Axel Brandt

    • Eigenvorstellung

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    • Biographisches:
      Geboren 1960, aufgewachsen in Ippensen und Zeven (Niedersachsen), nach einem Austauschjahr in Arizona und dem Abitur Zivildienst in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, anschließend Studium der Klassischen Philologie und Philosophie in Göttingen; dort 1997 Promotion, seitdem als Gymnasiallehrer in Oldenburg tätig; verheiratet, drei Söhne, ein Berner Sennenhund.

      Existenzielles:
      - Was das Dasein für mich daseinswerter macht:
      Hintersinniger Humor, Kundalini-Meditation, Metall-Musik, Brettspiele, »Die Kunst des Liebens«, Weizenbier, Monty Python’s „Upper Class Twit of the Year“.
      - Was mich an der Menschheit zweifeln lässt:
      Sinnlose Aggression, Achselschweiß, machtversessene Autokraten, synchronisierte Spielfilme, deutsche »Comedy«, der geistlose Gebrauch von Schreibschulklischees.

      Das Faszinosum der Literatur:
      Die Möglichkeit, die engen Grenzen unserer Alltagswelt zu sprengen und in imaginäre Welten einzutauchen, deren Grenzen einzig von der Phantasie des Autors gezogen sind.

      Quellen der Inspiration:
      Homer, Ovid, Apuleius von Madaura, E. T. A. Hoffmann, Philip K. Dick, Douglas Adams, Terry Pratchett, Neil Gaiman, Mephistopheles, Immanuel Kant.

      Bisher Geschaffenes:
      - Experimentelle Lyrik (nicht zur Veröffentlichung bestimmt).
      - Moralische Werte in den Res gestae des Ammianus Marcellinus - Dissertation, Göttingen 1999 (Vandenhoeck & Ruprecht).
      - Nosferatu oder Eine Reise in die Finsternis - Erotisches Trauerspiel nicht ohne Humor (2002; noch unveröffentlicht).
      - Schott oder Die Macht der Worte - Roman, Frankfurt 2013 (A. Fritz Verlag).
      - Wie der Drache zu seinem Personalausweis kam - Kurzgeschichte, erschienen in Der Drache im Rotlichtviertel, Frankfurt 2014 (A. Fritz Verlag).
      - Karma-Express - Kurzgeschichte, erschienen in der gleichnamigen Anthologie, Frankfurt 2015 (A. Fritz Verlag).
      - Der Schrei - Kurzgeschichte, erschienen in Andromeda 154, Murnau 2016
      - Wenn’s denn der Karriere dient ... - Kurzgeschichte, erschienen in Die kleine Weltbühne 1, Oldenburg 2016.
      - Übrigens, ich heiße Ubbo, sagte der Wurm - Kurzgeschichte, erschienen in Die kleine Weltbühne 2, Oldenburg 2016.
      - Wie der Drache zu seinem Personalausweis kam - Roman auf Grundlage der o. a. Kurzgeschichte, Frankfurt 2017 (A. Fritz Verlag).

      Bisher noch nicht Geschaffenes:
      - ein Bestseller.

      Die Autorenseite:
      http://www.axel-brandt.de/
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