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Angepinnt Welche Bücher habt ihr im November 2017 gelesen?

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    • Bei mir ist es wieder nicht so toll gelaufen. 3 Bücher und davon auch noch ein ziemlicher Reinfall, den ich ab Seite 250 nur noch quer gelesen habe :-?

      1. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Veronica Roth - Die Bestimmung, Fours Geschichte
      2. :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sam Scarlett - Verlorene Eier (ab Seite 250 nur noch quer gelesen)
      3. :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Mike Pace - One to go (EBook)

      Insgesamt waren das 1.152 Seiten.
      <--- The Power of books!

      :study: Olivia Miles - Winter in Briar Creek
    • ... und ich habe gelesen

      Mary Norton, Die Borger :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: ein niedliches Kinderbuch mit britischem Humor
      Inger Frimansson, Gute Nacht, mein Geliebter :bewertung1von5: :bewertung1von5: Hm. Krimi?
      Taavi Soininvaara, Finnisches Blut :bewertung1von5: :bewertung1von5: spannend und distanziert erzählt, das muss man mögen
      Ilija Trojanow, Macht und Widerstand :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Ein Roman gegen das Vergessen
      Albert Sanchez Pinol, Der Untergang Barcelonas noch nicht fertig, zieht sich ...

      und gehört habe ich

      Christoph Ransmayr, Atlas eines ängstlichen Mannes :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • Mein November:

      :arrow: Miss Minotaurus und der Huf der Götter von A. Lee Martinez :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Ein gewohnt schräger, lustiger und sehr unterhaltsamer Fantsy Persiflage von Martinez über einen Roadtrip bezihungsweise Queste der besonderen Art. Beide Protagonisten, Helen, der Minotauer-Teenie und Troy der strahlende und smarte Vorzeige Held sind toll gezeichnet und ihr Abenteuer führt sie in die skurilsten Orte und mit den irrsten Personen zusammen. Sowohl Personal als auch Handlungsorte sind Martinez ausgesprochen gut gelungen.

      :arrow: Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follet :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :king:
      Ein neues Epos auf dem Hintergrund der fiktiven Stadt Kingsbridge und der Grafschaft Shiring, in der schon Tom und Jack Builder die Kathedrale gebaut, deren Nachfahren Caris Wooler und Merthin Fitzgerald für eine aufstrebende Stadt gesorgt haben, in der neue Protagonisten Barney und Ned Willard sowie Margery Fitzgerald die Wirren der Religionskriege in Europa und hautnah an der Herrschaft von Elisabeth I verfolgen, wie Geheimdienste entstehen, religiöse Fanatiker ganze Länder und Generationen vergiften. Ein rundum gelungener und toller historischer Schmöker.
      "Die wahrhaft menschliche Qualität besteht nicht aus Intelligenz, sondern aus Phantasie." - Terry Pratchett

      :study:
      Der Präsident - Sam Bourne
      Reread: Harry Potter und der Gefangene von Askaban (mit meiner Tochter)

      :bewertung1von5: 2017: 45 :bewertung1von5:
    • Wir scheinen völlig unterschiedliche Geschmäcker zu haben, @Submania. "Ein wenig Leben", war natürlich sehr gut. Da stimme ichdir zu. Aber die Bücher der Victoria Bergmann Trilogie fand ich ebenfalls gut und die Augenbücher gehören für mich zu den besten Fitzek-Büchern. Das liegt aber auch an mir. "Amokspiel", was viele gut fanden, mochte ich nicht so sehr.
    • Mein Lesemonat November 2017 :D :

      Bücher:

      01. Feuer - Sara B. Elfgren :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      Der zweite Band der Engelsfors Trilogie hat mir noch ein wenig besser gefallen als der erste. Da man jetzt auch noch mehr über die Hintergründe einzelner Charaktere herausfindet und der Rat auch mal aktiv wird.

