Jörg Zink - Bücher & Infos

Neue Bücher von Jörg Zink in chronologischer Reihenfolge

  • Neuheiten 07/2015: Lebenszeiten: Segenszeiten: Meditationen, Inspirat... (Details)
  • Neuheiten 03/2014: Was Christen glauben (Rezension)
  • Neuheiten 01/2014: Aufrecht unter dem Himmel (Details)
  • Neuheiten 11/2013: Das Jörg-Zink-Lesebuch (Details)
  • Neuheiten 03/2013: Das offene Gastmahl (Rezension)

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Jörg Zink Bücher in alphabetischer Reihenfolge

 

Weitere Bücher von Jörg Zink

  • Du kennst mich. Der 139. Psalm
  • Sieh nach den Sternen, gib acht auf die Gassen
  • Nebellandschaften
  • Erfahrung mit Gott
  • Lichter und Geheimnisse
  • Zwölf Nächte. Was Weihnachten bedeutet
  • Was bleibt, stiften die Liebenden
  • Das Geschenk eines jeden Tages
  • Dornen können Rosen tragen: Mystik. Die Zukunft de...
  • Das Vaterunser: Das Gebet, in dem alles gesagt ist
  • Wie wir beten können
  • Zu den Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Jörg Zink

  1. „Alles Reden muss durch Schweigen ausbalanciert werden. Alles…

    Rezension von Winfried Stanzick zu "Gotteswahrnehmung: Wege religiöser Erfah..."
    „Alles Reden muss durch Schweigen ausbalanciert werden. Alles Wissen muss durch Nichtwissen relativiert werden. Ohne diesen Ausgleich wird Religion unweigerlich arrogant, ausgrenzend und sogar gewalttätig. Alles Licht muss austariert werden durch Finsternis und jeder Erfolg durch Leiden. Der Heilige Johannes von Kreuz nannte dies die ‚leuchtenden Dunkelheit’, der Heilige Augustinus das ‚österliche Geheimnis’ oder das ‚notwendige Pessach’ und Katholiken proklamieren es bei jeder Eucharistiefeier…
  2. Im Jahr 1969 veröffentlichte der evangelische Theologe Jörg Zink…

    Rezension von Winfried Stanzick zu "Was Christen glauben"
    Im Jahr 1969 veröffentlichte der evangelische Theologe Jörg Zink zum ersten Mal eine Art modernen Katechismus, in dem er versuchte, die alten Worte der Bekenntnisse des christlichen Glaubens neu zu erklären und in heutige Sprache zu übersetzen. Nun, 92- jährig und kein bisschen müde, veröffentlicht er eine überarbeitete Version des Buches, „Was Christen glauben“ und er sagt dazu: „Ich weiß, dass unser eigener Glaube uns immer ein Geheimnis bleiben wird, das wir nur von außen berühren. Ich…
  3. Kaum war der neue Papst Franziskus I. gewählt, da begann…

    Rezension von Winfried Stanzick zu "Das offene Gastmahl"
    Kaum war der neue Papst Franziskus I. gewählt, da begann sozusagen reflexartig in den protestantischen Kirchen und vor allem bei ihren in der Öffentlichkeit bekannten Vertretern wieder die Debatte darüber, ob nun mit diesem Papst wohl etwas Bewegung komme in die seit Jahrzehnten stagnierende Annäherung der beiden christlichen Konfessionen in Bezug auf ein gemeinsames Abendmahl. Dass Christen nicht gemeinsam am Tisch des Herrn ihre Gemeinschaft feiern können, wird zu Recht als großer Skandal…
  4. Es ist das Buch eines modernen Mystikers ,das ich hier nicht nur…

    Rezension von Winfried Stanzick zu "Gottesgedanken: Vom inneren Weg eines Ch..."
    Es ist das Buch eines modernen Mystikers ,das ich hier nicht nur anzeigen, sondern auch allen Menschen empfehlen möchte, die sich selbst und ihrer Gottebenbildlichkeit auf die Spur kommen wollen. Schon 1943, 21-jährig schrieb der 21-jährige Jörg Zink aus dem Krieg nach Hause: „Wenn das Christentum nicht seinen mystischen Hintergrund wiederentdeckt, dann hat es uns nichts mehr zu sagen.“ Heute, neunzig Jahre alt, hat er dem nichts hinzuzufügen außer einem wunderschönen Buch mit dem Titel…

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