Erfahrungen zwischen Leben und Tod
ISBN: 9783865911452
Einband: Hardcover
Erschienen bei: GerthMedien
Seitenzahl: 218
Autorenportraits:
(Verlag/Cover)
Don Piper ist seit über 20 Jahren Pastor, aber auch als Redner, Kolumnist und Autor aktiv. Mit seiner Frau Eva lebt er in Psadena, Texas. De beiden haben drei erwachsene Kinder. Nach einem tragischen Verkehrsunfall im Jahr 1989, bei dem Don Piper tödlich verunglückte, kehrte er nach eineinhalb Stunden ins Leben zurück. In dieser Zeit hatte er das Vorrecht,, die Herrlichkeit der himmlischen Welt zu erfahren.Danach folgte eine lange Zeit der schmerzhaften Rekonvaleszenz. Bis heute hat Don Piper über 34 chirurgischen Eingriffe über sich ergehen lassen müssen.
Murphey, Cecil ist Mitautor des Buches.
Kurzbeschreibung:
(Verlag/Cover)
Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde Don Pipers Auto von einem Lkw völlig zerquetscht. De Sanitäter konnten nur noch Pipers Tod feststellen. Sein lebloser Körper lag in dem Autowrack, doch seine Seele erlebte bereits die unbeschreibliche Schönheit des Himmels.
90 Minuten nach dem Unfall kehrte Dn Piper wie durch ein Wunder ins Leben zurück. In den folgenden Monaten durchlebte er eine schmerzhafte Zeit der Rekonvaleszenz. Doch was ihn in dieser Zeit tröstete, waren die wunderbaren Erlebnisse im Himmel.
Lange konnte und wollte Don Piper nicht über siene Nahtod-Erahrung reden, denn sie erschien ihm zu heilig und zu persönlich. Doch nun lässt er siene Leser an diesem einzigartigen Erlebnis teilhaben. Erfahren Sie , wie sich sein Leben anch diesem Unfall grundlegend änderte.
Meine Meinung:
In diesem Erfahrungsbericht eines Pastor, handelt es sich um Nahtod-Erfahrungen, die er nach einem Autounfall machen dürfte. Einerseits bin ich an das Buch eher skeptisch
herangegangen, denn Dinge, die der Herr Piper erlebt habe, sind nicht gerade alltäglich und selbstverständlich, andererseit hat es mich schon interessiert, was er denn genau im Himmel gesehen habe.
Seine ungewöhnliche Erlebnisse fand ich interessant. Was mir aber weniger gefallen hat, war der Schreibstil des Romans und die Wiederholungen.
Der Ich - Erzähler (Dop Piper) wiederholte sich wirklich viel, wenn man all die Wiederholungen kürzen würde, hätte das Buch deutlich weniger Seiten...ich persönlich, hätte es begrüßt.
Christilicher Glaube des Pastors prägt eindeutig sein Erfahrungsbericht und den Umgang mit der Situation.
Was vermutlich viele Leser einfach uninteressant finden würden.
Ich wollte mir selbst ein Bild von seinen Erlebnissen machen, fand auch gut, dass ich das Buch gelesen habe. Daran glauben oder nicht glauben, ist schwer zu sagen, es gab schon einiges auf dieser Welt, was man nicht erklären konnte, von daher, mache ich mir da keine weitere Gedanken, und lasse es einfach so stehen.
Insgesamt waren es für mich

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Sterne