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Justin Cronin – Die Spiegelstadt (Start: 15.07.2017)

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    • Kommentare Kapitel 9 - 13

      freddoho schrieb:

      Wahrscheinlich wird er es sich doch noch überlegen, nehme ich an
      Die Vermutung hatte ich auch. Dass er sich so schnell umentscheidet, hätte ich dann aber doch nicht gedacht. :loool:

      freddoho schrieb:

      Wurde nicht früher schon mal die "Zuflucht" erwähnt War das nicht der Ort, an dem sich die von ihren Eltern getrennten Kinder aufhielten
      Ja, ich glaube, da hast du Recht. Ich bin ja gespannt, was Michael und Greer dann rausfinden und was hinter dieser Zuflucht dann gesteckt hat.

      freddoho schrieb:

      und dass er keine Krawatte tragen muss
      Da musste ich auch schmunzeln. Da fragt man sich die ganze Zeit, was er noch an Bedingungen haben könnte und dann kommt sowas. :lol:

      Mapa schrieb:

      denn Michael und Greer fragen sich ja, wie es das Schiff geschafft hat, um die halbe Welt zu treiben ohne größere Schäden zu haben bzw. ohne zu sinken (die Besatzung war ja schon tot)
      Das mit dem Schiff ist wirklich seltsam. Vielleicht sind sie ja vorher noch hin- und hergefahren, um der Ausbreitung des Virus auf dem Wasser zu entgehen? :-k
      So oder so... ich bin gespannt, was Herr Cronin für eine Erklärung liefert. :)

      Mapa schrieb:

      Alicia kann dieses Wesen nicht töten- im Gegenteil, sie fühlt sich bei ihm zu Hause .
      Das war beim Lesen irgendwie eine seltsame Vorstellung. Da macht sie sich mit dem Schwert nach New York auf und findet so ein liebevoll um sie bemühtes Wesen vor...
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Nachtschatten schrieb:

      Wo und ab wann ist denn das BT-Treffen?
      Ich nehme an, so gegen Mittag :-k
      Schau mal ab hier :arrow: BT'ler Pfalz/Baden-Württemberg/Schweiz
      Musste mich erst mal schlau machen, was DTM ist :uups: :totlach:

      Nachtschatten schrieb:

      Das war beim Lesen irgendwie eine seltsame Vorstellung. Da macht sie sich mit dem Schwert nach New York auf und findet so ein liebevoll um sie bemühtes Wesen vor...
      Ja, ich habe Wunder weiss was gedacht und wen sie dort mit dem Schwert erledigen will :wink:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Fanning erzählt, wie er zu Zero geworden ist.

      Bei den Forschungsarbeiten in Bolivien wurde die ganze Gruppe von Tausenden von Fledermäusen angegriffen und viele Menschen wurden getötet. Wie Lear und Fanning da genau überlebt haben ist nicht ganz klar und auch nicht, wie sie von dort wieder nach Amerika kamen ?(

      Er spricht auch von seiner Vergangenheit, dass er eigentlich ein schönes Leben wie ein ganz normaler gut situierter Mensch hatte. Liz war anscheinend die wichtigste Person in seinem Leben.

      Jedenfalls war Fanning seitdem ein Viral, dem sich dann nach und nach seine Untergebenen anschlossen. Er war ihr Herrscher. Sie durften, wenn ich das richtig verstanden habe :scratch: auf 10 Personen 9 Menschen töten und 1 zu den ihren machen.

      Eines Tages ging bei Zero etwas schief und er fiel ins Wasser, starb aber nicht und wurde wieder zu einem « Menschen », allerdings mit Vampirzähne :shock: Er kämpft sich mehr oder weniger durch, stillt seinen Blutdurst, tötet viele Leute, die er dann bestiehlt (Autos, Geld usw.).

