Bücherwichteln auf BuecherTreff.de

Lize Spit - Und es schmilzt / Het Smelt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen


    Affiliate-Link

    Und es schmilzt

    von

    3.8|21)

    Verlag: S. FISCHER

    Bindung: Gebundene Ausgabe

    Seitenzahl: 512


    ISBN: 9783103972825


    Termin: August 2017

    • Lize Spit - Und es schmilzt / Het Smelt

      Das ist eines dieser Bücher, bei denen man schon Kopfschmerzen bekommt, wenn man nur darüber nachdenkt wie man es rezensieren soll...
      Die Erzählerin Eva wurde 1988 in einem kleinen flämischen Dorf namens Bovenmeer in Belgien geboren und wuchs dort mit älterem Bruder und jüngerer Schwester auf. Ihre Eltern sprechen dem Alkohol stark zu, bei ihrer Mutter kann man durchaus von Alkoholismus sprechen. Die Eltern schaffen es nur mit Mühe, einen einigermaßen geregelten Tagesablauf aufrecht zu erhalten. Beide scheinen an Depressionen zu leiden, neigen zu Suizidgedanken und interessieren sich insgesamt mehr für sich selbst als für ihre Kinder.
      Die jüngste Tochter Tesje zeigt irgendwann Zwangshandlungen, die sich im Laufe der Jahre verschlimmern - was die Eltern jedoch in keiner Weise zu berühren scheint. Es wird einfach damit gelebt, ohne Aufhebens darum zu machen. Im Grunde wird regelrecht erwartet, dass die älteren Geschwister sich darum kümmern. Der Umgang mit sämtlichen Kindern ist ausgesprochen lieblos. Wen wundert es da, dass Eva sich woanders nach Menschen umsieht, denen sie nicht so egal ist.
      Zusammen mit ihren Freunden Pim und Laurens bildet sie die 3 Musketiere, die bei der Einschulung in eine 2. Klasse dazu gesetzt wurden, weil es nur 3 Kinder dieses Jahrgangs gab. Über Jahre sind sie unzertrennlich. Bis zu jenem Sommer 2002, indem ausgerechnet ihre besten Freunde zu ihren dunkelsten Dämonen werden sollten.
      Als Eva erwachsen ist erhält sie eine Einladung von Pim, offenbar zum Gedenken an seinen 2001 verstorbenen Bruder. Sie macht sich auf den Weg mit einer Curverbox voll Eis.

      Viel mehr darf man vom Inhalt nicht verraten, um die ständige, unterschwellige Spannung der Geschichte nicht zu nehmen. Der Roman springt immer in verschiedenen Zeiten herum. Die einzigen für den Leser sicheren Zeiten sind die des Jahres 2002, das jedes Mal mit Datum über dem Kapitel steht sowie die aktuelle Zeitebene, die mit genauer Uhrzeit angegeben ist. Alle dazwischen liegenden Kapitel darf sich der Leser zeitlich erarbeiten - eine Eigenheit, die ich nicht nachvollziehen kann, auch wenn es oft durch frühzeitige Angaben alá "Im fünften Schuljahr änderte sich alles" erleichtert wird.
      Die Schreibweise ist extrem distanziert bis eiskalt. Generell mag ich das sehr gern, allerdings wirkt es auf mich hier eher verstörend, da das Buch in der ersten Person geschrieben ist. Das ist jedoch lange nicht das Verstörendste an diesem Roman.
      Ich bin zugegebenermaßen nicht in einem Dorf aufgewachsen, lebe jedoch seit gut 25 Jahren in einem - also länger als diese Geschichte zurückreicht. Zugegeben auch nicht in Belgien. Wenn jedoch diese Schilderungen für pubertierende Kinder in belgischen Dörfern "normal" sein sollten, dann danke ich Gott dafür, dass ich nicht dort groß wurde! Leider kann ich hier keine Beispiele nennen, ohne zu viel vorweg zu nehmen, aber ich fand es größtenteils mehr als befremdlich, was dort so alles vorging.
      Während der Lektüre stellte ich mir mehr als 1mal die Frage, was die arme Autorin in ihrer Kindheit erlebt haben muss, um ein solches Buch zu schreiben. Um es so gefühlskalt zu schreiben noch obendrein! Ich frage mich ernsthaft, was für Phantasien sie glaubte niederschreiben zu müssen und ob sie dabei sogar Vergnügen oder gar Erregung empfunden hat. Allzu viele ihrer Phantasien drehen sich um Geschlechtsteile. Auch die erniedrigenden, teils widerlichen oder auch gewaltreichen Szenen werden haarklein ausgebreitet und bis ins kleinste Detail beschrieben. In einer Art, die schon an Voyeurismus grenzt und trotzdem eiskalt ist.
      Je länger ich in diesem Buch las, desto mehr Überwindung kostete es, mich wieder daran zu setzen. Andererseits war die Spannung zu groß, um es einfach abzubrechen. Ich wollte wissen, wie Jan ums Leben kam und warum Eva mit dem Eisblock unterwegs war - was sie damit vorhatte war mir schon nach ca. 130 Seiten klar, aber nicht warum. Für herausragende Literatur halte ich es eher nicht, denn der Schreibstil ist eher schlicht, einfach und gefühlsarm, wenngleich auch durchaus Spannung erzeugt wird.
      Eines stimmt definitiv: Dieses Buch verlangt dem Leser einiges ab. Aber wenn ich kein Vergnügen mehr dabei empfinde es zu lesen, dann muss ich es auch infrage stellen dürfen. Ich würde es ebenso definitiv niemandem guten Gewissens empfehlen.
      Mir tut die Autorin herzlich leid, denn ich werde das Gefühl nicht los, dass mehr von ihr in dieser Story steckt, als man sich vorstellen möchte.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • Diamondgirl schrieb:

      Ich würde es ebenso definitiv niemandem guten Gewissens empfehlen.
      Ok, dann halt mit schlechtem Gewissen? :wink: :wink: :wink:

      Jedenfalls habt Ihr Euch in der Ich-lese-gerade-Abteilung in einer Art über das Buch ausgetauscht, dass ich es haben MUSS. Leider liegen noch 8 Büchereibücher herum, die ich vor meinem nächsten Besuch dort lesen will.
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Marie schrieb:

      Ok, dann halt mit schlechtem Gewissen?
      Unter Umständen :-k
      Es gibt ja Leute, die stehen auf kaputte Familiengeschichten und denen kann es nicht krass genug zugehen. Aber trotz allem bliebe dann ein schlechtes Gewissen, denn ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass jemand dieses Buch liest und sich danach gut oder auch nur besser fühlt.
    • Ich lese es auch gerade, weil es mich sehr neugierig gemacht hat. es ist dann jetzt das dritte Buch nach Bienensterben und Schloss aus Glas hintereinander mit ähnlichen Familien Verhältnissen sprich nicht ganz "normalen" Eltern. Wohlbemerkt unbewusst.

      Ich bin gespannt, wie es weiter geht und bisher haben mich auch erst 2, 3 Szenen "verstört", ich dachte da, hä, wo kommt das jetzt her und warum, es passt irgendwie nicht (bisher?) da rein.
      Ganz einfach weg zu lesen ist es nicht immer, aber durchaus interessant, dieser Schreibstil mit den Gedankensprüngen. Damit meine ich nicht die Zeitsprünge.
      :montag: :study: :musik:
    • Diamondgirl schrieb:

      Eines stimmt definitiv: Dieses Buch verlangt dem Leser einiges ab. Aber wenn ich kein Vergnügen mehr dabei empfinde es zu lesen, dann muss ich es auch infrage stellen dürfen. Ich würde es ebenso definitiv niemandem guten Gewissens empfehlen.
      Mir tut die Autorin herzlich leid, denn ich werde das Gefühl nicht los, dass mehr von ihr in dieser Story steckt, als man sich vorstellen möchte.

      Diamondgirl schrieb:

      Es gibt ja Leute, die stehen auf kaputte Familiengeschichten und denen kann es nicht krass genug zugehen. Aber trotz allem bliebe dann ein schlechtes Gewissen, denn ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass jemand dieses Buch liest und sich danach gut oder auch nur besser fühlt.