      02. Helden des Olymp 2: Der Sohn des Neptun - Rick Riordan & 03. Helden des Olymp 3: Das Zeichen der Athene - Rick Riordan :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Bei der "Helden des Olymp Reihe" musste ich mich erst wieder ein bisschen reinlesen, da es schon wieder eine Weile her ist, dass ich den ersten Band gelesen habe. Sobald ich wieder drin war, hat es mich gepackt. Im zweiten Teil kamen wieder neue Charaktere hinzu, die ich auch sehr mochte. Obwohl ich eigentlich so gut wie jeden Charakter in dem Percy Jackson Universum mag. Der Autor schafft es diese liebenswerten Charaktere zu erschaffen und man erlebt alle diese fantastischen Abenteuer mit ihnen. Dabei kommt nie Langeweile auf. Zudem ist jeder Charakter einzigartig und trägt auch etwas zu der Geschichte bei. Gerade im dritten Band geht es um sieben Halbgötter, die eine Prophezeiung erfüllen sollen. Auf ihrer Reise müssen sie sich der ein oder anderen Gefahr stellen oder Rätsel lösen und da war es einfach schön zu lesen, dass dann jeder mal die Situation retten konnte, entweder mit einer brillanten Idee oder der Lösung eines Rätsels. Also hatte dort jeder Halbgott quasi seinen großen Augenblick, in dem er etwas geleistet hat, was der Gruppe geholfen hat, ihre Reise fortzusetzen. Es gab keine Stellen in den Büchern, an denen etwas in die Länge gezogen wird. Mir gefällt auch der Humor und dass man in jedem Buch etwas neues über die griechische Mythologie lernt beziehungsweise erfährt.

      04. Fireman - Joe Hill :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es ließ sich durch den flüssigen Schreibstil recht schnell lesen. Die Protagonistin fand ich auch sehr sympathisch. Die Geschichte an sich, dass sich Menschen mit dem Dragonscale Virus anstecken, worauf hin seltsame Muster auf ihrer Haut erscheinen und sie dann in Flammen aufgehen, fand ich auch sehr interessant. Das war mal etwas anderes als beispielsweise eine typische Zombieapokalypse.

      05. Traumprinz - David Safier :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      Eine recht niedliche Geschichte für zwischendurch.

      06. Niemand sieht mich kommen - Lisa Scottoline :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      Bei diesem Thriller bin ich auch mal darauf gekommen, wer denn jetzt zum Schluss der Täter ist. Aber trotzdem war er unterhaltsam.

      07. Magnus Chase 1: Das Schwert des Sommers - Rick Riordan :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Eine weitere tolle Reihe von Rick Riordan oder besser gesagt: Ein toller Einstieg für diese Reihe. Hier geht es diesmal um die nordische Mythologie und die ist nicht weniger interessant als die griechische. Auch in dieser Geschichte springt man von einem Abenteuer ins nächste, von Langeweile keine Spur. Durch den Schreibstil des Autoren möchte man auch gar nicht aufhören zu lesen, weil der so flüssig und spannend ist, dass man auch wieder ziemlich schnell mit dem Buch durch ist. Aber es passieren dennoch wieder so viele Dinge in einem Teil, allerdings ohne, dass der Teil überladen wirkt, sondern eher genau zum richtigen Zeitpunkt gibt es an der einen Stelle eine Actionszene und an der anderen eine ruhigere. Es passt immer perfekt.