      Das Kapitel endet mit der Beschreibung des Bahnhofes und der Kuppel, in dem sich oft aufhält. Weiss jetzt gar nicht, in welcher Stadt das ist – hab ich anscheinend überlesen :-k
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 9-14

      Mapa schrieb:

      Außerdem hat er eine Festplatte gefunden, die er von einem skurrilen Typen namens Maestro überarbeiten lässt. Die Festplatte enthält die Daten über die Schiffsbewegungen mit den Orten, die das Schiff angelaufen hat. Das Ziel des letzten Eintrags liegt irgendwo im Ozean, da gibt es aber gar kein bekanntes Ziel.
      Diese Festplatte/Navigationscomputer stammt sogar von einer Firma, die es wirklich gibt. Ist zwar unwichtig, aber mich hat es irgendwie interessiert, ob sich Cronin den Namen ausgedacht hat. :uups:

      Mapa schrieb:

      Im Brief ist die Rede von einer Zuflucht
      Es schneint ja nicht nur eine Zuflucht, sondern "die Zuflucht". Sehr mysteriös. Die Frage ist, was das genau bedeutet und warum war ausgerechnet dieses Schiff dorthin unterwegs? (Aber vielleicht gab es auch noch andere Schiffe) Wer waren die Passagiere? Warum waren ausgerechnet sie auf den Weg dorthin? Wurden sie dafür von der norwegischen Regierung ausgesucht? :-k

      freddoho schrieb:

      Allerdings hat er drei Bedigungen : dass er weiterhin für Caleb da ist, dass er immer direkt mit Frau Sanchez zu tun hat (ohne Mittelsmann) und dass er keine Krawatte tragen muss
      Eine schwer zu erfüllende Bedingung... :totlach:

      freddoho schrieb:

      Michael ist unterwegs zu Lucius Greer - rote Zone
      Was bedeutet diese rote Zone eigentlich genau? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. :uups: Hab nur eine Vermutung auf Grund der Farbe. rot=verboten, gefährlich?

      Nachtschatten schrieb:

      Sie sehen das Schiff als Wegweiser und wollen es wieder herrichten, ehe die Virals kommen
      Aber das Herrichten wird wohl eine Weile dauern. Hoffentlich schaffen sie es rechtzeitig. :-?
      Ich frage mich, warum Greer vom Schiff "geträumt" hat. Er hat es ja zusammen mit der Insel und den Sternen gesehen. Hat er eine besondere Gabe? :-k

      freddoho schrieb:

      Er weiß sogar, von ihrer verstorbenen Tochter, der sie den Namen Rose gegeben hat .
      :cry: Und endlich konnte Alicia ihren Namen aussprechen.

      Kapitel 14

      freddoho schrieb:

      Wie Lear und Fanning da genau überlebt haben ist nicht ganz klar und auch nicht, wie sie von dort wieder nach Amerika kamen
      Das habe ich mir auch gefragt. Das wurde einfach übersprungen. Und eine Sache verstehe ich auch nicht. Wieso wurde Fanning eigentlich rausgelassen? Oder ist das damals passiert als auch die anderen ausgebrochen sind? ?( Ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch.
      Die Beschreibungen, wie Fanning durch die Gegend fährt und Menschen tötet, fand ich sehr unangenehm und abstoßend. Vor allem die Art wie er es erzählt, kühl und emotionslos. Zero/Fanning ist total gruselig, auf eine merkwürdige Weise.

      freddoho schrieb:

      Liz war anscheinend die wichtigste Person in seinem Leben.
      Ich nehme mal an, dass er von ihr spricht, wenn er sagt: Denn ich bin ein Mensch, der die Liebe gekannt und von ihr gekostet hat.

      freddoho schrieb:

      Das Kapitel endet mit der Beschreibung des Bahnhofes und der Kuppel, in dem sich oft aufhält. Weiss jetzt gar nicht, in welcher Stadt das ist – hab ich anscheinend überlesen
      Das ist New York.


      freddoho schrieb:

      Heute geht dies, glaube ich, nicht mehr Da muss man so schnell wie möglich wieder raus aus dem Krankenhaus
      Wenn man so weitermacht, sind wir vielleicht irgendwann soweit wie im Buch: 10min und weg. :thumbdown:
      "We need to sit on the rim of the well of darkness and fish for fallen light with patience" - Pablo Neruda





    • Sophie.A schrieb:

      Das habe ich mir auch gefragt. Das wurde einfach übersprungen. Und eine Sache verstehe ich auch nicht. Wieso wurde Fanning eigentlich rausgelassen? Oder ist das damals passiert als auch die anderen ausgebrochen sind? Ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch.
      Geht mir auch so :uups:

      Sophie.A schrieb:

