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Lize Spit - Und es schmilzt / Het Smelt

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    • @serjena
      Das ist zwar eine Redewendung die recht bekannt und gebräuchlich st und keine Beleidigung aber was solls. Deine Formulierungen oben könnte man wohl schon eher als Beleidung auffassen !
      Für mich ist dieses Thema jetzt beendet. Schönes Wochenende wünsche ich Dir !

      @topic
      Nochmal zu den eventuell autobiograpghischen Zügen des Buches. Wo habt Ihr das gelesen ?
      Das würde mich nämlich echt interessieren.
      "Das große Glück ist die Summe kleiner Freuden." (Andreas Tenzer)
    • Jessy1963 schrieb:

      Nochmal zu den eventuell autobiograpghischen Zügen des Buches. Wo habt Ihr das gelesen ?
      Das würde mich nämlich echt interessieren.
      Das muss man nicht irgendwo lesen. Aber wenn man dieses Buch liest und sich die Autorin anguckt, wo sie aufgewachsen ist, wie alt sie ist, dann können einem da durchaus solche Vermutungen kommen. In meiner Rezi hatte ich auch schon vage Vermutungen in der Richtung geäußert:

      Diamondgirl schrieb:

      Mir tut die Autorin herzlich leid, denn ich werde das Gefühl nicht los, dass mehr von ihr in dieser Story steckt, als man sich vorstellen möchte.
      Mir stellte sich da wirklich die Frage - vor allem bei den bewussten 10 aparten Seiten - ob sie selbst eine so kranke Phantasie hat oder ob die Ärmste aus eigener Erfahrung schreibt. Und bei Letzterem ist nicht davon auszugehen, dass sie das in der Öffentlichkeit breit treten würde.

      @serjena

      serjena schrieb:

      Erst dein Post hat leider eine unangenehme Situation herbeigeführt. (Übrigens nicht das erste Mal)
      Ich erinnere mich da spontan an die Ich-lese-gerade-Diskussion zu diesem Buch. :-,
      Es ist ja recht einfach, Leuten, die ein Buch einfach nur mal durchdiskutieren möchten, gerade weil es die Gemüter spaltet, zu unterstellen, dass sie anderen ihre Meinung aufdrängen wollen. Bei einer Buchdiskussion kann es doch nicht sein dass jeder nur mal sagt ich fand es gut - und ich fand es schlecht - und Ende der Diskussion. Und warum?

      Jessy1963 schrieb:

      Dass ich mit meiner Meinung nicht so ganz falsch lag kannst Du an den "Gefällt mir"- Anzeigen auch anderer User unter meinem Posting sehen welche wohl genauso dachten wie ich.
      Warum? Weil es dir nicht gefällt, dass jemand ein von dir geliebtes Buch nicht toll findet und es auch noch begründen kann?
      Und es gibt ähnlich viele Gefällt-mir-Anzeigen bei den Kommentaren anderer User bezüglich deiner Äußerungen. Möchtest du eine Clübchenbildung provozieren oder wozu diente die Anspielung auf die likes?

      Jessy1963 schrieb:

      Einfach weil Du auch andere Meinungen akzeptieren kannst und man sachlich darüber reden kann. Schade, dass das nicht alle Leute hier beherrschen. Was könnte das für einen Spass machen sich über Bücher auszutauschen !
      Das stimmt unbestritten! Und darüber solltest du selbst vll. auch einmal in Ruhe nachdenken. :-k
    • Jessy1963 schrieb:

      Da schreibt man dann lieber gar nichts mehr.
      Ach, wirklich?

      Ich lese mir hier in aller Unschuld die Meinungen zu dem Buch durch und stoße dann auf Deinen Beitrag. Du nimmst tatsächlich ein Kompliment an Marie zum Vorwand, um nachzutreten, und zwar bei einer Diskussion, die in einem ganz anderen Thread stattfindet. Ganz davon abgesehen, dass Marie das nicht verdient hat, sind folgende Zeilen von Dir auch sachlich falsch:

      Jessy1963 schrieb:

      Aber mit Dir kann man auch immer sehr gut über Bücher diskutieren und sprechen ohne dass da so unangenehme Gefühle und Diskussionen aufkommen wie bspw. die letzten Tage in dem "Säulen der Erde"- Thread. Finde ich persönlich ganz schrecklich und das vergällt einem echt alles. [...]
      Einfach weil Du auch andere Meinungen akzeptieren kannst und man sachlich darüber reden kann.
      Korrigiere mich bitte, wenn ich mich irre, aber war es nicht so, wie @serjena bereits schrieb, dass in dem Thread ein ganz normaler Meinungsaustausch über das Buch stattfand und erst duch Deine Einmischung Unruhe aufkam, wie es übrigens nicht das erste Mal geschehen ist? Was hat denn bei Dir ganz konkret "unangenehme Gefühle" ausgelöst, die Du "ganz schrecklich" findest? Dass jemand kritische Argumente gegen das Buch "Die Säulen der Erde" vorgebracht hat oder gegen Deinen Post?