      08. Es - Stephen King :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      Dieses Buch ist eines der besten, die ich von ihm gelesen habe. Es hat zwar die ein oder anderen Längen, was bei der Seitenanzahl allerdings vollkommen in Ordnung ist. Am meisten haben mir die Stellen gefallen, in denen man etwas über die Kindheit der Protagonisten erfährt, wie sie in Derry aufgewachsen sind und den Club der Verlierer gegründet haben. Die Protagonisten müssen sich auch nicht nur mit "Es" herumschlagen, sondern auch mit den Schulschlägern, was ich auch nochmal interessant fand. Was mich ein bisschen verstört hat, war eine Szene, als sie in den Tunneln unter Derry waren. Sie hatten sich verirrt und ihr Zusammenhalt war nicht mehr richtig vorhanden und da hatte Beverly eine Idee, wie sie diesen Zusammenhalt oder diese Verbindung wieder herstellen könnten. Mich hat bei dieser Idee eben einfach gestört, dass das Kinder waren, die 11 maximal 12 Jahre alt sind. Meiner Meinung nach hätte das wirklich nicht im Buch sein müssen. Was ich noch an "Es" schön fand war: Das es so vielschichtig und eben nicht einfach nur ein Horrorbuch ist, sondern auch ein Buch über Freundschaft, wie wichtig es ist Freunde zu haben, denen man sich anvertrauen kann, dass die unterschiedlichsten Menschen Freunde werden können, dass es keine Frage der Herkunft, des Aussehens oder des Geldes ist, sondern eine Frage des Charakters und über die Bedeutung der Kindheit, dass sie irgendwann vorbei sein wird und man sie deshalb genießen soll.

      Comics:

      01. Schneeballen: Verliebt in Japan - Inga Steinmetz :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:

      Mangas:

      01. Übel Blatt 18 - Etorouji Shiono :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      02. Tokyo Ghoul:re 08 - Sui Ishida :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      Gelesene Seiten: 5628
      Someday you will be old enough to start reading fairy tales again. C.S. Lewis :love:

      Logic will get you from A to B. Imagination will take you everywhere. Albert Einstein :love:
    • findo schrieb:

      Wir scheinen völlig unterschiedliche Geschmäcker zu haben, @Submania. "Ein wenig Leben", war natürlich sehr gut. Da stimme ichdir zu. Aber die Bücher der Victoria Bergmann Trilogie fand ich ebenfalls gut und die Augenbücher gehören für mich zu den besten Fitzek-Büchern. Das liegt aber auch an mir. "Amokspiel", was viele gut fanden, mochte ich nicht so sehr.
      @findo:
      Najaaa, so völlig verschieden nun auch nicht...Findest du 3 Sterne denn schlecht? Ich glaube, ich hatte sie hier auch anders bewertet. Eigentlich alle mit 4 Sternen. Irgendwie klappte das Senden gestern nicht so wie ich wollte und da habe ich aufgegeben irgendwann. Thriller und Erzählungen/Romane zu vergleichen, finde ich eh etwas schwierig.

      Ein wenig Leben hat mich einfach total gepackt. Könnte da durchaus auch dran rummäkeln, wie es einige Kritiker gemacht haben, aber ich habe es einfach aufgesogen und das, was ich dabei gefühlt habe, zählt.

      Ich habe die Fitzeks und Sunds alle als Hörbuch gehört übrigens. Fadür waren die Bücher spitze, wobei der Sprecher Simon Jager Fitzek echt perfekt rüber bringt. Der Sprecher der Bergmann Trilogie war ewas (zu) lahm... Einen Abzug würde ich auch schon für die Gewaltexzesse geben hier und da, aber ok, das gehörte wohl dazu. Einfach ein widerliches Thema. Dafür leider umso wichtiger in dieser kranken Welt.
      Die Fitzeks kann man echt nicht aus dem Ohr nehmen bzw. aus der Hand legen, das stimmt. Amokspiel kenne ich übrigens noch nicht


      Habe nochmal nachgesehen, sorry, hatte in der Tat alle Bücher mit :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sternen bewertet (Krähenmädchen lasst sich nicht bewerten bei mir)! Ein wenig Leben hatte :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sterne bekommen.

      Also ein super :study: Monat!!!
      :montag: :study: :musik:
    • Ein ganz toller November :drunken:

      Der Tag der Dissonanz - Alan Dean Foster :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Ich sehe fast schon mit Schrecken, dass ich nur noch 3 Bände von dieser sehr humorvollen Serie, vor mir habe. Hier hatte mich besonders eine Tigerdame sehr beeindruckt :loool: Roaaaaarrrrrrrrr !