      Die Beschreibungen, wie Fanning durch die Gegend fährt und Menschen tötet, fand ich sehr unangenehm und abstoßend. Vor allem die Art wie er es erzählt, kühl und emotionslos. Zero/Fanning ist total gruselig, auf eine merkwürdige Weise.
      Mir gefiel dieses Kapitel auch nicht besonders :(
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 9-14

      Sophie.A schrieb:

      Diese Festplatte/Navigationscomputer stammt sogar von einer Firma, die es wirklich gibt. Ist zwar unwichtig, aber mich hat es irgendwie interessiert, ob sich Cronin den Namen ausgedacht hat. :uups:
      Was bedeutet diese rote Zone eigentlich genau? Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. :uups: Hab nur eine Vermutung auf Grund der Farbe. rot=verboten, gefährlich?
      Das ist z.B. einer der Punkte, der mir gut gefällt, ich mag es, wenn Autoren auch bei vermeintlichen Kleinigkeiten gut recherchieren.

      So weit ich das verstanden hat, bedeutet die rote Zone erst mal nur, dass es dort tatsächlich sehr gefährlich sein kann. Ich glaube, da endet die neu aufgebaute Zivilisation.( In Kerrville direkt ist es sicher, dann kommt die orange Zone, in der vermutlich Menschen, die eher am Rand der Gesellschaft stehen leben und dann die unbekannte, unbewohnte rote Zone.)

      Sophie.A schrieb:

      Und eine Sache verstehe ich auch nicht. Wieso wurde Fanning eigentlich rausgelassen? Oder ist das damals passiert als auch die anderen ausgebrochen sind? ?( Ich stehe da irgendwie auf dem Schlauch.
      So weit ich mich erinnere, konnte Fanning/Zero die Gedanken seiner "Gefängniswärter" manipulieren. Grey hat ihn freigelassen, als die anderen auch ausgebrochen sind.

      freddoho schrieb:

      Wie Lear und Fanning da genau überlebt haben ist nicht ganz klar und auch nicht, wie sie von dort wieder nach Amerika kamen ?(
      Ja, hier habe ich auch eine Lücke. Ich habe extra nochmal diesen Teil von Band 1 überflogen, aber auch nichts dazu gefunden. Vielleicht wird das ja noch geklärt.

      Sophie.A schrieb:

      Die Beschreibungen, wie Fanning durch die Gegend fährt und Menschen tötet, fand ich sehr unangenehm und abstoßend. Vor allem die Art wie er es erzählt, kühl und emotionslos. Zero/Fanning ist total gruselig, auf eine merkwürdige Weise.
      Das fand ich auch gruselig, aber irgenwie tat mir Fanning aufgrund seines Schicksals auch leid (zumindest manchmal). Am Ende des 14. Kapitels, als er merkte, dass in New York keine Menschen mehr übrig waren, fing dieses Monster sogar an zu weinen :( .
    • Mapa schrieb:

      Das fand ich auch gruselig, aber irgenwie tat mir Fanning aufgrund seines Schicksals auch leid (zumindest manchmal). Am Ende des 14. Kapitels, als er merkte, dass in New York keine Menschen mehr übrig waren, fing dieses Monster sogar an zu weinen .
      Mir tat er auch manchmal leid, er hat sich dieses Monster-Leben ja nicht ausgesucht :|
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Mapa schrieb:

      Das ist z.B. einer der Punkte, der mir gut gefällt, ich mag es, wenn Autoren auch bei vermeintlichen Kleinigkeiten gut recherchieren.
      Mir gefällt so etwas auch. Ich habe extra nachgelesen. Gensys ist sogar eine deutsche Firma.

      Mapa schrieb:

      So weit ich das verstanden hat, bedeutet die rote Zone erst mal nur, dass es dort tatsächlich sehr gefährlich sein kann. Ich glaube, da endet die neu aufgebaute Zivilisation.( In Kerrville direkt ist es sicher, dann kommt die orange Zone, in der vermutlich Menschen, die eher am Rand der Gesellschaft stehen leben und dann die unbekannte, unbewohnte rote Zone.)

