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Wie Buch als Neuautor verlegen lassen? Bitte um Erfahrungen

    • Ersoi schrieb:

      Daher verstehe ich nicht wieso es auf der einen Seite gut sein soll wenn man alle Posten selbst bezahlt und sich auch selbst darum kümmert jemanden zu finden, es jedoch nicht gut sein soll wenn das jemand für einen macht und man gleich alle Posten unter einem Dach hat?
      Ich zitiere mich zu der Frage mal selbst...

      Kurier schrieb:

      vor allem muss man natürlich auch die konkrete Ausgestaltung der angebotenen Leistungen dem gegenüberstellen, was man haben will und machen würde, wenn man alles selbst in die Hand nimmt
      ... und verweise auf den Artikel aus dem Spiegel, den ich weiter oben verlinkt habe.
      Meine öffentliche Akte: www.rene-bote.jimdo.de oder bei Facebook
    • Ersoi schrieb:

      Daher verstehe ich nicht wieso es auf der einen Seite gut sein soll wenn man alle Posten selbst bezahlt und sich auch selbst darum kümmert jemanden zu finden, es jedoch nicht gut sein soll wenn das jemand für einen macht und man gleich alle Posten unter einem Dach hat?
      Wenn die es gut machen würden und dann das Buch zu einem Preis anbieten würden, den Leser auch bezahlen würden, wäre dagegen nichts einzuwenden. Bemerkst du den Konjunktiv? :wink:
      Um die Qualität dieses Dienstleisters, der sich Verlag nennt, zu beurteilen, brauchst du nur einen Blick in das Angebot zu werden. Da wird im Bereich Sci-Fi & Fantasy zum Beispiel ein Buch mit 116 Seiten für über 20,90 Euro angeboten, was an sich schon überteuert ist und so ziemlich jeden Leser abschrecken wird. Schaut man sich den Text in der Leseprobe an, überkommt einen das kalte Grauen, denn das, was man zu lesen bekommt, hätte ich bereits in meiner Schulzeit besser schreiben können. Wenn das etwas ist, was deren Lektorat hervorbringt, wurde der Autor definitiv beschissen. Dieser Autor wird, wie so viele andere, kein einziges Buch verkaufen (höchstens im Verwandten- und Bekanntenkreis), hat dafür aber reichlich Geld im Vorwege investiert. Das Buch wird nicht mal annähernd die Kosten einspielen, die der Autor investiert hat. Dafür hat der »Verlag« gut verdient.
      Natürlich gibt es auch Bücher mit mehr Seiten für weniger Geld im Verlagsangebot. Aber auch bei diesen finde ich eine Menge, das durch ein professionelles Lektorat erheblich besser geworden wäre.

      Ich kann dir im Voraus schon sagen, dass der »Verlag« dein Manuskript loben und dich vielleicht darauf hinweisen wird, dass es nur noch ein Lektorat bräuchte, um im Handel Erfolg zu haben. Die verdienen an dir, wie bereits meine Vorredner geschrieben haben, nicht an den Käufern der Bücher. Ein professioneller Verlag nimmt niemals! Geld im Voraus, sondern gibt dir welches als Vorschuss auf mögliche Verkäufe. Und dann kannst du auch sicher sein, dass Korrektorat und Lektorat etwas taugen.
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
    • Ersoi schrieb:

      Daher verstehe ich nicht wieso es auf der einen Seite gut sein soll wenn man alle Posten selbst bezahlt und sich auch selbst darum kümmert jemanden zu finden, es jedoch nicht gut sein soll wenn das jemand für einen macht und man gleich alle Posten unter einem Dach hat
      Ob die Abkürzung DKZV nun zutrifft oder nicht, folgende Regel gilt generell:

      Martin Hühn schrieb:

      Seriöse Verlage (übrigens auch seriöse Literaturagenten) leben davon, dass sie gute Manuskripe vermarkten. Sie nehmen nur, was gut ist und versuchen es vor der Veröffentlichung noch ein wenig zu verbessern, weil sie nämlich Miese machen, wenn sie nicht wenigstens einige Tausend Bücher verkaufen können.
      Denn ein Verlag, der sein Geld am Autor und nicht an Verkäufen verdient, hat kein finanzielles Interesse daran, Qualität zu veröffentlichen. Und damit tritt auch immer der Effekt ein:

