Lucy Foley - Bücher & Infos

Neue Bücher von Lucy Foley in chronologischer Reihenfolge

Lucy Foley Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Rezensionen zu den Büchern von Lucy Foley

  • Rezension zu Sommernacht

    • ClaudiasBuecherregal
    Auf einer abgelegenen Insel vor der Küste Irlands soll DIE Hochzeit des Jahres stattfinden, schließlich sind Will und Julia „Personen des öffentlichen Interesses“. Alles ist von einer Hochzeitsplanerin präzise geplant, doch auf das Wetter hat selbst sie keinen Einfluss und am entscheidenden Tag schneidet ein heftiger Sturm die Insel tatsächlich von der Außenwelt ab. Die Atmosphäre kippt, jemand berichtet, dass es auf der Insel spucken soll und plötzlich wird ein Gast tot aufgefunden.
    Es war mein…
  • Rezension zu Neuschnee

    • Svanvithe
    „Keep your friends close, but your enemies closer.“ / „Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher.“ sagte schon Al Pacino als Don Michael Corleone in DER PATE 2. Doch was geschieht, wenn die Grenze zwischen Freund und Feind nicht (mehr) erkennbar ist? Wenn sich vermeintliche Freunde als Feinde herausstellen? Wenn Aufrichtigkeit, Vertrauen, Loyalität und Treue verloren gehen?
    Ihr traditionelles Treffen während des Jahreswechsels verbringt eine Gruppe von Freunden, die die gemeinsame…
  • "Die leuchtenden Tage am Bosporus" von Lucy Foley, ein Roman voller erzählungen aus einer Zeit, die Stark geprägt wurde vom Krieg und der Besetzung. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Zeigt das auch damals schon vor nichts stopp gemacht wurde und manchmal das Herz keine Grenzen und Feinde kennt. Der Schreibstil ist sehr ruhig, was jedoch sehr angenehm zu lesen ist. Mich hat auch immer wieder erstaunt, das dieser so ruhige und Unscheinbare Schreibstil so viel…
  • Mein Fazit:
    Dies ist mein erster Roman von Lucy Foley, ihr Erstling „Die Stunde der Liebenden“ ist schon seit längerem auf meiner Wunschliste und ich denke, dieses Buch wird nicht mehr lange dort bleiben.
    Denn Lucy Foley versteht es Geschichten zu erzählen. Zugegeben, am Anfang ist es etwas holperig und die Autorin bedient sich eines sehr ruhigen, aber intensiven Erzählstils. Mit einer etwas anspruchsvolleren, aber doch verständlichen Ausdrucksweise lässt sie die Kulisse von Italien lebendig…