Georges Rodenbach - Bücher & Infos

Genre(s)
Poesie, Klassiker

Neue Bücher von Georges Rodenbach in chronologischer Reihenfolge

  • Neuheiten 2003: Brügge Tote Stadt (Details)
  • Neuheiten 2000: Dichtungen (Rezension)
  • Neuheiten 06/1999: Bruges La Morte (Details)
  • Neuheiten 1911: Das Tote Brügge (Rezension)

Anzeige

Georges Rodenbach Bücher in alphabetischer Reihenfolge

 

Rezensionen zu den Büchern von Georges Rodenbach

  1. Georges Rodenbach: Das tote Brügge und andere Novellen; Verlag…

    Rezension von Andreas Rüdig zu "Das tote Brügge"
    Georges Rodenbach: Das tote Brügge und andere Novellen; Verlag Clemens Zerling Berlin 1988; 142 Seiten; ISBN: 3-88468-035-8 "Das tote Brügge", "Im Zwielich", "Es war keiner", "Der Spiegelfreund", "Die Stadt", "Hoffart", "Das Ideal" und "Geweihter Buchs" heißen die Texte, die in diesem Buch enthalten sind. Josef Dvorak schreibt das Nachwort; "Georges Rodenbach und der Symbolismus" heißt es. In diesem Essay liefert Dvorak eine sehr umfangreiche Analyse des "toten Brügge" als Text. Hinsichtlich…
  2. „Der Einstieg in eine Geschichte fällt mir oft sehr schwer.…

    Rezension von Andreas Rüdig zu "Dichtungen"
    „Der Einstieg in eine Geschichte fällt mir oft sehr schwer. Daher schreibe ich ihn meistens am Ende,“ erzählte mal eine Kollegin. Sie selbst, eine gestandene Journalistin, war damals bei verschiedenen Zeitungen beschäftigt und berichtete über lokale Themen. So weit so gut. Ob sie jemals auch Literaturkritiken geschrieben hat, erzählte sie nicht. Ob sie wohl das Buch „Dichtungen“ von Georges Rodenbach kennt? Keine Ahnung. Der Inhalt des Buches ist aber schnell beschrieben. Genau 15 Gedichte,…
  3. Georges Rodenbach: Dichtungen; 103 Seiten; 2000 erschienen im…

    Rezension von Andreas Rüdig zu "Dichtungen"
    Georges Rodenbach: Dichtungen; 103 Seiten; 2000 erschienen im AutorenVerlag Matern, Duisburg; ISBN: 3-929899-32-9 "Der Einstieg in eine Geschichte fällt mir oft sehr schwer. Daher schreibe ich ihn meistens am Ende," erzählte mal eine Kollegin. Sie selbst, eine gestandene Journalistin, war damals bei verschiedenen Zeitungen beschäftigt und berichtete über lokale Themen. So weit so gut. Ob sie jemals auch Literaturkritiken geschrieben hat, erzählte sie nicht. Ob sie wohl das Buch…

Anzeige