      Danke für diese Einschätzung ! Ich glaube, ich bestelle das in der Bücherei wieder ab. Noch so ein Depribuch brauche ich ganz sicher nicht, sowas hab ich hier mit "Underground Railroad" nämlich gerade schon :roll:
      "Das große Glück ist die Summe kleiner Freuden." (Andreas Tenzer)
    • Submania schrieb:

      es ist dann jetzt das dritte Buch nach Bienensterben und Schloss aus Glas hintereinander mit ähnlichen Familien Verhältnissen sprich nicht ganz "normalen" Eltern. Wohlbemerkt unbewusst.
      Bienensterben steht auch seit längerem auf meiner Wunschliste.
      ....nur falls du evtl. tauschen würdest... :-,


      Jessy1963 schrieb:

      Noch so ein Depribuch brauche ich ganz sicher nicht, sowas hab ich hier mit "Underground Railroad" nämlich gerade schon
      Deinen Kommentar dort habe ich eben auch schon gelesen. Aber ich kann dir sagen, dass demgegenüber URR fast optimistisch auf mich wirkte, weil die Protagonisten Auswege suchten und immer noch Hoffnung hatten. In diesem Buch kommt ja quasi alles zu spät. Und obwohl die Grausamkeiten in URR natürlich deutlich härter waren, war es für mich deutlich besser zu ertragen und zu lesen. Vermutlich liegt es an der Perspektive der Erzählungen.
    • Und es schmilzt - Lize Spit

      Jahrelang ist Eva nicht in ihrem Heimatort gewesen. Doch die Einladung ihres Jugendfreundes Pim soll das nun ändern. Mit einem Eisblock im Kofferraum macht sie sich auf die Reise. Dabei denkt sie an den Sommer zurück, der ihre Kindheit und die Kameradschaft zu ihren beiden engsten Freunden unwiderruflich beendet hat.

      Diese ganz und gar ungewöhnliche und schockierende Geschichte, die ihr Ausmaß nur nach und nach entfaltet, wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Eva, geschildert. Dabei werden unterschiedliche Zeitebenen verwendet. In der Gegenwart beobachtet man Eva, die sich auf den Weg zum Treffen in ihrem Heimatort macht. Diese Kapitel sind mit den Uhrzeiten des Tages gekennzeichnet. Außerdem gibt es viele Rückblicke in den Sommer 2002. Den Sommer, der Evas sowieso schon nicht gerade rosige Kindheit, mit einem Paukenschlag beendet. Die gedanklichen Ausflüge in die Vergangenheit sind nicht immer chronologisch geordnet. Denn zuweilen springen Evas Erinnerungen ein wenig hin und her. Deshalb sollte man konzentriert lesen, um ja kein Detail zu verpassen und die jeweiligen Erinnerungen richtig zuzuordnen. Das ist allerdings kein negativer Kritikpunkt, denn genau dadurch wirkt die Erzählung eindringlich und lebendig.

      Manchmal sogar viel zu lebendig. Denn auf das, was Eva nach und nach enthüllt, kann man sich kaum vorbereiten. "Und es schmilzt" ist wahrlich kein "Wohlfühlbuch". Dennoch wird man unweigerlich in den Sog der Ereignisse gerissen und mag sich kaum vom Gelesenen lösen. Obwohl man beim Lesen sicher das ein oder andere Mal in Versuchung geraten könnte, das Buch aus der Hand zu legen, weil das, was Lize Spit hier gnadenlos beschreibt, in Abgründe blicken lässt, die man lieber gar nicht genauer betrachten möchte, ist es einfach unmöglich, diese Geschichte abzubrechen. Das Grauen des damaligen Sommers schleicht sich nur langsam an, schlägt dann aber mit voller Härte zu. Abgestoßen und dennoch fasziniert blickt man auf Evas Kindheit zurück und mag kaum glauben, was passiert.

      Der Schreibstil von Lize Spit ist auf der einen Seite lebendig und detailliert, doch andererseits auch distanziert und eher emotionslos. Doch genau diese Mischung macht den Reiz der Geschichte aus. Denn man hat sofort das Gefühl, dass irgendwas ganz und gar nicht in Ordnung ist, doch was es ist, kann man nicht greifen. Diese Grundstimmung zieht sich durch das Buch und lässt einen nicht eher ruhen, bis man am Ende angekommen ist. Wobei man dann schockiert und tief erschüttert zurückbleibt.

      "Und es schmilzt" unterscheidet sich von allen Büchern, die ich bisher gelesen habe. Es ist wahrlich kein Wohlfühlbuch, geht tief unter die Haut, regt zum Nachdenken an und wirkt noch lange nach.

