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Christian Kraus - Bücher & Infos

Genre(s)
Krimi/Thriller

Über Christian Kraus

Christian Kraus wurde 1971 in Hamburg geboren. Nach dem Studium der Humanmedizin und Promotion an der Universität Hamburg war er lange als Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Psychosoziale Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf tätig. Seit 2006 ist er Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er absolvierte Zusatzausbildungen in Psychoanalyse, forensischer Psychiatrie und Sexualtherapie und arbeitet heute als niedergelassener ärztlicher Psychotherapeut und Psychoanalytiker in eigener Praxis in Hamburg. Christian Kraus ist verheiratet und hat eine Tochter.

Inhaltsverzeichnis

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Rezensionen zu den Büchern von Christian Kraus

  • Rezension zu Nichts wird dir bleiben

    • SaintGermain
    Eine Patientin von Psychoanalytiker Thomas Kern begeht vor seinen Augen Selbstmord und plötzlich wird er der Vergewaltigung dieser Frau verdächtigt. Zudem findet man Kinderpornos auf seinem PC. Gleichzeitig flieht Jennifer vor ihrem Chef, der ihr nach dem Leben trachtet.
    Das Cover des Buches ist im Stil der Bücher des Autors, passt zum Buch und ist hervorragend gemacht. Auch die Haptik ist ausgezeichnet gemacht.
    Der Anfang des Buches erinnert sehr an einen Psychothriller des Topautors John…
  • Rezension zu Töte, was du liebst

    • SaintGermain
    Kommissar Alexander Pustin beginnt seinen Dienst bei der Mordkommission und bekommt es gleich mit einem Täter zu tun, der Katzen und Menschen tötet - aus Liebe. Dabei lernt er die Rechtsmedizinerin Dr. Luise Kellermann kennen und lieben. Und auch Luise taut langsam auf.
    Das Cover des Buches ist zwar relativ einfach, ist aber dennoch auffällig und passt nicht nur hervorragend zum Buch, sondern hat auch eine tolle Haptik.
    Der Schreibstil des Autors ist ausgezeichnet. Orte und Protagonisten werden…

Beantwortete Fragen

  1. Wer bist Du?

    Christian Kraus 20.01.2020

    Formale Antwort: Christian Kraus, verheiratet, eine Tochter, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie, Forensischer Psychiater und Psychoanalytiker und im Nebenberuf Krimiautor. Persönliche Antwort: Ein Mensch, der meistens wusste, was er wollte, und das dann mit Nachdruck verfolgt hat. Im Schreiben habe ich einen Weg gefunden, auf kreative Weise meiner Fantasie freien Lauf lassen und das dann sogar mit anderen teilen zu können.
  2. Wie gestaltete sich Dein Weg zum Buch?

    Christian Kraus 20.01.2020

    Es beginnt mit einer ersten Idee. Beim aktuellen Buch ‚Nichts wird dir bleiben’: ein Psychoanalytiker, dessen sicher geglaubtes Leben sich nach und nach in Einzelteile zerlegt, bis nichts mehr übrig ist. Und der lernen muss zu kämpfen. Dann fange ich mit der ersten Szene an (mein Protagonist wird Zeuge, wie sich eine seiner Patientinnen das Leben nimmt), daraus entwickeln sich nach und nach der weitere Plot und die weiteren Personen.
  3. Worum geht es?

    Christian Kraus 20.01.2020

    Ups, das habe ich jetzt in der vorherigen Frage vorweggenommen. In ‚Nichts wird dir bleiben’ geht es um einen Psychoanalytiker, der sich und seine Familie gegen eine finstere Macht verteidigen muss.
  4. Warum meinst Du braucht die Welt Dein Buch?

    Christian Kraus 20.01.2020

    Ganz klar: Sie braucht es nicht. Ich schreibe nicht, um die Welt oder die Menschen zu verbessern oder lebensverändernde Prozesse in meinen Lesern anzustoßen (letzteres tue ich bereits in meiner Arbeit als Psychoanalytiker). Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur mit psychologischem Tiefgang. Wem das gefällt, kann unterhaltsame Stunden mit meinen Thrillern verbringen.
  5. Welche Rolle spielt Dein Beruf in Deinen Romanen? Schreibst Du über reale Fallgeschichten?

    Christian Kraus 20.01.2020

    Meine fachliche Perspektive und mein Wissen um unbewusste psychische Prozesse spielt bei der Entwicklung meiner Romanfiguren, deren Konflikte und „Macken“ natürlich eine wichtige Rolle. Insbesondere die seelische Innenwelt und psychische Entwicklung meiner Bösewichte hat bisher in allen drei Romanen recht viel Raum eingenommen. Aber ich achte aber sehr darauf, dass sich weder Patientinnen und Patienten noch Freunde oder Familienangehörige in den Figuren oder Geschichten konkret wiederfinden.