Han Kang - Bücher & Infos

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Roman/Erzählung

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Rezensionen zu den Büchern von Han Kang

  1. Han Kangs kleines Büchlein mit 250 Seiten und den Maßen…

    Rezension von mapefue zu "Die Vegetarierin"
    Han Kangs kleines Büchlein mit 250 Seiten und den Maßen 19,2/11,6/1,8 cm kann ich nicht jedem/jeder/ Leser/in empfehlen. Sollten Sie sich in psychiatrischer Behandlung befinden, lassen sie die Hände von dem Büchlein, es ist literarischer Sprengstoff. Aus drei Perspektiven wird das Leben einer jungen Frau, der Südkoreanerin Yong-Hye erzählt. Es bräuchte keinen direkten Bezug auf die gesellschaftlichen Verhältnisse Südkoreas, erschütternd ist die Erzählung allemal: ein unscheinbarer Mann sucht…
  2. Nachdem ich vor ein oder zwei Jahren "Die Vegetarierin"…

    Rezension von Sarange zu "Weiß"
    Nachdem ich vor ein oder zwei Jahren "Die Vegetarierin" weginhaliert habe, war ich nun auf dieses ganz andere Werk von Han Kang sehr gespannt. Die Autorin tastet sich hier durch verschiedene Räume und Dimensionen der Trauer; zentral geht es um die Verarbeitung des Todes ihrer nur wenige Stunden nach der Geburt verstorbenen Schwester und die Konsequenzen dieses Ereignisses für das eigene Dasein. Sehr ruhig, zart, poetisch und erstaunlich leicht, wie die Feder auf dem Cover, erkundet und…
  3. In einer Mietwohnung in der Hauptstadt (Warschau?) eines der…

    Rezension von mapefue zu "Weiß"
    In einer Mietwohnung in der Hauptstadt (Warschau?) eines der Erzählerin, wohl Han Kang, unbekannten Landes. Ein Mädchen, Han Kangs Schwester, wurde etwa zwei Monate zu früh geboren, die Mutter zweiundzwanzigjährig, völlig allein, schnitt sich selbst die Nabelschnur durch. Das Mädchen wurde nur zwei Stunden alt. Die traumatisierte Erzählerin schreibt in ihrer Mietwohnung an einer Liste weißer Dinge, um sich selbst zu therapieren. Han Kang ist Koreanerin und in fernöstlichen Kulturen wird der…
  4. Klappentext: Ein großer Roman über die Einsamkeit der…

    Rezension von kaffeeelse zu "Deine kalten Hände"
    Klappentext: Ein großer Roman über die Einsamkeit der menschlichen Existenz. Eines Tages verschwindet der Bildhauer Jang Unhyong beinahe spurlos. Er hinterlässt seine faszinierenden Gipsabdrücke von Händen und Körpern – und ein bewegendes Tagebuch, das seine lebenslange Suche nach Nähe und Wahrhaftigkeit in einer Welt voller Masken schildert. »Han Kang erzählt zugleich mit großer Brutalität und großer Poesie – eine Mischung, die nur wenigen Schriftstellern gelingt.« Stern. »Man kann sich…