps anzuprangern. Der Täter führt einen akribisch geplanten Kreuzzug gegen die Verdummung durch die…
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