Irène Némirovsky - Bücher & Infos

Genre(s)
Roman/Erzählung, Klassiker, Biografie
  • * 24.02.1903
  • Kiew, Ukraine
  • † 17.08.1942

Neue Bücher von Irène Némirovsky in chronologischer Reihenfolge

  • Neuheiten 04/2016: Pariser Symphonie (Details)
  • Neuheiten 09/2014: Magie (Details)
  • Neuheiten 01/2014: Deux (Details)
  • Neuheiten 09/2011: Malentendu (Details)
  • Neuheiten 09/2009: Le vin de solitude (Details)

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Irène Némirovsky Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Weitere Bücher von Irène Némirovsky

Rezensionen zu den Büchern von Irène Némirovsky

  • Rezension zu Le bal

    • Nungesser
    Nach "Herbstfliegen" und "Die Familie Hardelot" habe ich nun eine dritte Geschichte von Irène Némirovsky gelesen, und bin einmal mehr begeistert. Nicht einmal 100 Seiten lang ist die Geschichte (dank des Nachworts der Übersetzerin Claudia Kalscheuer und Werbung umfasst das Buch 112 Seiten) - schade, denn ich hätte so gerne mehr von dieser unsympathischen Familie gelesen, und wie es nach diesem Abend mit ihnen weiterging. Eine dreiköpfige Familie, in der jeder sich selbst der nächste ist,…
  • Rezension zu Der Fall Kurilow

    • Marie
    Klappentext:
    Im zaristischen Petersburg der Jahrhundertwende soll der Revolutionär und Anarchist Léon M. den Erziehungsminister des Zaren ermorden – den zynischen, schwerkranken, dekadenten Kurilow. Als Hausarzt verschafft Léon sich Zugang zu seinem Opfer. Doch je näher Léon Kurilow kommt, umso mehr gewinnt der Minister menschliche Züge, und Léon zweifelt am Sinn seiner Mission. Ein ebenso spannendes wie sensibel und atmosphärisch dicht gezeichnetes Psychogramm von Opfer und Täter. – Amazon
    Zur…
  • Rezension zu Die Familie Hardelot

    • Sylli
    Der Verlag über das Buch
    Satt, selbstzufrieden und in der wohligen Gewissheit, dass sich nie etwas ändern wird: Die Fabrikantenfamilie Hardelot aus der französischen Provinz wiegt sich vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs in trügerischem Glück. Doch innerhalb einer Generation wird ihre bürgerliche Welt für immer hinweggefegt.
    Im Frühjahr 1940 beginnt Irene Nemirovsky die Arbeit an einem Buch, das ganz in der Tradition des großen europäischen Familienromans steht. Über Jahre hat sie die…
  • Rezension zu Suite française

    • Magdalena
    Ein wunderbares Buch und eine schöne Rezi, @Sophie.A!
    Ich reiche meine Meinung dann auch noch mal nach - ist schon einige Zeit her, dass ich das Buch gelesen habe.
    Bemerkenswert ist an diesem Buch allein schon die Entstehungsgeschichte: als die Autorin 1942 aufgrund ihrer jüdischen Abstammung ins KZ verschleppt wurde, blieb das Manuskript in einem Koffer zurück, in dem es ihre beiden Töchter auf ihrer Odyssee durch Pflegefamilien und Pensionate begleitete und erst vor wenigen Jahren entdeckt…

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