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Helmut Jäger - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Krimi/Thriller

Über Helmut Jäger

Helmut Jäger ist im oberbayerischen Chiemgau aufgewachsen und lebt seit 1991 mit seiner Familie in der Nähe von Ravensburg. Er ist gelernter Buchhändler, hat im Verlagswesen und in der Sportartikelbranche gearbeitet und kam in den 1970er-Jahren als Mitglied des Münchner Poetenstammtischs zum Schreiben. Sein Faible für Kriminalromane – insbesondere skandinavische – hat ihn animiert, selbst welche zu schreiben. Mit Carl Sopran hat er einen detektivischen Ermittler geschaffen, dessen Individualismus und unkonventionelle Arbeitsweisen ihn regelmäßig an seine Grenzen bringen. Der erste Krimi »Grab an der Schussen« erschien 2019 erschien bei EMONS. »Den Tod geerbt« ist Helmut Jägers zweiter Kriminalroman und sein erster bei SPARKYS EDITION.

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Inhaltsverzeichnis

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Neue Bücher von Helmut Jäger in chronologischer Reihenfolge

Helmut Jäger Bücher in alphabetischer Reihenfolge

 

Bücherserien von Helmut Jäger in der richtigen Reihenfolge

Journalist Carl Sopran Buchserie (2 Bände)

  1. Das Grab an der Schussen
  2. Den Tod geerbt
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Rezensionen zu den Büchern von Helmut Jäger

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Beantwortete Fragen

  1. Wer ist der kreative Kopf hinter dem Krimi?

    Helmut Jäger 17.01.2023

    Ein Familienmensch, ein sehr umgänglicher Zeitgenosse, dem man nicht ansieht, dass er viel Zeit damit verbringt, in den menschlichen Abgründen zu wühlen. Und so sitze ich nahe dem oberschwäbischen Ravensburg, die Alpen von der Schweiz bis ins Allgäu im Blick, in meiner Schreibstube und habe schlimme Geschichten im Kopf. Daraus werden seit 2019 Kriminalromane, weil ich für mich entdeckt habe, dass Krimis schreiben meins ist. Da ich sehr gerne reise, drängen meine Geschichten und die Hauptfigur vom idyllischen Oberschwaben auch gerne mal nach draußen.
  2. Warum hast Du Dich für das Krimi-Genre entschieden?

    Helmut Jäger 17.01.2023

    Der Anstoß kam schon vor Jahren aus der Familie. In unserem Bücherschrank reiht sich Kriminalroman an Kriminalroman. Ich schätze skandinavische Krimis, das ist meiner finnischen Frau geschuldet. Eines Tages meinte eine meiner Töchter: »Schreib doch mal selbst einen.« Es hat dann wieder Jahre gedauert, bis mich ein Schreibwettbewerb dazu herausforderte.
  3. Verrätst Du uns etwas zum jetzigen Fall?

    Helmut Jäger 17.01.2023

    Während eines der jährlichen Familienurlaube in der Toskana bin ich auf die Idee gekommen. Für diesen, meinen zweiten Krimi, habe ich mir sehr viel Zeit genommen. Das war nötig, denn die Hintergrundgeschichte und einige Kapitel handeln dort. Ich habe mir die zuhause am Schreibtisch und aus dem Gedächtnis beschriebenen Schauplätze in der südlichen Toskana mehrfach angeschaut. Meine Beschreibungen überprüft, die Atmosphäre aufgesaugt und viel fotografiert. Auch die Recherchen, der Besuch des Bergdorfes und das Quellenstudium zur historischen Hintergrundgeschichte, die im Roman eine große Rolle spielen, nahmen gehörig Zeit in Anspruch. Es hat mir unendlich viel Spaß gemacht, aus der Verbindung von Fiktion und realen, historischen Ereignissen eine Geschichte zu schreiben, aus der am Ende ein Kriminalroman geworden ist.
  4. Wie fügten sich Deine Ideen Stück für Stück zusammen?

    Helmut Jäger 17.01.2023

    Ideen habe ich viele. Aber bis sich eine davon zu einem Plot und einer Geschichte entfaltet, brauche ich Zeit. Ich bin kein »Schnellschreiber«. Aber wenn ich mich hineingeschrieben habe, öffnet sich eine Parallelwelt. Genau das ist es, was ich am Schreiben so liebe, das Fantasieren, das Experimentieren mit fiktiven Figuren und ihnen Authentizität zu geben, dass man das Gefühl bekommt, sie könnten auch real existieren. Da kann es durchaus passieren, dass plötzlich Figuren in der Geschichte auftauchen, die im Plot nicht vorgesehen waren. Ich mag es, mich selbst zu überraschen und während des Schreibens neue Ideen und Wendungen zu entwickeln.
  5. Was dürfen wir von Dir noch erwarten?

    Helmut Jäger 17.01.2023

    Krimis werde ich weiterhin schreiben, die Geschichte rund um meinen Ermittler ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Darüber hinaus verfolge ich noch ein Projekt, das mich umtreibt: Einen Ausflug in ein anderes Genre zu wagen, einen Roman ohne Tote zu schreiben. Aus krimineller Sicht unspektakulär, anders als es man von mir bisher kennt. Die Idee dazu habe ich bereits im Kopf, jetzt muss ich sehen, was meine Fantasie so hergibt.