Gabriele Sonnberger - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Historisch

Neue Bücher von Gabriele Sonnberger in chronologischer Reihenfolge

  • Neuheiten 09/2022: Zeiten neuer Hoffnung (Details)
  • Neuheiten 05/2022: Aufbruch voller Sehnsucht (Details)
  • Neuheiten 12/2021: Abschied von der Heimat (Details)

Gabriele Sonnberger Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Bücherserien von Gabriele Sonnberger in der richtigen Reihenfolge

Auflistung nach unserer Recherche

Böhmen Buchserie (3 Bände)

  1. Abschied von der Heimat (Rezension)
  2. Aufbruch voller Sehnsucht (Rezension)
  3. Zeiten neuer Hoffnung (Rezension)

Rezensionen zu den Büchern von Gabriele Sonnberger

  • Cover zum Buch Zeiten neuer Hoffnung

    Rezension zu Zeiten neuer Hoffnung

    • easymarkt3
    • 17. Januar 2024 um 15:05
    Das Ende der Trilogie ist insgesamt etwas schwach. 3*
    Die Familiensaga in Band 3 spielt sich im Zeitraum von 1961 bis 2000 vorwiegend an Orten ab wie Wien, Linz und Hohenfurth, dem einstmals böhmischen Dorf – ihrer Heimat aus Kinderzeiten. Neben warmherzigen, fiktiven Schilderungen des Ablebens, Miteinanders und Wiedersehens selbst nach mehreren Jahrzehnten bleiben auch Erwähnungen des politischen Geschehens wie die erneute Schließung des Eisernen Vorhang, Einmarsch der Warschauer- Pakt…
  • Cover zum Buch Aufbruch voller Sehnsucht

    Rezension zu Aufbruch voller Sehnsucht

    • Bellis-Perennis
    • 14. Juni 2022 um 04:41
    Ein neuer Anfang ...Dies ist die Fortsetzung der Geschichte rund um Erika und ihre Tante Mimi, die im ersten Band („Abschied von der Heimat“) nach dem Zweiten Weltkrieg von den Tschechen aus ihrer böhmischen Heimat Hohenfurth vertrieben worden sind.
    Die beiden Frauen landen in Wien und müssen erfahren, dass niemand auf die Vertriebenen „gewartet“ hat. Man hat selbst mit den Folgen des Krieges zu kämpfen.
    Nach und nach treffen über Umwege auch andere Deutsche aus Hohenfurth in Österreich bzw.…
  • Cover zum Buch Abschied von der Heimat

    Rezension zu Abschied von der Heimat

    • dreamworx
    • 4. Mai 2022 um 14:30
    Abschied bedeutet immer ein wenig sterben. (Franz. Sprichwort)
    1929. Aufgrund der Reparationszahlungen an Frankreich leiden die Menschen im Rheinland seit langem unter großem Hunger. Weil sie alle ihre Kinder nicht mehr richtig ernähren können, entschließt sich Mutter Olga schweren Herzens, die 5-jährige Erika für einige Zeit in Böhmen bei ihrer Schwester Mimi unterzubringen, um sie gut versorgt zu wissen. Tante Mimi ist sehr streng und nicht gerade warmherzig, weshalb Erika von großem…