Marie-Hélène Lafon - Bücher & Infos

Genre(s)
Roman/Erzählung

Neue Bücher von Marie-Hélène Lafon in chronologischer Reihenfolge

Anzeige

Marie-Hélène Lafon Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Weitere Bücher von Marie-Hélène Lafon

Rezensionen zu den Büchern von Marie-Hélène Lafon

  • Rezension zu Lafon, H: Pays

    • tom leo
    Original: Französisch, 2012
    INHALT:
    Bauerntochter aus dem abgelegenen Cantal zieht Claire nach der Schule zum Studium nach Paris. Von ihren Ursprüngen vergisst sie nichts. Sie lernt es, in der Grossstadt zu leben, wo sie ihr Leben verbringt. Der Roman erzählt von den Übergängen.
    BEMERKUNGEN:
    In drei zeitlich verschieden angesetzten Teilen schildert uns Marie-Hélène Lafon zunächst die Begegnung des Kindes aus ländlichem Umfeld (dem abgeschiedenen Cantal im Zentralmassiv) mit dieser ganz anderen…
  • Rezension zu Histoire du fils

    • tom leo
    Original : Französisch, 2020
    INHALT :
    André ist der Sohn, Gabrielle die Mutter. Vater unbekannt. André wächst bei Hélène, der Schwester Gabrielles, ihrem Mann und seinen drei Cousinen (« Schwestern ») auf. Gabrielle kommt jeden Winter für eine, jeden Sommer für drei Wochen heim aus Paris, wo sie ein eher nicht weiter bekanntes Leben führt. Der Roman spielt zwischen den ruralen (ländlichen) Departements der Ursprünge und Paris, erzählt die Geschichte einer Familie mit ihren…
  • Rezension zu L'annonce

    • tom leo
    Original : Französisch, 2009
    INHALT :
    Paul ist 46 jahre alt und Bauer in Fridières im Cantal. Er will nicht alleine enden. Annette ist 37 und lebt im äußersten Norden Frankreichs, in Bailleul, zusammen mit ihrem Sohn Eric. Sie hatte nie einen richtigen Beruf. Und ihre Liebe zu Didier endete in einer Sackgasse. Sie muss weg, woanders neu anfangen. Sie antwortet auf das Inserat, die Annonce, die Paul aufgegeben hat. Der Roman erzählt von ihrer Begegnung und ihrer Geschichte, eine der Liebe.
    "A…
  • Rezension zu Nos vies

    • tom leo
    Auch nach dem Lesen des Buches hallt eine Atmosphäre nach. Man erzählt ja nie alles in einer Rezi, doch von einem wollte ich noch schreiben. Auffällig ist: die Gegenwart der alltäglichen (oder auch -jährlichen) Rhythmen, Festtagen, die Wiederholungen mancher Gewohnheiten, der Gesten des Alltags wie auch zB von Besuchen etc. Bei Lafon ist dies überhaupt nicht verbunden mit häßlichen Abnutzungserscheinungen, der Langeweile der Personen oder einer Flucht ins Schemahaftige. Wir finden bei…

Anzeige