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Lukas Merkel - Bücher & Infos
- Genre(s)
- Science-Fiction, Dystopie, Postapokalypse
- * 18.03.1988 (38)
Über Lukas Merkel
Lukas Merkel wurde 1988 in Fritzlar (Hessen) geboren. Seit einiger Zeit entwickelt er die dystopische Romanreihe DARK FUTURE INC. Sein Debütroman DARK FUTURE INC – Das Blut der Konzerne erscheint am 1. September 2026. Derzeit schreibt er an den Fortsetzungen der Reihe.
Inhaltsverzeichnis
Neue Bücher von Lukas Merkel in chronologischer Reihenfolge
- Neuheiten 09/2026: DARK FUTURE INC. Das Blut der Konzerne (Details)
Lukas Merkel Bücher in alphabetischer Reihenfolge
Rezensionen zu den Büchern von Lukas Merkel
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Beantwortete Fragen
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Wer bist Du?
Lukas Merkel 17.07.2026
Ich bin Lukas Merkel und mit DARK FUTURE INC. – Das Blut der Konzerne erfülle ich mir einen lang gehegten Traum von meinem ersten eigenen Buch. Beruflich arbeite ich in der Informatik, doch Geschichten haben mich schon immer in den Bann gezogen. Mich interessieren Welten, in denen gesellschaftliche Veränderungen konsequent weitergedacht werden. Offenbar war mir die Realität irgendwann einfach nicht mehr spannend genug. -
Wie gestaltete sich Dein Weg zum Buch?
Lukas Merkel 17.07.2026
Alles hat angefangen mit einer Frage: Was wäre, wenn Konzerne irgendwann mächtiger wären als Staaten? Ein Szenario, dass leider gar nicht so weit von der Realität entfernt ist. Statt die Idee nach fünf Minuten wieder zu vergessen, habe ich sie immer weitergesponnen. Daraus entstand eine komplette Welt mit eigener Geschichte, unterschiedlichen Fraktionen und jeder Menge Figuren. Der Weg zum fertigen Buch bestand aus unzähligen Stunden Schreiben und Fluchen. Doch irgendwann ertappte ich mich dann bei dem Gedanken: "Also, eigentlich gefällt mir diese Geschichte ganz gut." Nach dem ersten Manuskript begann die Überarbeitung. Vor allem die ersten Kapitel habe ich praktisch komplett neu geschrieben, weil ich meinen Stil inzwischen deutlich weiterentwickelt hatte. Dann ging es an das Kürzen. Mein Manuskript war nämlich so unfassbar lang. Und da mussten dann auch ganze Kapitel und einige Nebencharaktere dran glauben. (Und bevor jemand fragt: Ja, die Fortsetzung, an der ich schon schreibe, ist natürlich noch länger geworden.) -
Worum geht es?
Lukas Merkel 17.07.2026
Europa in der Mitte des 22. Jahrhunderts ist kein Ort für Hoffnung: Regierungen gibt es nicht mehr, stattdessen bestimmen mächtige Konzerne über das Leben der Menschen. In den Minenfeldern wird der wertvolle Ferronex unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut, während die Konzernelite in Celestadt im Luxus lebt. Mittendrin geraten zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten aneinander: Mara, die aus den Minen flieht, und Jax Mercer, der der Erbe eines Biotechnologie-Konzerns ist, und plötzlich selbst zum Gejagten wird. Als Maras Tochter Ellie an den Folgen heimlicher Genversuche erkrankt, bleibt den beiden nur eine widerwillige Zusammenarbeit. Es ist eine Reise durch eine brutale, gesetzlose Welt, in der Vertrauen fast so gefährlich ist wie Verrat. Trotz all der politischen Machtspiele, Intrigen, Gesellschaftskritik und Action liegt mein Hauptfokus dabei auf der Entwicklung der Charaktere und den zwischenmenschlichen Beziehungen, die sie miteinander verbinden und auseinanderreißen. -
Warum meinst Du braucht die Welt Dein Buch?
Lukas Merkel 17.07.2026
Brauchen? Wohl eher nicht. Aber wenn mein Roman jemanden gut unterhält, ihn mitfiebern lässt und ihm danach noch ein oder zwei unbequeme Gedanken mit auf den Weg gibt, dann bin ich mehr als zufrieden. -
Gab es beim Schreiben einen Moment, in dem Dich eine Figur oder die Geschichte selbst so überrascht hat, dass Du den ursprünglich geplanten Verlauf geändert hast?
Lukas Merkel 17.07.2026
Ab dem Moment, als die zunächst getrennten Handlungsstränge von Mara und Jax aufeinandertrafen, entwickelte die Geschichte plötzlich eine ganz eigene Dynamik. Die beiden Figuren begannen miteinander zu interagieren, und viele Szenen entstanden fast wie von selbst. Es klingt vielleicht seltsam, aber in dieser Phase hatte ich oft das Gefühl, gar nicht mehr der Autor zu sein, sondern nur noch der Beobachter, der aufschreibt, was gerade passiert. Natürlich habe ich die Handlung letztlich gesteuert, aber viele Dialoge und Entwicklungen fühlten sich erstaunlich natürlich an. Genau diese Momente gehören rückblickend zu den schönsten Erfahrungen beim Schreiben des Romans.