      Gruß
      mofre
      :study: Ich lese gerade

      "What on earth could be more luxurious than a sofa, a book and a cup of coffee?" (Anthony Trollope)
    • Marie schrieb:

      Sie hätte schon längst Geheimnisse aufdecken können (z.B. das Rätsel); dass sie es nicht tut, hat keine Logik, und auch der Zeitpunkt der Offenlegung ist willkürlich ohne Bezug zur dramatischen Konstruktion.
      Dass das Rätsel erst ganz zum Schluss aufgelöst wird, hat mich nicht gestört. Eine frühere Offenlegung hätte nur den Spannungsbogen unterbrochen. Ich hatte auch gar nicht das Bedürfnis, zwischendurch mitzurätseln wie bei einem Krimi, weil ich das Buch nicht als Krimi gelesen habe. Für mich ist es das Psychogramm einer nicht funktionierenden Dorfgemeinschaft und zeigt auf, wie Dinge aus dem Ruder laufen können, wenn man nicht hinschaut.

      Spoiler anzeigen
      Eva ist am Ende die Verliererin, das ist schon richtig, aber nicht nur. Sie setzt mit dem Eisblock auch ein Zeichen, das von den betreffenden Personen sehr wohl verstanden werden wird. Dass sie diese subtile Art der Rache wählt und die Schuldigen von damals nicht härter zur Rechenschaft zieht, ist wohl ein weiterer Ausdruck ihrer schweren Traumatisierung.


      Wie hat denn auf euch gewirkt,
      Spoiler anzeigen
      dass Eva am Ende ausgerechnet Tesje zur Zeugin ihrer letzten Atemzüge macht? Dieses ebenfalls schwer traumatisierte Mädchen wird das doch nie wieder los. :cry:
      :montag: Monika Held - Sommerkind

      "Sehnsucht nach Liebe ist die einzige schwere Krankheit, mit der man alt werden kann, sogar gemeinsam."
      (Bodo Kirchhoff: Die Liebe in groben Zügen)

    • @Siebenstein, zu Deinem ersten Spoiler muss ich Dir energisch widersprechen:

      Spoiler anzeigen
      Was hat Eva davon, sich umzubringen? Die beiden Kerle leben wie gewohnt weiter, denn sie spielte in ihrem Leben schon lange keine Rolle mehr. Und wer tot ist, kann gar nichts mehr beeinflussen, insofern hat sie sich aufgegeben. Ob man die Art, wie sie es macht, subtil nennt, lasse ich dahingestellt. Für mich war es eher eine Holzhammermethode: Hauptsache, Pimm und Laurens wissen, warum und fühlen sich schuldig.


      Zum zweiten Spoiler:
      Spoiler anzeigen
      Klar. Tesje wird sich Vorwürfe machen. Aber ich war so sauer auf Eva, dass ich Tesje in der Szene ausgeblendet habe
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Zum ersten Spoiler:

      Spoiler anzeigen
      Eva ist durch die Vergewaltigung so schwer traumatisiert (vermutlich hat sie nie mit jemandem darüber sprechen, geschweige denn das Erlebte verarbeiten können), dass sie nicht mehr weiterleben kann. Sie hat nichts vom Tod, vom Leben aber auch nicht (das ist ihre Sicht der Lage, nicht meine!) Die beiden Kerle spielen in ihrem unmittelbaren Leben keine Rolle mehr, was auch gut so ist, in ihrem Seelenleben aber schon. Vermutlich vergeht kein Tag, an dem sie nicht an das, was passiert ist, denken muss und vermutlich sinnt sie auch über Rache nach. Andere hätten direkter Rache geübt, sie wählt diesen Weg. Das meinte ich mit subtil. Mir kam noch ein anderer Gedanke: Vielleicht hängt unbewußt sogar noch ein kleiner Teil von ihr an den beiden oder an den Erinnungen an sie (sie waren über lange Zeit ihre einzigen Freunde in diesem trostlosen Dorf), so dass sie nur auf diese indirekte Art Rache nehmen kann.


