Lena Gorelik - Bücher & Infos

Neue Bücher von Lena Gorelik in chronologischer Reihenfolge

  • Neuheiten 03/2017: #herzleer: Was ich noch sagen wollte (Rezension)
  • Neuheiten 02/2017: Mehr Schwarz als Lila (Details)
  • Neuheiten 08/2015: Null bis unendlich (Rezension)
  • Neuheiten 09/2013: Die Listensammlerin (Rezension)
  • Neuheiten 03/2013: Lenas Tagebuch (Details)

Anzeige

Lena Gorelik Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Weitere Bücher von Lena Gorelik

  • Meine weißen Nächte (Rezension)
  • Weiß auf Schwarz
  • Verliebt in Sankt Petersburg: Meine russische Reis...
  • Wiesn-Liebe
  • Lieber Mischa: ... Der Du fast Schlomo Adolf Grinb... (Rezension)
  • Zu den Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Lena Gorelik

  1. Klappentext: Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte…

    Rezension von Katis-Buecherwelt zu "#herzleer: Was ich noch sagen wollte"
    Klappentext: Was bleibt, wenn die Liebe geht. Acht letzte Nachrichten geliebter Menschen und die Geschichten, wie es zu dieser jeweils letzten Nachricht gekommen ist. Acht Autorinnen verleihen jugendlicher Melancholie eine Stimme und schreiben von der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen. Einer Liebe, die so intensiv ist, dass sie einem den Atem raubt, einer Liebe, die schmerzt, die zerreißt, die nicht sein darf oder zu der es nie gekommen ist. Am Ende bleibt stets die Frage: Was wäre,…
  2. Klappentext: Die 14-jährige Sanela ist neu in Deutschland. Vor…

    Rezension von Yvonne80 zu "Null bis unendlich"
    Klappentext: Die 14-jährige Sanela ist neu in Deutschland. Vor dem Krieg in Jugoslawien geflüchtet, fällt ihr das Ankommen in der neuen Umgebung nicht leicht. Gut, dass es Nils Liebe gibt. Mit ihm verbindet Sanela bald eine ganz besondere Freundschaft – bis eine Reise auf den Balkan diese abrupt beendet. 15 Jahre später treffen Sanela und Nils erneut aufeinander – nicht zufällig, denn Sanela ist krank – und hat einen Sohn. Wieviel Zeit bleibt ihnen noch für ein gemeinsames Leben? Meine…
  3. Sofia, Tochter russischer Einwanderer, hat schon immer das…

    Rezension von Magdalena zu "Die Listensammlerin"
    Sofia, Tochter russischer Einwanderer, hat schon immer das Listenschreiben geliebt, es war seit ihrer Schulzeit ihr Zufluchtsort, wenn ihr das Leben zuviel wurde. Es gibt Listen von Dingen, die in Filmen Bedeutung hätten, Listen von Büchern, die sie gelesen hat, von lustigen Deutschfehlern ihrer Mutter, von Dingen, die sie über ihren verstorbenen Vater weiß - kurz, Listen über alles und jedes. Aktuell ist sie mit ihrem Leben gar nicht zufrieden. Am schlimmsten ist natürlich die Sorge um ihre…
  4. Als am 23. Februar bei der zentralen Gedenkfeier für die Opfer…

    Rezension von Winfried Stanzick zu ""Sie können aber gut Deutsch!": Warum ic..."
    Als am 23. Februar bei der zentralen Gedenkfeier für die Opfer der NSU-Morde die 25-jährige Tochter eines der türkischstämmigen Opfer der Zwickauer Neonazizelle, Semiya Simsek, sprach, da stellte sie Fragen, die mir jedenfalls unter die Haut gingen: „Heute stehe ich hier, trauere nicht nur um meinen Vater und quäle mich mit der Frage: Bin ich in Deutschland zu Hause? Ja, klar bin ich das. Aber wie soll ich mir dessen noch gewiss sein, wenn es Menschen gibt, die mich hier nicht haben wollen.…

Anzeige