      Mac Best - Terry Pratchett :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Die 3 Hexen sind einfach nur klasse :pray: :applause:

      Alle meine Hunde - Elizabeth von Arnim :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Bei dem Buch bin ich ein wenig zwiegespalten, zum einen mag ich die Art wie von Arnim Dinge erzählt, zum anderen hätte ich es gerne ausführlicher gehabt. So blieb das Gefühl eines leckeren, aber viel zu kleinen Pralinchens zurück. :wink:

      Ashland & Vine - John Burnside :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      In einer tollen MLR gelesen! Wie immer für mich eine großartige Lektüre, diesmal kam mir aber der eine oder andere Handlunsstrang etwas sehr konstruiert vor, damit sie zu Burnsides Aussagen passte. Aber ansonsten toll! :pray:

      Armut und Reichtum - Liam O´Flaherty :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Die Erzählungen leben von den Charakter der Protagonisten, aber mehr auch nicht. Deshalb "nur" 3 Sternchen :wink:

      Besondere Jahre: Ein Abschied von Bildern- Joyce Farmer :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :love:
      Meine erste Graphic Novel und gleich ein Volltreffer! :arrow: Rezension

      Asterios Polyp - David Mazzuchelli :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      Meine zweite Graphic Novel, die mit einer interessanten Story über einen Architekten punktet, der sein Leben in seinem fünfzigsten Lebensjahr überdenkt und komplett ändert.

      The Arrival - Shaun Tan :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :love:
      Eine Graphic Novel die nur in Bildern über das Auswandern eines Mannes in ein Land beschreibt. Wahnsinnig tolle Zeichnungen und Atmosphäre! Ein Buch zum mehrmals anschauen und immer wieder was neues entdecken.

      Der kleine König Dezember - Axel Hacke :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :arrow: Eindruck

      Der weiße Neger Wumbaba - Axel Hacke :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      War erst witzig zu lesen, was man alles in Liedtexten falsch verstehen kann, wurde aber mit der Zeit langweilig.

      Ich will das du bist - Tomás Halik :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      War mir etwas zu viel verkopft.


      Am lesen:
      Ulysses - James Joyce
      Ich krieg das Ding noch gelesen. 8)
      Bücher müssen mit soviel Überlegung und Behutsamkeit gelesen werden, als sie geschrieben wurden.
      Henry D. Thoreau




      :montag: Ich lese gerade
    • Es werden immer weniger. Aber dafür waren es nur gute Bücher, die mir alle gefallen haben.

      - Die Schiffe der Waidami von Klara Chilla :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Meinung
      - Oxen : das erste Opfer von Jens Henrik Jensen :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      - Die Sandwitwe von Derek Meister :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      - Die Frau mit dem roten Herzen von Qiu Xiaolong :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      - Lautloses Duell von Jeffrey Deaver :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:


      Es ist ein ewiger Zwiespalt: arbeitet man am Abbau des SuB oder am Abbau der WL?




    • Mein November:

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: Jennifer Donnelly - Die Winterrose :love:
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: Sebastian Fitzek - Der Augensammler
      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: Samar Yazbek - Die gestohlene Revolution. Reise in mein zerstörtes Syrien
      gelesene Bücher 2017: 23 (+ 6 Hörbücher)
      SUB: 60
      :study: Lucy Foley - The Book of Lost & Found
      :musik: Elena Ferrante - Meine geniale Freundin

      Beitrag von nikman349 ()

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      Beitrag von findo ()

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      Mein November:

      :study: Frostherz - Jennifer Estep :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :study: Light & Darkness - Laura Kneidl :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :study: Vampire Academy - Richelle Mead :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:

