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In 365 Büchern durch das Jahr 2017 / 4. Quartal

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      345. Ein Geheimtipp
      Dieses Buch liegt bei mir noch auf dem SuB; es wurde mir von meiner Schwiegertochter empfohlen und der Klappentext
      hat mich dann auch interessiert. Daher ein Geheimtipp :wink:
      :study: Böses Kind von Martin Krist
      :study:


    • 345. Ein Geheimtipp

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      1976 gab es in Seveso einen der schwersten Chemieunfälle in Europa. Der Autor war damals Technischer Direktor und berichtet daher quasi als Insider, wie es zum Unfall kam, und das anschliessende Verhalten der Behörden, Betroffenen und Täter. Sicherlich eine etwas einseitige, subjektive Sicht der Dinge, die der Autor hier rund 30 Jahre später zu Papier bringt, aber dennoch wahnsinnig spannend für Alle, die sich für solche Themen interessieren. 2005 wurde der Unfall mit dem Dokumentarfilm „Gambit“ auch filmisch nochmals aufbereitet.
      :study: Halldór Laxness - Die Litanei von den Gottesgaben
      :study: Don DeLillo - Cosmopolis
      Letzter Neuzugang am 28. November: Richard Yates - Zeiten des Aufruhrs
    • 345. Ein Geheimtipp

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      Diesen recht unbekannten Fantasy-Roman (der erste Band einer Trilogie) haben nur sechs Leute im Regal stehen, gelesen und bewertet habe nur ich ihn - mit immerhin :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: (gelesen vor meiner BT-Zeit).
      Inhalt lt. Amazon:
      Nach zwei Jahren, die er als Rudersklave auf einem Schiff der Roknari verbracht hat, kehrt Lupe de Cazaril in seine Heimat Chalion zurück. Nichts wünscht der ehemalige Soldat sich mehr als ein Leben in Ruhe und Frieden, doch es soll nicht sein -- Prinzessin Iselle, zweite Thronerbin des Reiches, macht ihn zu ihrem Sekretär und Tutor. Das geht auch eine Weile gut, doch dann gerät Cazaril zunehmend in das Gespinst aus Machtstreben und Lügen, das den Thron des schwachen Königs Orico umgibt...
      Nun kannte ich Orlandos große Liebe. Es war eine einfache Liebe: Wenn er die Seiten umblätterte, konnte er sich an jeden Ort der Welt versetzen lassen, weg von der harten Realität.
      Lucinda Riley, Die Schattenschwester
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      Jessy1963 schrieb:

      Jessy1963 schrieb:

      Ich kann dieses Buch, ruhigen Gewissens als Geheimtipp bezeichnen und es auch empfehlen. Hab das schon vor längerer Zeit gelesen, das gab es mal im Deal sehr günstig und mir hatte das echt gut gefallen.
      Warum ich das damals nicht bewertet hatte
      Hab ich vergessen zu löschen vorhin, war wohl noch zu früh :geek: Doch, ich hatte es bewertet aber unter einer anderen ISBN als die welche ich hier ursprünglich aus amazon kopiert hatte,
      Die Frage finde ich heute übrigens mal richtig Klasse :thumleft: Da muss ich mir einzelne Bücher auf alle Fälle nochmal genauer ansehen.
      Das Buch kam mir sehr bekannt vor und ich habe festgestellt, dass ich es auch in meiner großen Amazon-Wolke kostenlos geladener ebooks habe. Leider ist die ursprüngliche ISBS/ASIN gelöscht und man kann nur noch das neu aufgelegte Buch (dem hier aber dann die beiden Bewertungen fehlen) ins Regal stellen.
      Ich habe es mir jetzt mal ins Regal gestellt; mal sehen, ob ich nächstes Jahr mal zum Lesen komme.