      Zum zweiten Spoiler:

      Spoiler anzeigen
      Bei mir ist es umgekehrt: Ich habe Mitgefühl mit Eva, weil sie keinen Sinn mehr in ihrem Leben sehen kann, aber es ärgert mich, dass sie Tesje so unmittelbar mit hineinzieht. Sie wird ohnehin untröstlich sein über Evas Tod, muss sie ihr da auch noch solche Schuldgefühle zumuten?
      :montag: Monika Held - Sommerkind

      "Sehnsucht nach Liebe ist die einzige schwere Krankheit, mit der man alt werden kann, sogar gemeinsam."
      (Bodo Kirchhoff: Die Liebe in groben Zügen)

    • @Siebenstein
      zum 1. Spoiler:
      Spoiler anzeigen
      Ich bin mir gar nicht so sicher, ob ich es als Rache betrachten würde. Eher als eine Art Anklage. Ganz offensichtlich sieht sie keinen Sinn in ihrem Leben - warum auch immer ihr das jetzt erst bewusst wird. Die Einladung scheint nur eine Art Auslöser gewesen zu sein. Und auf jeden Fall will sie, dass die beiden Kerle ganz genau wissen, warum sie sich umbringt und deshalb ein schlechtes Gewissen bekommen. Und am liebsten wäre ihr wahrscheinlich, wenn die Gäste der Veranstaltung das mitbekommen und die Beiden sich vor ihnen rechtfertigen müssten. Wenn man es nüchtern betrachtet, hätte ein Brief es genauso getan und sie hätte sich dann still in ihrem Zimmer umbringen können. Aber das wäre natürlich nur halb so spannend gewesen. :wink:

      zum 2. Spoiler:
      Spoiler anzeigen
      Mir tat Eva auch leid. Dass sie Tesje ausgerechnet bei ihrem Selbstmord dabei sein lässt passt hingegen zu ihren übrigen Handlungen. Immer hat sie hauptsächlich (wie eigentlich alle Figuren) nur an sich gedacht. Und sie wollte sie noch unbedingt sprechen - völlig egal, was sie Tesje damit antut. So weit denkt sie gar nicht. So weit hat sie bei den Spielchen der Knaben nicht gedacht, bei dem Vertrauensbruch der Lehrerin gegenüber nicht, nicht bei ihrem Verhalten ihrer Freundin gegenüber und auch nicht deren Oma oder Laurens gegenüber. Immer hat sie nur versucht, sich selbst interessanter zu machen für ihre Mitmenschen, vor allem für Pim, bei dem sie gerne gehabt hätte, dass er sich in sie verliebt. Sie hätte gerne im Mittelpunkt ihres Interesses gestanden und wenn das nicht funktionierte, dann hat sie versucht es heimzuzahlen - was leider nie funktioniert hat, egal bei wem. Immer hat sie sich letztlich nur selbst geschadet.
    • Gerne möchte ich noch meinen kurzen Eindruck zu dem Buch mitteilen. Trotz einiger Zeitsprünge, die teilweise nicht klar abgegrenzt sind, konnte ich dem Buch gut folgen und hatte das Buch innerhalb weniger Tage durch. Ich muss sagen - zum Glück, denn noch länger hätte ich mich mit der Thematik nicht auseinander setzen wollen. Im Laufe des Buches hat es mich sehr gestört, ständig von Geschlechtsteilen oder sexuellen, pubertären Fantasien lesen zu müssen. Die letzten 100 Seiten waren fast unerträglich zu lesen und ich frage mich, was der Autorin durch den Kopf gegangen sein muss, um sowas zu Papier zu bringen.
      Ich fand Eva teilweise sehr naiv und konnte viele Handlungen absolut nicht nachvollziehen. Einige Figuren, wie beispielsweise die Mutter, fand ich zu blass dargestellt und hätte gerne mehr über sie erfahren, wo sie eine doch so wichtige Rolle spielt. Außerdem stellt sich mir die Frage, kann es wirklich sein, dass soviele Mädchen bei dem Rätsel bereitwillig mitmachen, niemand je etwas mitbekommt oder einen Riegel vorschiebt?
      Das Buch hatte auch seine Längen und ich fand viele Beschreibungen zu sehr ausgeschmückt, das hätte teilweise kürzer gehalten werden können.

      Das Rätsel um den Eisblock habe ich tatsächlich erst gegen Ende lösen können und es hat zu dem Buch gepasst.
      Spoiler anzeigen
      Schade, dass Eva es nicht geschafft hat sich je Hilfe zu holen und es so enden musste.


      Das Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven, ich werde in Zukunft wohl eher einen Bogen um solche Handlungen machen. Es hat mich nur schockiert und mit einem sehr flauen Gefühl im Magen zurückgelassen.

      Marie schrieb:

      Wer sind die Männer, die das Ich „Luftverkäufer“ nennt?
      Spoiler anzeigen
      Immobilienhändler, die sich für das Haus interessieren? Sozialarbeiter, die sich die häusliche Situation der Kinder ansehen wollen?

