Inhaltsverzeichnis
Neue Bücher von Andreas Hock in chronologischer Reihenfolge
- Neuheiten 10/2025:... Und eine Prise Wahnsinn: Mein Leben und mei... (Details)
- Neuheiten 11/2023: Willkommen im falschen Film: Neues vom Menschen... (Details)
- Neuheiten 04/2022: Ehrlich wie 'ne Currywurst: Mein Weg von der Po... (Details)
- Neuheiten 11/2021: Respekt ist alles: Was auf und neben dem Platz... (Details)
- Neuheiten 11/2020: Und erlöse uns von den Blöden: Vom Menschenvers... (Details)
Andreas Hock Bücher in alphabetischer Reihenfolge
-
Verlag: PLASSEN Verlag
-
Verlag: PLASSEN Verlag
-
Verlag: riva
-
Verlag: riva
-
Verlag: riva
-
Verlag: ecoWing
Filter
Sortierung
Weitere Bücher von Andreas Hock
- Von nix kommt nix: Voll auf Erfolgskurs mit den... (Rezension)
- Like mich am Arsch: Wie unsere Gesellschaft dur...
- Ich verbitte mir diesen Ton, Sie Arschloch! Übe...
- Frau Neumann haut auf den Putz: Warum wir ein L...
- Generation Kohl: Als die Rente noch sicher, der... (Rezension)
- Wenn du mich frägst, macht das in keinster Weis...
- Günther hat sein Käsebrot fotografiert
- Mein Leben nach dem Tod (Rezension)
- I Think I Spider: Vom Sinn und Unsinn des Engli...
- Eine wirklich wahre Liebe: Wir sind glücklich, ...
- Zu den Büchern
Rezensionen zu den Büchern von Andreas Hock
-
Rezension zu Generation Kohl: Als die Rente noch s...
- findo
-
3. März 2018 um 19:00
Autor: Andreas Hock
Titel: Generation Kohl
Seiten: 175
ISBN: 978-3-7423-0453-7
Verlag: riva
Autor:
Andreas Hock wurde 1974 in Nürnberg geboren und ist ein deutscher Journalist und Autor. Nach dem abitur studierte er Rechtswissenschaft und begann neben dem Studium für die Nürnberger Zeitung zu schreiben. 1999 brach er das Studium ab, und begann ein Volontariat bei der Abendzeitung in München und Nürnberg, 2001 arbeitete er für letztere als Redakteur und seit 2002 als stellvertretender Lokalchef.… -
Rezension zu Bin ich denn der Einzigste hier, wo D...
- Winfried Stanzick
-
18. September 2014 um 12:20
Gleich zu Anfang sei gesagt: dieses Buch tropft nicht vor Kulturpessimismus und Verachtung derer, die sich nicht so ausdrücken könne, wie gebildete Menschen. Es ist witzig geschrieben und ist keine Verherrlichung der guten alten Zeiten.
Dennoch berichtet es durchaus mit Sorge vom „Niedergang der deutschen Sprache“, die nach Hocks Einschätzung schon vor mehr als einhundert Jahren begann, als die Berliner lieber auf dem Trottoir laufen wollten und weil es in Preußen zu viele Beamte gab.
Die Sprache…