      Edit: mit Hilfe der ASIN aus Deinem obigen Beitrag konnte ich das ursprüngliche Buch in mein Regal eintragen. Prima!
      Die Erfindung des Buchdruckes ist das größte Ereignis der Weltgeschichte (Victor Hugo).
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      findo schrieb:

      Tipp: Es gibt verschiedene Auflagen. In älteren Ausgaben gibt es ein Vorwort von Elke Heidenreich. unbeidngt als Nachwort lesen. Die gute Dame verrät zu viel. In neueren Ausgaben hat der Verlag das Vorowrt gleich als Nachwort drucken lassen.
      Sehr sinnvoll, das zu ändern! Ich habe die alte Ausgabe und mich auch sehr geärgert, weil schon so viel vorweggenommen wurde.
      Why say 'tree' when you can say 'sycamore'?
      (Leonard Cohen)
    • 345. Ein Geheimtipp

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      Ich hätte da einen Geheimtipp für die Skandinavien-Freunde unter uns: Dies ist ein wirklich schöner Bildband mit tollen Fotos aus allen möglichen Ecken Dänemarks, Schwedens, Finnlands und Norwegens - so richtig zum In-die-Ferne-Träumen.
      Bemerkung meines Vaters beim Anblick meiner Bücherberge: "Wir haben ja alle unsere Macken... und du hast deine Bücher!"
    • 345. Ein Geheimtipp

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      Per Petterson ist hier einigen wenigen bekannt. Dieses hier ist sein bisher eindringlichstes Werk :pray:

      Inhalt lt. amazon.de
      Früher waren Jim und Tommy unzertrennlich. Jim, der Gymnasiast, wuchs bei seiner frommen Mutter ziemlich wohlbehütet auf. Tommy lebte bei einem Pflegevater und arbeitete in der Sägemühle. Nun treffen sie einander nach über dreißig Jahren wieder: Tommy hat es in der Finanzbranche zu Wohlstand gebracht, aber der Job ist ihm zuwider. Jim ist Bibliothekar geworden, seit einem Jahr jedoch ist er krankgeschrieben und angelt am Fluss. In unvergesslichen Szenen schildert Petterson die Freundschaft der beiden Männer, ihre Frauen, ihre Einsamkeit, ihre Wut und ihren Trotz. Wie kein anderer erzählt der vielfach ausgezeichnete Autor aus Norwegen vom ganz Alltäglichen auf ganz ungewöhnliche Weise.
    • 345. Ein Geheimtipp

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      ich habe mich für dieses Buch entschieden. Völlig unbekannt, hat mir aber damals sehr gut gefallen :thumleft:


      © Perlentaucher Medien GmbH
      Kurzbeschreibung:

      Erzählungen über eine arme, irisch-katholische Kindheit sind für H. G. Pflaum bereits "zu einer Art Genre" geworden. Auch Eugene McEldowney greife in seinem Roman "viele der bekannten Motive und Topoi auf", wie die materielle Not und die "repressive Sexualmoral", die für einen Pubertierenden schwer zu ertragen ist.
      ....
      Belfast, in einem katholischen Viertel. Im Haus der Familie McBride schaut der Papst von der Wand. Die Geschichten, die Mutter Sarah dem kleinen Martin vorliest, haben alle ein Happy-end - bis auf die der Titanic, die natürlich unterging, weil die Protestanten beim Bau des Schiffes immer so fürchterlich geflucht haben. Vater Isaac singt morgens beim Rasieren das Lied vom Faloorie Man und hat auf jede Frage, die Martin ihm stellt, eine Antwort. Umgeben von schützenden Kokon der Liebe seiner Eltern macht Martin nach und nach merkwürdige Erfahrungen: Er muss entdecken, dass Mädchen kein "kleines Ding" haben, wundert sich in der Schule über Kinder mit vielen Brüdern und Schwestern und registriert mit Schrecken, dass in vielen Häusern Prügel und Streit an der Tagesordnung sind. Nur auf die Frage, wieso er selbst keine Geschwister hat, geben Sarah und Isaac ihm keine Antwort. Bis er eines Tages eine Entdeckung macht, die das Vertrauen in seine Eltern für immer erschüttert ...
      ....
      In einer schnörkellosen, aber nuancenreichen Sprache erzählt Eugene McEldowney von einer Jugend in Armut und Enge, Religion, tiefem Schmerz und großem Glück. Und er erzählt uns eine wahre Geschichte.

      2017: Bücher: 178/Seiten: 71 320
      2016: Bücher: 177/Seiten: 74 766
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      "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"
      Dalai Lama
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