      Martin Hühn schrieb:

      - die Veröffentlichung eines Manuskripts in einem DKZV der Reputation als Autor schadet (was Literaturagenten und seriöse Verlage auch bei künftigen Publikationen gegen dich einnehmen kann)
      Dienstleistungen, die du eventuell von Dritten fürs Selfpublishing (oder die Vorbereitung für ein Herantreten an einen seriösen Verlag, der dann in der Regel eine weitere Runde von Lektorat/Korrekorat nachlegt, das Cover designen lässt und für den Klappentext sorgt, ohne dem Autor eine Rechnung dafür zu schreiben) einkaufst betreffen nicht das Geschäftsmodell des Verkäufers, der nur dann verdient, wenn er Qualität (gemessen am Markt) verkauft.
    • Ich war am Sonntag in Wien bei der Buch Wien Messe, hab mich ein wenig umgesehen und ein Kärtchen eines Verlags für Neuautoren mitgenommen. Daheim angekommen, war ich ob der Aufmachung der Website schon etwas skeptisch, hab mich dann im Internet umgeschaut und siehe da - ein DKZV. Also das Kärtchen zerknüllt und mir gedacht, daß sie es natürlich versuchen, denn genau davon leben sie ja.

      Irgendwo hier im BT, eh in der Autorenecke, wurde erwähnt, daß die HP der FF Buchmesse eine Liste von Agenten/Lektoren gibt, die entsprechend ihrer Genres verteilt aufgelistet sind. Was ja dann, so denke ich, die klügere Wahl ist.
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    • Strauberl schrieb:

      Irgendwo hier im BT, eh in der Autorenecke, wurde erwähnt, daß die HP der FF Buchmesse eine Liste von Agenten/Lektoren gibt, die entsprechend ihrer Genres verteilt aufgelistet sind.
      Ich hatte diese Liste (für Literaturagenten) weiter oben in diesem Thread erwähnt, von einer Sortierung nach Genres weiß ich aber nichts (womit ich nicht behaupten will, das gäbe es nicht, ich habe sowas nur nicht gesehen - und vielleicht war ohnehin ein anderer Beitrag gemeint). Ich hatte mich allerdings sehr missverständlich ausgedrückt, sodass meine Angabe so klang, als hätte ich auf der Seite der Frankfurter Buchmesse eine Genrespezifische Liste gesehen. Was ich meinte: Angaben über vertretene Genres findet man auf der Homepage der jeweiligen Agenten.
    • Wenn sich auch eine der lesenden Fraktion zu Wort melden darf :wink: : Hier ist ein Artikel zu Manuskripteinsendungen zu finden. Im drittletzten Abschnitt sind interessante Seiten von Agenturen, Autorenverbänden und -netzwerken verlinkt. Ob sie war taugen, muss die schreibende Zunft dann selbst herausfinden. :)
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Ah ok, über den Verlag habe ich mich auch schon informiert und ich habe in einem Artikel gelesen, dass der Verlag kein DKVZ ist, weil man dort nicht für Druckkosten bezahlt, sondern nur für die Dienstleistungen, die man individuell auswählt. Ich habe mich auch etwas ins Selfpublishing eingelesen und habe mir mal grob zusammengerechnet, was man da so für die Veröffentlichung an finanziellen Mitteln einplanen sollte. Das dürfte einen Autor (nach meinen Schätzungen) dann doch teurer kommen. Was meint ihr, wie viel Geld man denn beim Selfpublishing für die wichtigsten Dinge wie Lektorat, Korrektorat, Marketing alles einberechnen sollte?
    • pingpong schrieb:

      weil man dort nicht für Druckkosten bezahlt, sondern nur für die Dienstleistungen, die man individuell auswählt.
      ... die aber nicht unbedingt professionell sein müssen. Ich habe oben bereits geschrieben, was ich von genau diesem Verlag und seinen Dienstleistungen halte. Aber du kannst natürlich gern deine eigenen Erfahrungen machen.