      :musik: Der Drachenbeinthron - Tad Williams :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      :musik: die drei ??? Panik im Park :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
      :musik: die drei ??? Die Höhle des Grauens :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      :musik: die drei ??? Schlucht der Dämonen :bewertung1von5: :bewertung1von5:
      "I see you laugh. Very well, for simplicity’s sake, let us assume I am the center of creation. In doing this, let us pass over innumerable boring stories: the rise and fall of empires, sagas of heroism, ballads of tragic love. Let us hurry forward to the only tale of any real importance." His smile broadened. "Mine." (Kvothe in The Name of the Wind)
      2017: :study: 44 Bücher mit 15.773 Seiten
      :musik: 52 Hörbücher mit 7.370 Minuten
    • Neu

      Gelesen:
      • Malfuria. Die Hüterin der Nebelsteine - Christoph Marzi :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Hier brauchte ich immer wieder längere Pausen, so dass ich nur langam vorankam und das Buch erst nach 6 Wochen beendete. Zu Beginn fand ich es langatmig und die Bedrohung durch die Schatten zu sehr in die Länge gezogen. Die weinerlichen Charaktere strapazierten außerdem mein Nervenkostüm. Erst in den letzten Kapiteln (die ich im November las) wurde es besser.
      • The Unnatural Inquirer - Simon Green :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
        Ein weiterer solider Band aus der Nightside-Reihe, der mir recht gut gefallen hat. Zwei Kritikpunkte: die Handlung folgt einem bekannten Schema und John Taylor wird fast schon spielerisch mit seinen Gegnern fertig. Mir mißfiel auch die Dame von der Zeitung, die mit allen Mitteln versuchte, John zu verführen. Als eigenständige Figur fand ich sie gut, doch im Zusammenspiel mit John traf sie wohl einen Nerv :loool:
      • Blood at the Bookies - Simon Brett :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Es tat gut, wieder nach Fethering zu kommen und mit den beiden Damen im besten Alter in einem Mordfall zu ermitteln. Ich bewundere Simon Brett, der es schafft, beiden Frauen nicht nur eigenständige Persönlichkeiten zu geben, sondern sich auch in die Gedanken- und Gefühlswelt zweier so unterschiedlicher Charaktere hineinzuversetzen und diese glaubhaft zu beschreiben.
      • April, May und June - Elizabeth von Arnim :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Elizabeth von Arnim lese ich sehr gerne, weil sie mit ihren Worten eine herrlich leichte Atmosphäre schafft und längst vergangene Zeiten wieder auferstehen lässt. Dieses Büchlein gefiel mir jedoch nicht so gut wie ihre anderen Erinnerungen. Lag vermutlich an den drei Kindern.
      • Mona Lisas Hutnadeln - Charlotte MacLeod :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Auch Ms MacLeod, eine weitere Lieblingsautorin konnte mich mit dem vorletzten Band aus ihrer Boston-Reihe nicht überzeugen. Es war zu langatmig, ständig erzählte eine der Figuren die Ereignisse in aller Ausführlichkeit einer/m oder mehreren Aussenstehenden und auch der Fall konnte mich nicht mitreißen. Auch kamen die kauzigen Familienmitglieder zu kurz, die sonst für Schwung und Humor in der Handlung sorgen.
      • Erasmus Emmerich und die Machenschaften der Madame Malarmé - Katharina Fiona Bode :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Abgesehen von ein paar guten Ideen und wunderbaren Steampunk-Erfindungen fand ich wenig Gefallen an dem Buch. Der Erzählstil war umständlich und schwergängig, die Dialoge gestelzt und trugen selten zur Handlung bei. Vieles blieb unverständlich.
      • Bädersterben - Kurt Geissler :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Ein Regionalkrimi, der in St.-Peter-Ording und auf Helgoland spielt und in dem ein Geflecht aus Verwandschaft und Intrigen, wirtschaftlichen Interessen und persönlicher Rachsucht zu mehreren Morden führt, deren Motiv ich noch immer nicht verstehe :scratch: Aber es ging ja auch mehr um die sexuellen Erlebnisse und Liebesinteressen der beiden privaten Ermittler, die von der Polizei (!) hinzugezogen werden, um verdeckt Nachforschungen anzustellen. :sleep:
