Two Steps Bücher in der richtigen Reihenfolge

Buchreihe von Graeme Simsion u.a.

Serieninfos zur Reihe (2018-2021)

Reihenname: Two Steps

(*1956, mit Anne Buist) schuf die Two Steps-Serie 2018. Auf zwei Bände ist die Reihenfolge seitdem angewachsen. Im Jahr 2021 kam der vorerst letzte Teil in Umlauf. Neben dieser Buchreihe verfasste Graeme Simsion zudem die Reihe Don und Rosie.

Chronologie aller Bände (1-2)

Die Serie wird mit dem Buch "Two Steps Forward" eröffnet. Nach dem Einstieg 2018 erschien anschließend mit "Two Steps Onwards" drei Jahre darauf der zweite Band.

  • Start der Reihenfolge: 2018
  • (Aktuelles) Ende: 2021
  • ∅ Fortsetzungs-Rhythmus: 3 Jahre
  • Längste Pause: 2018 - 2021
Teil 1 von 2 der Two Steps Reihe von Graeme Simsion u.a..

Teil 1 von 2 der Two Steps Reihe von Graeme Simsion u.a..

Anzeige

Reihenfolge der Two Steps Bücher

  1. Verlag: Two Roads

    Bindung: Taschenbuch


  2. Verlag: Text Publishing

    Bindung: Kindle Ausgabe


Anzeige

Wann erscheint ein neues Buch zur Two Steps Reihe?

Fortsetzung der Two Steps Reihe von Graeme Simsion

Unter der Vorraussetzung eines unveränderten Taktes an Veröffentlichungen innerhalb der Reihenfolge, müsste sich ein dritter Teil für das Jahr 2024 ergeben. Uns ist aber keine konkrete Ankündigung eines solchen Buches bekannt.


Unser Faktencheck klärt, ob eine Fortsetzung der Two Steps Bücher mit einem 3. Teil wahrscheinlich ist:

  1. Eine der beliebtesten Formen, eine Buchreihe zu konzipieren, ist wohl die Trilogie. In der Reihe wurden hingegen erst zwei und damit weniger als drei Bände herausgebracht.
  2. Der zweite Band kam drei Jahre später heraus. In 2024 müsste damit der hypothetische Veröffentlichungstermin des 3. Teils der Buchreihe rangieren, sofern der Abstand unverändert bleibt.
  3. Uns ist keine konkrete Ankündigung eines dritten Bandes bekannt. Du weißt mehr? Melde dich!
Update: | Nach Recherchen richtige Reihenfolge der Bücherserie. Fehler vorbehalten.

Entdecke mehr zu Graeme Simsion

Graeme Simsion wurde 1956 in Auckland geboren. Er arbeitete zunächst als IT-Spezialist und gründete sogar seine eigene Beratungsfirma. Das Schreiben hingegen war lange Zeit kein Thema.