Colm Toibin - Bücher & Infos

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Roman/Erzählung

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Colm Toibin Bücher in alphabetischer Reihenfolge

 

Weitere Bücher von Colm Toibin

  • Die Geschichte der Nacht
  • The Portrait of a Lady (Rezension)
  • The Human Factor
  • Porträt des Meisters in mittleren Jahren (Rezension)
  • The Go-Between (Rezension)
  • The Master
  • Mütter und Söhne (Rezension)
  • Flammende Heide (Rezension)
  • The Blackwater Lightship
  • Heather Blazing
  • Journey Home and other Irish Short Stories: Englis...
  • Zu den Büchern

Themenlisten mit Colm Toibin Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Colm Toibin

  1. 1900. Der 12-jährige schüchterne Leo Colston stammt aus…

    Rezension von dreamworx zu "Ein Sommer in Brandham Hall"
    1900. Der 12-jährige schüchterne Leo Colston stammt aus eherärmlichen Verhältnissen und wird von seinem Schulfreund Marcus Maudsley eingeladen,die Sommerferien bei ihm und seiner aristokratischen Familie in einem großenHerrenhaus auf einem Landsitz im englischen Norfolk zu verbringen. Leo möchtevon der Familie akzeptiert werden und verliebt sich schon bald in Marcus ältereSchwester Marian, die mit Lord Trimingham verlobt werden soll, allerdingsheimlich ein nicht standesgemäßes Techtelmechtel…
  2. Beim Stöbern auf der Frankfurter Buchmesse, entdeckte ich "Nora…

    Rezension von Coco90 zu "Nora Webster"
    Beim Stöbern auf der Frankfurter Buchmesse, entdeckte ich "Nora Webster" von Colm Toibin und war bereits nach den ersten Seiten Feuer und Flamme. Umso mehr freute ich mich darüber, als ich wenige Wochen später mein eigenes Exemplar in der Hand hielt und die gesamte Geschichte lesen konnte. "Nora Webster" handelt von einer verwitweten Frau und ihrem Weg zurück ins Leben. Das Leben einer alleinerziehenden Mutter ist nie leicht, schon gar nicht im Irland der 60er Jahre. Noras Trauer um ihren Mann…
  3. >Gefühlskälte wunderbar transportiert< Nur mal so am Rande,…

    Rezension von Buchkrümel zu "Flammende Heide"
    >Gefühlskälte wunderbar transportiert< Nur mal so am Rande, aber mir fiel das eben sehr stark auf und deshalb kurz erwähnt: Im krassen Gegensatz zum „Distelfink“ von Donna Tartt, beherrscht es Tóibín einen verstockten Charakter, einen gefühlskalten Menschen fühlbar zu machen … Und das beginnt zunächst einmal über das Medium „Sprache“, die äußerst karg, also sehr einfach gehalten ist – die meisten Sätze fangen mit dem Subjekt (meist er oder sie) an. Dadurch erhält der Roman sehr viel…
  4. Dieser wunderbare und beeindruckende kurze Roman des irischen…

    Rezension von Winfried Stanzick zu "Marias Testament"
    Dieser wunderbare und beeindruckende kurze Roman des irischen Schriftstellers Colm Toibin erzählt die Geschichte Jesu auf eine ganz andere Art, wie wir sie aus den Evangelien kennen, ohne deren Überlieferung zu verfälschen oder die dort berichteten Ereignisse auch nur einen Moment lang anzuzweifeln. Erzählerin ist die Mutter Jesu, Maria, die viele Jahre nach dem Kreuzestod ihres Sohnes Jesus in Ephesus wohnt, wohin sie nach der Kreuzigung mit Hilfe einiger Jünger geflohen ist. Seit einiger…

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