© Alexander Wolfsland, 2021

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Über Alexander Wolfsland

Aufgewachsen ist Alexander Wolfsland in den Wäldern Norwegens südlich von Vikhammer. Früh interessierte er sich für die Mythologie Norwegens, die in den Streifzügen durch die Wälder lebendig wurde. Das Schreiben von fantastischen Geschichten fing er schon in der Schule an. Nach einem eher holprigen Start ins Schulleben besuchte er erfolgreich die Oberstufe und studierte anschließend an der NMBU Umweltwissenschaften. Heute arbeitet an der NMBU Universität Oslo an der Erforschung des Ökosystems der norwegischen Fjorde und bemüht sich um deren Erhalt. Neben wissenschaftlicher Literatur ist “Mia Raloris” der erste Roman für jugendliche Leser: In diesem Buch verbindet er die Wichtigkeit des Gleichgewichts der Natur, sowie Notwendigkeit über den Tellerrand zu blicken und die größeren Zusammenhänge zu erkennen. Er macht auch bewußt, dass es für komplexe Probleme keine einfachen Lösungen gibt, sondern das nur Verhandlungen und Interessenausgleiche zu einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung führen können. In seiner Mia Raloris Reihe zeigt er, wie mit Durchhaltewille, wissenschaftlicher Neugier und Verhandlungsgeschick tatsächlich die Welt gerettet werden kann.

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Rezensionen zu den Büchern von Alexander Wolfsland

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Beantwortete Fragen

  1. Welches Fantasiewesen beschreibt Dich am besten und warum?

    Alexander Wolfsland 14.08.2021

    Ich probiere mich als Elf, wie er meinem Buch "Mia Raloris" beschrieben wird. Die Elfen sind aus der Herr-der-Ringe-Zeit herausgewachsen. Sie sind zu Forschern und Entdeckern geworden und lassen Pfeil und Bogen meistens zu Hause. Die Welt hat sich gewandelt - Gewalt ist keine Lösung mehr. Und wenn sich die Elfen nicht mit der Welt gewandelt hätten, wären sie untergegangen.
  2. Wie entstand Deine Idee für ein Fantasy-Buch?

    Alexander Wolfsland 14.08.2021

    Normalerweise schreibe ich sehr sachliche Literatur: Wissenschaftliche Berichte. Da ist kein Platz für Elfen und Oger. Aber wer liest das heute? Und was bewirkt es? Vom Klimawandel wissen wir seit 1970 - das sind über 50 Jahre. Es wäre Zeit genug gewesen, dagegen zu steuern - nun ist es zu spät. Wir können nur noch hoffen, die Schäden so klein als möglich zu halten. Wir sind im Zeitalter des siebten, großen Artensterbens und der Mensch steht ganz plötzlich auch auf der Liste der gefährdeten Arten - auch wenn die Muggels das noch nicht wahrnehmen. Das erste Mal ist aber kein Asteroid oder Vulkanismus schuld an der Klimaveränderung, sondern die Produktion von Treibhausgasen durch den Menschen. Was wir drignend brauchen sind Verhandlungen und Interessenausgleiche zwischen Unternehmen, Ländern und Menschen. Klimaschutz ist teuer und Unternehmen und Länder werden das Thema nie von sicher selbst aus angehen. Die Idee hinter dem Buch war also, hier ein Umdenken anzustoßen und Kindern und Jugendlichen das erforderliche Handwerkszeug zu geben. Denn reines Faktennennen zum Umweltschutz hat uns 50 Jahre lang nicht weitergebracht.
  3. Worum geht es in Deinem Roman?

    Alexander Wolfsland 14.08.2021

    Ein wenig habe ich es ja schon angedeutet. Genauer gesagt geht es um die Schülerin Mia Müller. Sie hat es nicht leicht im Leben, denn ihre Eltern sind nicht mehr für sie da. Umso mehr freut sie sich auf die Ferien bei ihrer Oma. Aber bevor Omas Kuchen auf dem Teller landen kann, befindet Mia sich in einer Situation, auf die sie niemand vorbereitet hat: Plötzlich muss Mia Initiative ergreifen, wenn Sie unter Elfen, Ogern und Panzerschweinen überleben will. Und dann steht plötzlich das Schicksal eines ganzen Volkes auf Messers Schneide. Kann die junge Mia verhindern, dass dessen Lebensgrundlage vernichtet wird? Mia Müller bekommt also sehr schnell sehr viel Verantwortung. Hat sie sich das ausgesucht? Nein. Kann sie das Problem ignorieren? Nicht wirklich - denn von den Konsequenzen kann sie sehr wohl betroffen sein. In einer Welt die unaufhaltsam auf eine Katastophe zusteuert, ist Handeln statt Abwarten gefragt. Die junge Heldin muss dringend Intitiative ergeifen, um das Unvermeidliche zu verhindern: Doch für die Schülerin gibt es weder Abkürzungen noch Zaubersprüche. Mia stellt fest, dass man Probleme erst genau verstehen muss, bevor man sie lösen kann. Und in einer komplexen Welt gibt es nicht Gut und Böse – es gibt sich widersprechende Einzelinteressen. Das Buch vermittelt, was wirklich notwendig ist, um etwas in der heutigen Welt zu verändern: Wissen erwerben, Zusammenhänge erkennen, Durchhaltewille entwickeln und Verhandlungsgeschick.
  4. Wollen die Kids nicht lieber Bücher über Zauberschulen und Magie lesen?

    Alexander Wolfsland 14.08.2021

    Ja, natürlich. Wer liest nicht gerne Harry Potter, der nur den Zauberstab schwingen muss, um ein Problem zu lösen? Oder Bibi: Sie ruft "hex, hex" und das Problem ist gelöst. Superhelden können LKWs anheben oder mit dem Röntgenblick durch Wände schauen. In der heutigen Welt ist das unterhaltsam und lässt uns entfliehen. Aber Probleme lösen können wir damit nicht. Ich habe versucht Mia Raloris so unterhaltsam wie möglich zu schreiben: Ich bin auch sicher, die jungen Leser und Leserinnen können mit Mia mitfiebern. Aber Problem lösen wird Mia erst, wenn sie die Probleme auch verstanden hat und viel Arbeit investiert.
  5. Wird man noch mehr von Dir lesen?

    Alexander Wolfsland 14.08.2021

    Sicher. Wenn sich jemand für Mia Raloris interessiert, wird es Fortsetzungen geben. Es gibt noch so viel zu erforschen und zu erklären. Und unsere Hoffnung ruht auf der Jugend von heute.