      pingpong schrieb:

      Was meint ihr, wie viel Geld man denn beim Selfpublishing für die wichtigsten Dinge wie Lektorat, Korrektorat, Marketing alles einberechnen sollte?
      Das kommt immer auf den Lektor, den Arbeitsaufwand und die Seitenzahl an. Zudem hast du den Punkt Covergestaltung noch vergessen. Hole dir doch erst einmal unverbindlich Angebote ein. Auf der Seite qindie.de gibt es eine Liste mit Qindie-Partnern, also Leuten, die sich professionell damit beschäftigen.
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    • Divina schrieb:

      Da wird im Bereich Sci-Fi & Fantasy zum Beispiel ein Buch mit 116 Seiten für über 20,90 Euro angeboten, was an sich schon überteuert ist und so ziemlich jeden Leser abschrecken wird. Schaut man sich den Text in der Leseprobe an, überkommt einen das kalte Grauen, denn das, was man zu lesen bekommt, hätte ich bereits in meiner Schulzeit besser schreiben können. Wenn das etwas ist, was deren Lektorat hervorbringt, wurde der Autor definitiv beschissen. Dieser Autor wird, wie so viele andere, kein einziges Buch verkaufen (höchstens im Verwandten- und Bekanntenkreis), hat dafür aber reichlich Geld im Vorwege investiert. Das Buch wird nicht mal annähernd die Kosten einspielen, die der Autor investiert hat. Dafür hat der »Verlag« gut verdient.
      Und wer sagt dir ob dieser Autor ein Lektorat gebucht hat oder nicht?
      Beim Novum Verlag ist es so, dass man sich verschiedene Dienstleistungen buchen kann, je nach Paket sind da Leistungen dabei oder nicht. Wenn jetzt dieser Autor eben ein Paket gewählt hat ohne Lektorat, dann ist nicht das Lektorat schuld daran, es hatte ja das Buch gar nicht in den Händen, sondern der Autor, der ein Buch ohne Lektorat veröffentlicht hat. Man kann also auch Bücher verlegen lassen ohne Lektorat, bin mir sicher niemand rät dazu aber wenn es sich ein Autor einbildet muss er auch damit leben. Nur weil dann ein Buch Fehler aufweist heißt es nicht, dass daran auch das Lektorat Schuld daran hat.
      Ich finde man weiß auch gar nicht welche Intention jetzt der Autor hatte, vielleicht weiß er ja auch, dass es sicher nicht der nächste Bestseller ist, möchte es aber trotzdem veröffentlicht haben weil es ihm ein Anliegen ist. Wenn man sich dann frei dafür entscheidet sollte doch niemand damit ein Problem haben. Von außen können wir das alle ja nicht beurteilen, wir sehen ja nur das Ergebnis.

      Ich wünsche dir Pingpong jedenfalls viel Spaß noch mit dem Schreiben und viel Erfolg wenn du dich entschließt deine Geschichte verlegen zu lassen.
    • Ersoi schrieb:

      Wenn man sich dann frei dafür entscheidet sollte doch niemand damit ein Problem haben.
      Aber ich habe mit solchen Druckerzeugnissen Probleme, ähnlich wie @Divina.

      Meiner Ansicht nach sind Sprache, Bücher und Literatur als solche Kulturgüter. Man sollte sie pflegen und an die nächsten Generationen weitergeben. Dass Sprache nicht statisches ist, weiß ich; sie verändert sich laufend, dennoch sollten vor allem Autoren sie achten.
      Ein Schreiner macht schließlich auch keine schiefen Schnitte, wenn er einen Schrank baut.
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    • Neu

      Ersoi schrieb:

      Und wer sagt dir ob dieser Autor ein Lektorat gebucht hat oder nicht?
      Niemand. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Autor einen so horrend hohen Preis für sein Buch nehmen würde, wenn er nicht vorher entsprechend viel hineingesteckt hat. Natürlich ist das Spekulation, aber allein die Tatsache, dass der Verlag Bücher vertreibt, die entweder ein schlechtes oder sogar gar kein Lektorat erfahren haben, hinterlässt bei mir einen eher schalen Geschmack. Ich würde über so einen Verlag nicht veröffentlichen. Aber jeder soll es machen, wie er mag.
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    • Neu

