Fred Vargas - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Krimi/Thriller, Sonstiges
  • * 07.06.1957 (62)
  • Paris

Über Fred Vargas

Frédérique Audoin-Rouzeau lässt den französischen Charme in geschickt konzipierten Kriminalromanen lebendig werden. Als Pseudonym für die Veröffentlichung ihrer Bücher wählte sie den Namen Fred Vargas. Es ist zusammengesetzt aus der Kurzform ihres Vornamens und dem Nachnamen der Protagonistin aus dem Film "Die barfüßige Gräfin", Maria Vargas. Die 1957 geborene Mutter eines Sohnes studierte Geschichte und arbeitete als Archäologin mit dem Schwerpunkt Mittelalter an einem Forschungsinstitut in Paris. Bereits im Jahr 1986 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und avancierte zur Bestsellerautorin. Bekannt wurde Fred Vargas durch ihre Krimis, später folgten jedoch auch diffizile und medial sehr beachtete Sachbücher zu aktuellen Themen. Ihre Bücher entstanden dabei nach eigenen Aussagen vor allem in den Ferienzeiten. Ihre manchmal politischen, manchmal surrealistisch inspirierten Bücher wurden international mehrfach ausgezeichnet und teilweise sogar verfilmt.

Inhaltsverzeichnis

Fred Vargas Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Neue Bücher von Fred Vargas in chronologischer Reihenfolge

  • Quand sort la recluse (Neues Buch Mai 2017, Rezension)
  • Temps Glaciaires (Neues Buch März 2015, Rezension)
  • I tre evangelisti: Chi è morto alzi la mano-Un po'... (Neues Buch August 2014)
  • Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor lee... (Neues Buch November 2013, Rezension)
  • Die drei Evangelisten (Neues Buch Oktober 2011)

Bücherserien von Fred Vargas in der richtigen Reihenfolge

Weitere Bücher von Fred Vargas

  • Süddeutsche Zeitung Kriminalbibliothek: Die schöne...
  • Im Schatten des Palazzo Farnese (Rezension)
  • Tödliche Poesie
  • Zu den Büchern

Themenlisten mit Fred Vargas Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Fred Vargas

  1. Klappentext: Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer –…

    Rezension von Marie zu "Der Zorn der Einsiedlerin"
    Klappentext: Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer – angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die…
  2. Klappentext: Ein grausiger Fund auf einem Friedhof in London,…

    Rezension von Marie zu "Der verbotene Ort"
    Klappentext: Ein grausiger Fund auf einem Friedhof in London, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein mysteriöser Brief führen Kommissar Adamsberg an den Ursprung einer alten Legende. Ein internationaler Polizeikongress führt Kommissar Adamsberg und seinen Adlatus Danglard nach London. Bei einer abendlichen Sightseeingtour durch die schillernde Metropole machen die beiden Franzosen einen grausigen Fund: Vor dem ebenso berühmten wie berüchtigten Friedhof Highgate entdecken sie siebzehn fein…
  3. (Zitat von Marie) Vor "Es geht noch ein Zug von der Gare du…

    Rezension von Thomson zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nor..."
    (Zitat von Marie) Vor "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" habe ich "Fliehe weit und schnell", "Im Schatten des Palazzo Farnese" und die komplette Kehlweiler-Trilogie "Die drei Evangelisten" gelesen. Also Start nach Mass :wink: Und es stimmt, meine "Vorkenntnisse" haben mir geholfen. Ich hätte das Buch zwar nicht abgebrochen (das mache ich eh fast nie bis nie) aber ich kann mir vorstellen, dass das Lesetempo zu Beginn etwas gelitten hätte. Da ich Jean-Baptiste Adamsberg bereits…
  4. Klappentext: Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer…

    Rezension von Marie zu "Das barmherzige Fallbeil"
    Klappentext: Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat. Der Brief führt…
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