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Günter Ogger – Das Kartell der Kassierer

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Das Kartell der Kassierer

von

1|1)

Verlag: Droemer Knaur

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 320


ISBN: 9783426775141


Termin: 2001

  • Günter Ogger – Das Kartell der Kassierer

    Bei Günter Ogger ist die Welt schlecht, zumindest die Bundesrepublik Deutschland. Entdeckte er schon 1992, dass deutsche Manager, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eigentlich „Nieten in Nadelstreifen“ sind, so präsentierte er zwei Jahre später „das Kartell der Kassierer“, in dem „die Finanzbranche Jagd auf unser Geld macht“.
    Natürlich macht die Finanzbranche Jagd auf unser Geld, genauso wie die Bau-, die Automobil-, die Elektronik-, die Lebensmittel-, die Medienbranche und so weiter. Die Wirtschaft macht „Jagd“ auf das Geld ihrer Kunden. Dies ist der Zweck allen Wirtschaftens: Verbrauch und Konsum, Befriedigung von Kundenbedürfnissen gegen Geld. Aber wahrscheinlich geht es Wirtschaftsjournalist Ogger gar nicht so sehr um das Anprangern von Banalitäten, sondern wieder mal um das Meckern an sich.
    Peter Waldbauer, Jahrgang 1966, ist Betriebswirt und wohnt als freiberuflicher Dozent und Autor in der Nähe von Heidelberg. Er veröffentlichte bisher Essays und fünf Bücher.
  • @Peter Waldbauer: Wir wissen nun, dass Ogger meckert in seinen Büchern. Was wir nicht wissen:
    welchen Hintergrund der Autor hat,
    wie die Bücher aufgebaut sind,
    wie fundiert Ogger evtl. recherchiert,
    ob er inhaltlich richtig oder falsch liegt,
    ob der Laie etwas an Wissen aus dem Buch ziehen kann
    und was sowieso fehlt, ist eine deutliche eigene Meinung zum Buch. Deswegen wurde der Beitrag in den Papierkorb verschoben. :|
    Bitte wirf einen Blick in unser Rezensionsmuster ehe Du weiter deine komplette Rezensionssammlung ungefiltert einstellst.
    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Elizabeth Kostova - The Historian
    :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)
  • Hab ich gemacht. Also, da steht:
    "Es handelt sich allerdings nicht um eine feste Vorlage, sondern lediglich um eine frei veränderbare Hilfestellung."

    Das wäre ja auch eintönig, wenn alle Rezis nach 0-8-15-Muster ablaufen würden. Vor allem, wenn die Vorgänger zum Autor schon einiges geschrieben haben und der nächste Rezensent dann wieder den Autor vorstellt. Oder wenn der Autor hinreichend bekannt, da prominent. Oder wenn der Vor-Rezensent bereits den Inhalt zusammengefasst hat, da genügt es doch m.E. einzelne Aspekte herauszugreifen, die noch nicht gewürdigt wurden oder Ergänzendes oder Hintergrund zu liefern. Das bringt dann insgesamt mehr "Content" zu einem Buch.

    Liebe Squirrel, ich probier es einfach mal mit der nächsten Rezi. Falls sie deinen Geschmack nicht trifft, kannst du sie ja löschen. Vielen Dank.
    Peter Waldbauer, Jahrgang 1966, ist Betriebswirt und wohnt als freiberuflicher Dozent und Autor in der Nähe von Heidelberg. Er veröffentlichte bisher Essays und fünf Bücher.
  • Peter Waldbauer schrieb:

    Das wäre ja auch eintönig, wenn alle Rezis nach 0-8-15-Muster ablaufen würden. Vor allem, wenn die Vorgänger zum Autor schon einiges geschrieben haben und der nächste Rezensent dann wieder den Autor vorstellt. Oder wenn der Autor hinreichend bekannt, da prominent. Oder wenn der Vor-Rezensent bereits den Inhalt zusammengefasst hat, da genügt es doch m.E. einzelne Aspekte herauszugreifen, die noch nicht gewürdigt wurden oder Ergänzendes oder Hintergrund zu liefern. Das bringt dann insgesamt mehr "Content" zu einem Buch.
    Es geht nicht um ein eintöniges Muster für alle Rezensionen, sondern um Informationen für diejenigen, die die Rezension lesen. Deshalb haben wir zusammengefasst, was uns wichtig erscheint.

    Bei deinem Beitrag handelt es sich um eine Erst-Rezension, somit sind weder Autor noch Inhalt vorher von jemand anderem zusammengefasst worden. Und auch wenn Dir der Autor bekannt sein sollte, solltest Du nicht davon ausgehen, dass dies für alle gilt. Gerade bei einem Sachbuch ist es von Interesse, welchen fachlichen Hintergrund ein Autor hat. Ist bereits eine Rezension mit solchen Informationen vorhanden, so muss natürlich bereits Gesagtes nicht wiederholt werden. Aus deinem Beitrag oben geht aber nicht viel "Content" hervor und jemand, der das Buch evtl. lesen möchte, hat nicht die geringste Ahnung, was Inhalt und Aufbereitung des Buches angeht.

    Im übrigen geht es bei den Rezensionen im BücherTreff nicht darum, was mir persönlich gefällt. Aber als Moderatorin achte ich mit den anderen aus dem Team auf die Qualität der eingestellten Beiträge.
    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Elizabeth Kostova - The Historian
    :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)
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