© Privat

Maria Braig - Bücher & Infos

Genre(s)
Kinder-/Jugend, Roman/Erzählung
  • Isny im Allgäu

Über Maria Braig

Maria Braig wurde 1957 in Isny im Allgäu geboren und verbrachte dort die ersten neunzehn Lebensjahre. Anschließend studierte sie Germanistik, Geschichte und empirische Kulturwissenschaft in München und Tübingen. Sie lebt und arbeitet heute als Autorin und LKW-Fahrerin in Osnabrück. "Ich versuche, beim Schreiben das aufs Papier zu bringen, was mich auch sonst bewegt, und ein klein wenig dazu beizutragen, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern. Ob das gelingt bleibt offen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert."

Website
Website
Facebook
Facebook
Twitter
Twitter

Inhaltsverzeichnis

Neue Bücher von Maria Braig in chronologischer Reihenfolge

Anzeige

Maria Braig Bücher in alphabetischer Reihenfolge

 

Weitere Bücher von Maria Braig

  • Jetzt bin ich hier
  • Nennen wir sie Eugenie (Rezension)
  • Spanische Dörfer: Wege zur Freiheit (Rezension)
  • Zu Hause in Deutschland: Gleiche unter Gleichen?
  • Zu den Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Maria Braig

  1. Die 5 Doppelpunkte und das verschwundene Skelett von Maria Braig…

    Rezension von Chattys Buecherblog zu "Die 5 Doppelpunkte und das verschwundene..."
    Die 5 Doppelpunkte und das verschwundene Skelett von Maria Braig ist im Juni 2020 bei epubli erschienen. Über die Autorin (lt. Büchertreff): Ich bin 1957 im tiefen Süden der Republik geboren und über einige Zwischenstationen ungefähr 50 Jahre später in der Friedensstadt Osnabrück, angekommen.Nach dem Studium der brotlosen Fächer Germanistik und Kulturwissenschaft führte mein Weg über den ähnlich brotlosen Beruf der Lektorin in einem Tübinger Kleinverlag, dessen Ende sich bald abzeichnete, auf…
  2. Drei junge Menschen mit dem gleichen Ziel: Freiheit und…

    Rezension von Traute zu "Spanische Dörfer: Wege zur Freiheit"
    Drei junge Menschen mit dem gleichen Ziel: Freiheit und Akzeptanz! • Irgendwo in Afrika macht sich eine junge Frau aus ihr unerträglichen Verhältnissen auf den Weg nach Europa, wo sie die Freiheit zu finden glaubt. • Enrique, der als Henriqua geboren wurde, geht nach München, weil er in Spanien keine Arbeit findet. • Sein Freund Leon hat das Down Syndrom und möchte Lehrer werden Gemeinsam suchen sie einen Weg, wie Manso der Abschiebung entkommt und sie alle ohne Diskriminierung leben können.…
  3. Klappentext: Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte:…

    Rezension von Yvonne80 zu "Nennen wir sie Eugenie"
    Klappentext: Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte: Eine junge Frau aus dem Senegal flieht aus ihrer Heimat, weil ihre Liebe zu einer anderen Frau nicht geduldet wird und sie mit einem Mann zwangsverheiratet werden soll. Sie flieht nach Deutschland, wo sie Schutz und Hilfe erhofft und um Asyl bittet. Sie gerät in die Mühlen des Asylverfahrens: Anhörung, Unterbringung in einer heruntergekommenen Sammelunterkunft, Residenzpflicht, schlechte Lebensbedingungen aufgrund des…