      Spoiler anzeigen
      Ich habe während des Lesens an Vetreter gedacht und das Kapitel (wie so einige andere auch) als unwichtig eingestuft. Evtl waren es tatsächlich Sozialarbeiter, die vllt sogar von anderen Personen auf die Familiensituation aufmerksam gemacht wurden, allerdings hätte das dann viel mehr beschrieben werden müssen, damit es offensichtlicher ist. Da die Personen auch nicht mehr aufgetaucht sind, habe ich dem aber gar keine Beachtung geschenkt.


      Siebenstein schrieb:


      Wie hat denn auf euch gewirkt,
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      dass Eva am Ende ausgerechnet Tesje zur Zeugin ihrer letzten Atemzüge macht? Dieses ebenfalls schwer traumatisierte Mädchen wird das doch nie wieder los. :cry:

      Spoiler anzeigen
      Das glaube ich auch, das muss schrecklich für Tesje sein und nach allem was sie durchmachen musste, noch mehr herunterziehen.
      "Es ist egal, was du bist, hauptsache ist, es macht dich glücklich." (Farin Urlaub)
    • Neu

      BEI MIR SCHMOLZ DIE GEDULD

      Zunächst möchte ich auf das sehr schöne Cover von Lize Spits Roman „Und es schmilzt“ eingehen. Das kühle Weiß sticht einem sofort ins Auge mit den gefrorenen Buchstaben, in denen Pflanzen eingeschlossen sind. Der Schnitt ist in einem satten Grünton gestaltet, der wiederum mit dem violetten Lesebändchen harmoniert. Ein Buch in einem sehr geschmackvollen Outfit, dass zum Anfassen einlädt!
      Das Buch ist das Debüt der jungen Belgierin Lize Spit und ich hoffe, dass sie auf den 505 Seiten nicht ihr eigenes Schicksal preisgibt. Die Autorin gehört dem gleichen Jahrgang wie ihre drei Hauptfiguren an.

      Die Geschichte beginnt zunächst harmlos in einem kleinen Dorf namens Bovenmeer im Kempener Land. Die Hauptakteure heißen Eva, Pim und Laurens. Sie sind gleichaltrig und die Einzigen ihres Geburtsjahres, so dass sie als „Beistellklasse“ zu anderen Schülern dazukommen. Sie nennen sich die „Drei Musketiere“. Ich würde sie nach dem Lesen dieses Buches als „Trio infernale“ bezeichnen wollen.
      Das Geschehen entwickelt sich aus der Ich-Perspektive Evas und zog sich für mich in der ausführlichen, detailverliebten Erzählweise der Autorin sehr hin. Die Kapitel wechseln sich mit Uhrzeitangaben, welche die Gegenwart kennzeichnen sowie den Datumsangaben des Sommers 2002 und allgemeinen Überschriften, die Vergangenheit betreffend, ab.
      Eine Haupthandlung oder einen roten Faden vermochte ich nicht zu erkennen. Mich schockierten nicht die erotischen Erfahrungen der Jugendlichen, sondern die Eiseskälte und die seltsame Distanziertheit der ausführlichen Schilderungen Evas von den Übergriffen bis hin zu der grausamen, sexuellen Gewalt ihr gegenüber. Vor allem, was ist der Auslöser dafür? Jeder Mensch entwickelt doch einen gewissen Selbstschutz. Warum erduldete sie das?
      So, wie Lize Spit in einer Ausführlichkeit, die seinesgleichen sucht, die Umstände in Evas Familie schildert, kann ich nur vermuten, dass die Ursachen in dem Milieu zu finden sind. Die Familie de Wolf ist eine desolate Gemeinschaft von fünf Personen. Sie besteht aus der alkoholkranken Mutter, dem suizidgefährdeten Vater, der jüngeren, zwanghaft gestörten Schwester Tesje und dem älteren Bruder Jolan, der sich so oft es geht, verkrümelt. Auch bei Eva scheint sich eine schwere Störung ihrer Persönlichkeit entwickelt zu haben. Mir ist die Geschichte eindeutig zu lang, zu ausschweifend, zu unübersichtlich geraten, um das Ganze als logisch, folgerichtig und eindeutig einordnen zu können.

      Ich kann mir vorstellen, dass dieses Buch sehr stark polarisiert. Mich konnte es nicht überzeugen trotz des überbordenden Hypes, der um diese Geschichte gemacht wird. Bei mir „schmolz“ immer mehr das Verständnis für das verstörende Verhalten der drei Jugendlichen. Mit großer Überwindung las ich das Buch zu Ende.

      Ich vergebe drei von fünf Sternen! :bewertung1von5: :bewertung1von5: :bewertung1von5:
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