      • Auf der Suche nach dem verlorenen Sohn - Inge und Walter Jens :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb:
        Hedwig Pringsheim, die Mutter von Katia Mann, hatte mehrere Kinder, darunter einen Sohn, der mit dem Leben nicht zurechtkam und zur Strafe nach Argentinien geschickt wurde, wo er starb. Seine Mutter besuchte ihn dort einmal und hat ihre Erlebnisse in einem Reisetagebuch niedergeschrieben. Die beiden Autoren haben dieses Tagebuch sorgfältig nachrecherchiert, kommentiert und mit zusätzlichen Angaben zur Lebensgeschichte der Hauptfiguren versehen, was es zu einem interessanten Zeitdokument macht.
      • Masterminds of Falkenstein - John DeChancie :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertungHalb: :thumleft:
        Der Autor hatte mich zuletzt mit einem Band seiner "Castle Perilous"-Reihe gelangweilt, in dem fast nur Golf gespielt wurde. Umso positiver überrascht war ich von diesem wunderbaren Buch. Ein solides Steampunk-Abenteuer in einer geschichtlich anderen Alternativwelt (Bismarck versucht die Weltherrschaft an sich zu reißen, König Ludwig II ist sein Gegenspieler, Californien gehört nicht zu den USA, sondern untersteht Kaiser Norton) bot reichlich Unterhaltung und sorgte für ein tolles Lesevergnügen. Ich suche jetzt nach weiteren Bänden aus der Castle Falkenstein Reihe, denn mir gefielen sowohl Setting als auch Charaktere.
      • India Black. Madam of Espionage - Carole Carr :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :thumleft:
        Der Auftakt zu einer Reihe, in der eine viktorianische Bordellbesitzerin für die britische Krone spioniert. Zwar wurden mir die Figuren ein bisschen zu viel gefangen genommen, aber ich mag India Black und ihre respektlose Art gegenüber sozial höhergestellten Personen. Trotz des anzüglichen Themas verzichtet die Autorin darauf, Sexszenen detailliert zu beschreiben, sondern lässt es bei Andeutungen. Das tut dem Erzählfluß gut, denn man weiß zwar, was passiert, wird aber nicht vom eigentlichen Ziel abgelenkt. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände.
      • Countdown 1 und 2 - Sascha Leidinger :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Amazon hat gerade ein Angebot, Kindle Unlimited 30 Tage kostenlos zu testen. So kam ich in den Genuß dieser auf zwei Teile aufgeteilten Kurzgeschichte. Sie hatte ein paar stilistische Schwächen, aber mir gefiel die Handlung und ganz besonders die ungewöhnliche Auflösung.
      • Manche Geschichten - Sascha Leidinger :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
        Und weil mir Countdown so gut gefiel, las ich auch gleich noch eine weitere Kurzgeschichte von Sascha, die er inspiriert von einer Autorenlesung geschrieben hat. Gefiel mir sogar noch besser.


      Abgebrochen:
      • Das brennende Gewand - Andrea Schacht :musik:
        Ein historicher Kriminalroman, der mich nicht packen konnte. Irgendwann merkte ich, dass ich den Faden verloren hatte und gab es auf.
      • Die Tote im Götakanal - Maj Sjöwal und Per Wahlöö
        Ein Klassiker der schwedischen Krimis, dessen Ermittler so trübsinnig war, dass ich nicht weiterlesen mochte und nach 20 Seiten das Handtuch warf.
      • Scratch the Surface - Susan Connant
        Ein Katzenkrimi, der zwar stilistisch gut war und auch die Wirklichkeit abbildete bzw. die Autorinnen von Katzenkrimis sowie deren Werke aufs Korn nahm, aber deren Hauptfigur so unangenehm war, dass ich nicht weiterlesen mochte. Außerdem saß eine Katze allein in einer Wohnung fest und hatte weder Essen noch Trinken. Unerträglich.

      Verführung Volljähriger zum Bücherkauf sollte nicht unter 5 Jahren Stadtbibliotheksmitgliedschaft bestraft werden!
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