Anzeige

Beantwortete Fragen

  1. Wer genau bist Du?

    Maria Braig 23.08.2019

    Wer genau bin ich? Diese Frage habe ich mir sehr lange selbst gestellt. Mittlerweile ist meine Antwort darauf: Ich bin ganz einfach ich. Ob und wie Ihr mich einordnen möchtet, bleibt ganz Euch überlassen. Aber ein paar Fakten gibt es natürlich auch: Ich bin 1957 im Allgäu geboren und lebe seit 2010 gut und gerne mit meiner Lebenspartnerin in Osnabrück in Niedersachsen. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich seit über 20 Jahren als LKW-Fahrerin (nein, nicht auf großer Abenteuertour, sondern im Nahverkehr. Dafür bin ich auch am Feierabend zu Hause). Erst vor wenigen Jahren habe ich mit dem Schreiben von Büchern begonnen, viel Zeit verschenkt also - aber vermutlich war zuvor der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen.
  2. Wie wird man zum "Problemlöser"?

    Maria Braig 23.08.2019

    Keine Ahnung. Ich sehe mich nicht als "Problemlöser". Ich versuche vielmehr Fragen zu beanworten, die sich mir stellen, und daraus wird dann hin und wieder ein ganzer Roman. Wie sich die Handlung entwickelt, welche Protagonist*innen sich einfinden, wie die Geschichte endet - das ist auch für mich spannend.
  3. Wobei hilft Dein Buch?

    Maria Braig 23.08.2019

    Als Beispiel nenne ich hier mein erstes Buch "Nennen wir sie Eugenie", die Geschichte einer Frau auf der Flucht. Mit der Annäherung an diese Frau und ihre individuelle (Flucht)Geschichte möchte ich den Begriff "Flüchtling", der so wenig aussagt und doch meist sehr negativ und klischeehaft belastet ist, aufbrechen: Den Menschen hinter dem Begriff sichtbar machen und so ein wenig Licht in das ganze Themenspektrum Flucht / Asyl bringen und ein wenig (mehr) Empathie für die Betroffenen schaffen. Ob es mir gelingt, ob das Buch dabei "hilft", können nur die Leserinnnen und Leser beurteilen.
  4. Warum ausgerechnet dieses Thema?

    Maria Braig 23.08.2019

    Ich versuche, beim Schreiben das aufs Papier zu bringen, was mich auch sonst bewegt - und ein klein wenig dazu beizutragen, die Verhältnisse zum Besseren zu verändern. Ob das gelingt bleibt offen, ist aber auf jeden Fall einen Versuch wert. Dabei beschränke ich mich nicht auf ein einziges Thema. Wichtige Schwerpunkte waren bisher Flucht - Asyl - LSBT*I* - Diversity. Was noch kommt wird sich zeigen. Mein zuletzt erschienenes Buch "Das heimliche Mädchen und der Dancing Boy" erzählt von zwei Jugendlichen in Afghanistan, einer Bacha Posh und einem Bacha Bazi. Diese Geschichte hat sich mir aufgedrängt, sie geisterte so lange in meinem Kopf herum, bis ich sie aufgeschrieben habe, um mich wieder auf anderes konzentrieren zu können. Wer weiß, welche Themen mich auf diesem Weg noch erreichen. [Bacha Posh: Mädchen, das als Junge leben muss - Bacha Bazi: Kleine Jungen werden entführt, als Tänzer ausgebildet und verkauft. Sie erfahren sexualisierte Gewalt von ihren Besitzern und deren Gästen (darunter auch Männer aus Europa und den USA)]
  5. Wo schreibst Du am Liebsten?

    Maria Braig 23.08.2019

    Am Liebsten schreibe ich am Nordseestrand. Im Strandkorb oder im Liegestuhl, je nach Witterung. Ein Notizbuch, ein Stift und eine Tassee Kaffee neben mir - dann kann es losgehen. Leider habe ich die Nordsee nicht direkt hinter dem Haus, so dass dies nur in der Urlaubszeit möglich ist. Mein zweitliebster Schreibe-Platz ist im Sommer mein Garten und im Winter der Küchentisch mit Blick in den Garten. Dort schreibe ich direkt ins Laptop, aber der Kaffee darf auch hier nicht fehlen.