Margaret Atwood - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Roman/Erzählung, Science-Fiction, Sach-/Fachbuch
  • auch Margaret Eleanor Atwood
  • * 18.11.1939 (83)
  • Ottawa, Kanada

Über Margaret Atwood

Die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood wurde nicht nur durch ihre Bücher, sondern auch durch ihr Engagement in Frauenfragen und für Umweltthemen international bekannt. Die Essayistin, Lyrikerin, Romanistin und Verfasserin von Kurzgeschichten wurde 1939 in Kanada geboren und wuchs in Ottawa, Ontario und Quebec auf. Nach ihrem Studium der Anglistik und Literaturwissenschaften in Toronto lehrte sie ab 1964 an verschiedenen Universitäten und lebte in Großbritannien, den USA, Italien, Frankreich und Deutschland. Die Mutter einer Tochter begann ihre Schriftsteller-Karriere als Lyrikerin und Literaturkritikerin. Das erste ihrer erzählenden Bücher erschien 1969 unter dem Titel "Die eßbare Frau", größere Bekanntheit erlangte Atwood aber mit dem 1985 erschienenen Roman "Der Report der Magd". Für das Buch erhielt die leidenschaftliche Verfechterin von Frauenrechten den Governor General's Award. Weitere Preise folgten, darunter der Molson und der Booker Prize.

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Inhaltsverzeichnis

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Neue Bücher von Margaret Atwood in chronologischer Reihenfolge

Margaret Atwood Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Bücherserien von Margaret Atwood in der richtigen Reihenfolge

Angel Catbird Buchserie (3 Bände)

  1. Angel Catbird (noch nicht übersetzt, Rezension)
  2. To Castle Catula (noch nicht übersetzt, Rezension)
  3. The Catbird Roars (noch nicht übersetzt, Rezension)

Consilience Buchserie (4 Bände)

  1. I'm Starved for You (noch nicht übersetzt)
  2. Choke Collar (noch nicht übersetzt)
  3. Erase Me (noch nicht übersetzt)
  4. Das Herz kommt zuletzt (Rezension)

Gilead Buchserie (2 Bände)

  1. Der Report der Magd (Rezension)
  2. Die Zeuginnen (Rezension)

MaddAddam Buchserie (3 Bände)

  1. Oryx und Crake (Rezension)
  2. Das Jahr der Flut (Rezension)
  3. Die Geschichte von Zeb (Rezension)

Myths Buchserie (17 Bände)

  1. Die Penelopiade (Rezension)
  2. Der Leuchtturmwärter (Rezension)
  3. A Short History Of Myth (noch nicht übersetzt)
  4. Der Schreckenshelm: Der Mythos von Theseus und dem Minotaurus (Rezension)
  5. Löwenhonig: Der Mythos von Samson
  6. Dream Angus: The Celtic God of Dreams (noch nicht übersetzt)
  7. Die Tränenfrau: Der Mythos der treuen Meng
  8. Girl Meets Boy: The Myth of Iphis (noch nicht übersetzt)
  9. Where Three Roads Meet: The Myth of Oedipus (noch nicht übersetzt)
  10. Alle Teile der Reihe anzeigen

Zenia Buchserie (2 Bände)

  1. Die Räuberbraut (Rezension)
  2. Bezaubernde Zenia - in: Die steinerne Matratze (Rezension)

Weitere Bücher von Margaret Atwood

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Rezensionen zu den Büchern von Margaret Atwood

  • Rezension zu Burning Questions

    • K.-G. Beck-Ewe
    Klappentext (Meine Übersetzung)
    In über 50 Texten richtet Atwood ihren ausufernden Intellekt und ihren koboldhaften Humor auf die Welt und berichtet uns dann, was sie dort vorfindet.
    Die achterbahnartige Periode, die hier betrachtet wird brachte ein Ende für das 'Ende der Geschichte'. Einen Zusammenbruch der Finanzmärkte, den Aufstieg von Trump und eine Pandemie. Von Schuld zur Technologie, von Ratschlägen der Altvorderen an die Jüngeren (Hinweis: nur auf Anfrage), bis zur richtigrn…
  • Rezension zu Der lange Traum

    • Nungesser
    Dies war nun der zweite Roman von Margaret Atwood, den ich las (nach "Der blinde Mörder") und auch diesen finde ich nur so lala. Ich befürchte, Atwood und ich passen nicht zusammen...
    Jedenfalls las ich das Buch wohl auch etwas anders als @K.-G. Beck-Ewe, denn "ein psychologischer Roman auf der Grundlage der Jungschen Individuationstheorie" war es für mich in erster Linie nicht. Überhaupt: ist das eine andere Formulierung für Entwicklungsroman, bzw coming-of-age?
    Ich empfand es vielmehr um eine…
  • Rezension zu Oryx und Crake

    • Magdalena
    Er nennt sich Snowman und lebt in den Überresten einer untergegangenen Zivilisation; die Welt, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Ein kleines Grüppchen besonderer Menschenkinder leistet ihm ab und an Gesellschaft, ansonsten ist er alleine und hat viel Zeit, sich an die Vergangenheit zu erinnern.
    An damals, als er Jimmy hieß und Crake sein bester Freund war, ein brillanter Kopf, der nach Höherem strebte und alles so viel besser zu können und zu verstehen schien als Jimmy selbst. An die…
  • In der Retrospektive würde ich das Buch auch wesentlich schlechter einordnen, als ich es damals getan habe. Das merke ich schon daran, dass ich nie den Drang verspürt habe, es nochmal zur Hand zu nehmen und zumindest einzelne Passagen erneut zu lesen. Etwas, dass ich beim Vorgänger regelmäßig tue, weil ich mich immer wieder an Atwoods Sprachgewalt erfreue. Ich kann mittlerweile ganze Abschnitte auswendig und diese fallen mir immer mal wieder ein - gerade im Kontext aktueller (politischer)…

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