Kathy Reichs - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Krimi/Thriller, Kinder-/Jugend
  • auch Kathleen Joan Reichs
  • * 07.07.1948 (73)
  • Chicago, Illinois

Über Kathy Reichs

Die US-amerikanische Anthropologin Kathy Reichs brachte es gleich mit dem ersten ihrer Bücher zu schriftstellerischen Ehren. Ihr Debütroman "Deja Dead" erschien 1997 und wurde von den Crime Writers of Canada mit dem "Arthur Ellis Award" für die beste Erstveröffentlichung ausgezeichnet. Ein Jahr darauf erschien der erfolgreiche Kriminalroman mit dem Titel "Tote lügen nicht" in Deutschland. In ihre Bücher lässt Kathy Reichs gerne ihre beruflichen Erfahrungen einfließen. Die Autorin wurde 1948 als Kathleen Joan Reichs als eine von vier Schwestern in Chicago geboren. Die Tochter einer Musikerin und eines Geschäftsführers studierte Archäologie. Nach dem Abschluss arbeitete sie als eine der zugelassenen forensischen Anthropologen des American Board of Forensic Anthropology, dozierte an der University of North Carolina und an einer Akademie des FBI. Neben ihren literarischen Werken veröffentlichte Reichs zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten.

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Was ist das beste Buch von Kathy Reichs?

Das beste Buch von Kathy Reichs ist Knochenarbeit. Es wird mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen bewertet. Das entspricht einer Zufriedenheit von 83,9 Prozent.

  1. Zufriedenheit 83,9%: Knochenarbeit (Rezension)
  2. Zufriedenheit 81,4%: Totenmontag (Rezension)
  3. Zufriedenheit 80,5%: Tote lügen nicht (Rezension)
  4. Zufriedenheit 80,3%: Mit Haut und Haar (Rezension)
  5. Zufriedenheit 80%: Lasst Knochen sprechen (Rezension)
  6. Zufriedenheit 79%: Knochen zu Asche (Rezension)
  7. Zufriedenheit 78%: Durch Mark und Bein (Rezension)
  8. Zufriedenheit 77,4%: Knochenlese (Rezension)
  9. Zufriedenheit 72,5%: Totgeglaubte leben länger (Rezension)

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Themenlisten mit Kathy Reichs Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Kathy Reichs

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    Rezension von ginnykatze zu "Der Code der Knochen"
    „Ich schluckte, war zu erschüttert, um zu sprechen.“ In der Leichenhalle arbeitet Dr. Temperence Brennan gleichzeitig an zwei Frauenleichen. Die Skelette haben keine Zähne und Hände mehr, so dass die Identifizierung schwierig werden wird. Sie wurden in einem Container bei „Hurricane Inara“ an Land gespült. Tempe ist bis unter die Haarspitzen angespannt, denn genau dieses Szenario hatte sie vor 15 Jahren in Quebec auch schon. Die Todesursache und Details sind völlig identisch und nun versucht…
  2. Eigenzitat aus amazon.de: Eine der Kurzgeschichten aus der…

    Rezension von K.-G. Beck-Ewe zu "Faking a Murderer"
    Eigenzitat aus amazon.de: Eine der Kurzgeschichten aus der 'Match-Up'-Anthologie: Bei einem Kongreß für Pathologen und Forensiker, wo sie eine Gastvortrag hält wird Temperance Brennan nach der Veranstaltung von Beamten des FBI angesprochen, denn ein Reporter, der im Zusammenhang mit einer ihrer Expertisen recherchierte, ist mit einer Plastiktüte über den Kopf erstickt worden. Da Bekannte des Reporters angedeutet haben, dass dessen kommender Artikel ein schlechtes Licht auf Temperance werfen…
  3. „Tu, was getan werden muss.“ Von Migräneanfällen nach ihrem…

    Rezension von ginnykatze zu "Das Gesicht des Bösen"
    „Tu, was getan werden muss.“ Von Migräneanfällen nach ihrem neurologischen Eingriff geplagt, befindet sich Tempe Brennan in einer Phase, die sie ständig überlegen lässt: Ist das wahr oder Fantasie, was ich gerade sehe, fühle oder glaube? Diese Frage zieht sich durch das ganze Buch. Sicher ist Tempe eine intelligente Frau, aber das Aneurysma ist ja nach wie vor in ihrem Kopf. Die Angst bleibt real. Als sie eine anonyme Nachricht mit Fotos einer verstümmelten Leiche auf ihr Handy geschickt…
  4. Die forensische Anthropologin Tempe Brennan erholt sich von…

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