      Ich kann euch da nur zustimmen. Allerdings sollte man, meiner Meinung nach, als Autor auf ein Lektorat auf keinen Fall verzichten. Ich denke, dass damit von der Qualität des Inhalts nochmal einiges verbessert werden kann, vor allem wenn das Lektorat von Seiten eines professionellen Verlages kommt, der sich viel besser damit auskennt, als einfach jemand, der gutes Deutsch beherrscht. Seinen Text nochmal umzuändern, scheint für viele wahrscheinlich nicht notwendig oder zu mühsam, aber selbst bekannte Autoren müssen ihre Manuskripte erst zigmal umschreiben, bevor sie damit zufrieden sind. Umso besser, wenn einem da der Verlag hilft. :-)

      Jeder muss für sich seinen passenden Weg finden…andere brauchen eher Hilfe beim Lektorat, andere nur beim Marketing…das ist halt immer ganz unterschiedlich…Daher finde ich das Konzept vom novum Verlag eigentlich recht interessant, weil man da die Leistungen so wählen kann, wie man sie eben gerade braucht, sei es Covergestaltung, Marketing oder Lektorat/Korrektorat.

      Danke auf jeden Fall nochmal für eure Antworten. Mittlerweile bin ich doch positiv gestimmt, dass man selbst als Neuautor sein Buch professionell veröffentlichen kann. :-)
    • Neu

      pingpong schrieb:

      andere brauchen eher Hilfe beim Lektorat, andere nur beim Marketing
      Nein. Auch gestandene Autoren benötigen ein Lektorat – immer. Bei den einen mögen vielleicht weniger Anmerkungen nötig sein als bei anderen, aber jeder Autor muss zwangsläufig auch andere über ihre Arbeit lesen lassen. Beim Schreiben ist man immer betriebsblind und übersieht die einen oder anderen Dinge, die anderen auffallen. Spätestens in den Rezensionen rächt es sich, wenn man das nicht beachtet.
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    • Neu

      Divina schrieb:

      jeder Autor muss zwangsläufig auch andere über ihre Arbeit lesen lassen
      In einem seiner autobiographischen Romane geht Günter Grass auf seine Zusammenarbeit mit Lektoren ein. Der Mann hatte den Literatur-Nobelpreis bekommen und arbeitete immer noch mit dem Lektorat seiner Verlage zusammen.

      Dies nur als kleine Aufmunterung für diejenigen Autoren, die meinen, es ohne Lektor zu schaffen. :wink:
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      Absolute Zustimmung, ein Lektorat braucht man immer auch wenn man schon zig Bücher geschrieben hat. Fehler macht einfach jeder und wenn man seine eigene Geschichte verbessert dann sieht man nicht mehr was wirklich dort steht sondern was dort stehen sollte. Deshalb kann man es nicht wirklich selbst verbessern. Gibt aber leider doch einige Menschen, die es anders sehen. Man muss ich ja nur mal im Internet umsehen, wie viele Bücher die da selbst veröffentlicht werden haben da einen Lektor gesehen?
      Finde das ist auch nichts schlechtes daran, Fehler sind jetzt nichts wofür man sich schämen müsste.

      Finde auch Pingpongs Aussage sehr gut, jeder Mensch und jede Geschichte ist anders und braucht auch einen individuellen Umgang. Lektorat braucht aber jeder;)
      Vielleicht kannst du ja dann kurz berichten wie es bei dir weitergegangen ist und ob du dann einen Verlag gefunden hast usw.
      Gerne auch per PN. Ich wünsche dir viel Spaß bei der weiteren Herangehensweise und natürlich viel Erfolg.
    • Neu

      Ersoi schrieb:

      Fehler sind jetzt nichts wofür man sich schämen müsste.
      ... so lange man die Bücher nicht mit Fehlern verkauft, kann ich dem sogar zustimmen :wink:
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
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