      :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
    • Marie schrieb:

      Diamondgirl schrieb:

      Ich würde es ebenso definitiv niemandem guten Gewissens empfehlen.
      Ok, dann halt mit schlechtem Gewissen? :wink: :wink: :wink:
      Jedenfalls habt Ihr Euch in der Ich-lese-gerade-Abteilung in einer Art über das Buch ausgetauscht, dass ich es haben MUSS. Leider liegen noch 8 Büchereibücher herum, die ich vor meinem nächsten Besuch dort lesen will.
      Ich bin auf Deine Meinung gespannt, Marie. Die Rezi von Diamondgirl erinnert mich etwas an dieses italienisch Buch "Von den Kindern weiß man nichts", an dem wir uns vor Jahren abgearbeitet hatten, falls Du Dich erinnerst? Danach hatte ich die Nase voll von krassen Kindheitserinnerungen. Ich warte also noch auf Deinen Eindruck.
    • Gut die Hälfte gelesen... und fast Angst davor, was noch kommt... es liegt ja förmlich was in der Luft... und dann die Kommentare hier :cry: ...

      Ich bin übrigens zu blöd, zu ahnen, was der Eisblock auf sich hat, mich nimmt alles andere auch zu sehr gefangen, wobei es manchmal schon einige Längen hat, wenn es auch ein Pageturner im ungewöhnlichen Sinne ist. Man muss schon ab und zu innehalten überlegen, was das und dies nun wieder sollte.

      Sätze wie: "Auch heute war uns keine Hilfe geschickt worden" oder "Wenn die Dinge, die ich loswerden wollte, irgendwo anders hinkönnten, dann hätte ich sie ja nicht zu erleiden brauchen", lassen einen schon schlucken... hab überlegt, Spoiler zu setzen, aber eigentlich sagt es selbst im direkten Kontext wenig bis nichts aus.
      :montag: :study: :musik:
    • Gestern habe ich das Buch beendet, und es wird mich noch lange beschäftigen. Der Schreibstil wirkt auf mich kühl und emotionslos, hat mich merkwürdigerweise aber dennoch komplett mitgerissen. Die herausragende Sprache hat einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht entziehen konnte.
      Dennoch: In dem Roman passiert so viel Schreckliches, dass ich ab kurz nach der Mitte innerlich auf Distanz gegangen bin und emotional auf das Schlimmste eingestellt weitergelesen habe. Das war gut so, denn was in diesem Dorf passiert, war - für mich - unerträglich.

      Der Roman ist ein zutiefst erschütterndes, aufwühlendes und überaus genau beobachtetes Psychogramm eines Dorfes, das hinter den Fassaden zerfällt.

      Mich hat "Und es schmlizt" mit einem absolut unguten Gefühl, ja sogar regelrechten Bauchschmerzen, zurück gelassen.

      Gekonnt verwebt die Autorin die einzelnen Zeitebenen und Handlungsstränge, und am Ende hat jedes Element einen Sinn, die Geschichte fügt sich zu einem stimmigen, gut durchdachten Ganzen zusammen.

      Innerhalb der Zeitebenen konnte ich mich gut orientieren, da der eindringliche, klare Stil dafür gesorgt hat, dass nie Verwirrung aufkam.

      Eigentlich dachte ich als begeisterte Horror- und Dark-Fantasy-Leserin, ich sei Einiges gewohnt, aber selbst unter diesen Voraussetzungen war "Und es schmilzt" für mich harter Stoff - vielleicht auch, weil es so beängstigend realistisch ist.

      Ich habe dem Buch die volle Sternenzahl wegen des sehr guten Stils, der präzisen Beobachtung und der gut durchdachten Handlung gegeben, und weil das Buch sehr viel Aussage hat.

      Aber der Inhalt ist so schwer erträglich, dass ich nicht weiß, ob ich den Roman noch ein zweites Mal werde lesen können, wie ich es normalerweise gern mit als sehr gut empfundenen Büchern tue.
      Ich lese gerade:
      "Serva III: Drachenfall" von Arik Steen (pausiert)
      "Das bisschen Hüfte, meine Güte" von Renate Bergmann
    • Buchfresser schrieb:

      Eigentlich dachte ich als begeisterte Horror- und Dark-Fantasy-Leserin, ich sei Einiges gewohnt, aber selbst unter diesen Voraussetzungen war "Und es schmilzt" für mich harter Stoff - vielleicht auch, weil es so beängstigend realistisch ist.
      Uff. Das ist der ausschlaggebende Punkt, wo ich sage, dann lass ich das mal lieber.
      Mir wurde es im Stern empfohlen, deshalb habe ich von Anfang an auch im "Ich lese gerade..."-Thread mitgelesen.
      "Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog, it is too dark to read."
      - Groucho Marx
    • Danke für deine Rezension Buchfresser, :friends: ich beobachte das Buch schon seit dem Erscheinen

      Buchfresser schrieb:

      Eigentlich dachte ich als begeisterte Horror- und Dark-Fantasy-Leserin, ich sei Einiges gewohnt, aber selbst unter diesen Voraussetzungen war "Und es schmilzt" für mich harter Stoff - vielleicht auch, weil es so beängstigend realistisch ist.
      dieser Satz führt dazu, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Ich will es wissen O:-) Habe gerade nachgeschaut meine Bücherei hat es, jetzt muss ich nur noch abwarten, bis das Buch verfügbar ist. :winken:
      2017: Bücher: 178/Seiten: 71 320
      2016: Bücher: 177/Seiten: 74 766
      ------------------------------
      "Das Nicht-Wahrnehmen von etwas beweist nicht dessen Nicht-Existenz"
      Dalai Lama
    • sazi schrieb:

      Uff. Das ist der ausschlaggebende Punkt, wo ich sage, dann lass ich das mal lieber.
      Hallo liebe @sazi !

      Das kann ich dir gut nachfühlen,

      Emili schrieb:

      dieser Satz führt dazu, dass ich das Buch unbedingt lesen möchte. Ich will es wissen Habe gerade nachgeschaut meine Bücherei hat es, jetzt muss ich nur noch abwarten, bis das Buch verfügbar ist.
      Hallo liebe @Emili !

      Sehr gern geschehen! Viel "Vergnügen" ist bei dem Buch das falsche Wort, aber ich wünsche dir, dass es dich auch so beeindruckt wie mich.

      Liebe Grüße
      Eure Buchfresser
      Ich lese gerade:
      "Serva III: Drachenfall" von Arik Steen (pausiert)
      "Das bisschen Hüfte, meine Güte" von Renate Bergmann
    • Emili schrieb:

      Habe gerade nachgeschaut meine Bücherei hat es, jetzt muss ich nur noch abwarten, bis das Buch verfügbar ist.
      Wenn du möchtest schicke ich es dir zu :)

      Ich werde auch noch ein paar Gedanken zu dem buch schreiben, aber brauche da mal ein wenig Zeit für :)
      :study: Das betörende Lied des Elfenkönigs (Tairen Soul 5) – C.L. Wilson
      :montag: Das Lied der Krähen - Leigh Bardugo
      :montag: Das Erwachen des Feuers (Draconis Memoria Buch 1) – Anthony Ryan MLR
    • Submania schrieb:

      Gut die Hälfte gelesen... und fast Angst davor, was noch kommt... es liegt ja förmlich was in der Luft... und dann die Kommentare hier :cry: ...

      Ich bin übrigens zu blöd, zu ahnen, was der Eisblock auf sich hat, mich nimmt alles andere auch zu sehr gefangen, wobei es manchmal schon einige Längen hat, wenn es auch ein Pageturner im ungewöhnlichen Sinne ist. Man muss schon ab und zu innehalten überlegen, was das und dies nun wieder sollte.

      Sätze wie: "Auch heute war uns keine Hilfe geschickt worden" oder "Wenn die Dinge, die ich loswerden wollte, irgendwo anders hinkönnten, dann hätte ich sie ja nicht zu erleiden brauchen", lassen einen schon schlucken... hab überlegt, Spoiler zu setzen, aber eigentlich sagt es selbst im direkten Kontext wenig bis nichts aus.
      Muss mich selbst zitieren... eigentlich war es mir doch klar, wozu der Eisblock dienen könnte und was es mit dem Rätsel auf sich hat. Komisch, dass es mir nicht offensichtlicher klar war. Aber ok, ist ja auch kein Thriller in dem Sinne. Oder doch :scratch: . Schon hammrhart die Story. Mir fehlen die letzten 3o Seiten, werde ich jetzt angehen.
      :montag: :study: :musik:
    Anzeige
    BuecherTreff.de in den Medien