      Mapa schrieb:

      So weit ich mich erinnere, konnte Fanning/Zero die Gedanken seiner "Gefängniswärter" manipulieren. Grey hat ihn freigelassen, als die anderen auch ausgebrochen sind.
      Danke schön für die Klärung dieser beiden Punkte. :thumleft:

      Mapa schrieb:

      ich fahre morgen für eine Woche an die Nordsee
      ooh Nordsee :drunken: :love: Dann wünsche ich Dir einen wunderschönen Urlaub! :friends:
      "We need to sit on the rim of the well of darkness and fish for fallen light with patience" - Pablo Neruda





    • freddoho schrieb:

      Da wünsche ich Dir ganz viel Spass :tanzen: Wohin an der Nordsee geht es denn ? Wir waren vor kurzem zwei Wochen in Büsum, war super
      Oh ja, viel Spaß werden wir dort sicherlich haben - Dankeschön. Wir fahren nach Cuxhaven/Sahlenburg - dort waren wir schon ganz oft und es ist jedesmal wieder klasse. :friends:

      Sophie.A schrieb:

      ooh Nordsee :drunken: :love: Dann wünsche ich Dir einen wunderschönen Urlaub! :friends:
      Dankeschön :friends:
    • Ich klinke mich heute mal an @freddohos schöne Zusammenfassung an, da dem nichts hinzuzufügen ist. :thumleft:

      freddoho schrieb:

      ch nehme an, so gegen Mittag
      Schau mal ab hier BT'ler Pfalz/Baden-Württemberg/Schweiz
      Musste mich erst mal schlau machen, was DTM ist
      Dank dir für den Link. Ich hatte schon mal gesucht, hatte aber irgendwie wieder Tomaten auf den Augen. :lol:
      Ach, das mit der DTM ist normal. Wenn ich nicht schon immer einen Hang zu Autos gehabt hätte, wüsste ich wohl auch nicht, was dahinter steckt. :loool:

      freddoho schrieb:

      Jedenfalls war Fanning seitdem ein Viral, dem sich dann nach und nach seine Untergebenen anschlossen. Er war ihr Herrscher. Sie durften, wenn ich das richtig verstanden habe auf 10 Personen 9 Menschen töten und 1 zu den ihren machen.
      Das habe ich auch so aufgefasst, sollte wohl so eine Art Schutzmaßnahme sein, um den Fortbestand zu sichern...

      freddoho schrieb:

      Eines Tages ging bei Zero etwas schief und er fiel ins Wasser, starb aber nicht und wurde wieder zu einem « Menschen », allerdings mit Vampirzähne Er kämpft sich mehr oder weniger durch, stillt seinen Blutdurst, tötet viele Leute, die er dann bestiehlt (Autos, Geld usw.).
      Das mit der Wandlung fand ich irgendwie interessant, wenn auch irgendwie fast etwas unwirklich bzw. zu viel des Guten. Sein Experiment mit der Frau, ob das bei ihr auch so funktioniert und die Schilderungen zu dem Liebespärchen davor... war mir dann gestern doch etwas zu arg.

      Sophie.A schrieb:

      Es schneint ja nicht nur eine Zuflucht, sondern "die Zuflucht". Sehr mysteriös. Die Frage ist, was das genau bedeutet und warum war ausgerechnet dieses Schiff dorthin unterwegs? (Aber vielleicht gab es auch noch andere Schiffe) Wer waren die Passagiere? Warum waren ausgerechnet sie auf den Weg dorthin? Wurden sie dafür von der norwegischen Regierung ausgesucht?
      Ich bin auch gespannt, was wir über die Reise des Schiffes noch erfahren. Bisher ist da ja noch so vieles unklar, aber Michael und Greer werden da wohl sicher bald etwas Licht ins Dunkel bringen.

      Mapa schrieb:

      Das fand ich auch gruselig, aber irgenwie tat mir Fanning aufgrund seines Schicksals auch leid (zumindest manchmal).
      Die Schilderungen fand ich auch gruselig. Irgendwie tat er mir aber auch leid, da er ja durch den Fledermausbiss oder Lears Zutun dazu geworden ist. Wenn man liest, wie kühl und distanziert er da handelt, fällt es gerade schwer, ihn in Einklang mit der Person zu bringen, die Lish getröstet hat.

      @Mapa: Ich wünsche dir einen schönen und erholsamen Urlaub. Ich mag die Gegend da oben total gern. :love:
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Nachtschatten schrieb:

      Sein Experiment mit der Frau, ob das bei ihr auch so funktioniert und die Schilderungen zu dem Liebespärchen davor... war mir dann gestern doch etwas zu arg.
      Das war wirklich grauenhaft, ich war ganz deprimiert beim Lesen :(

      Nachtschatten schrieb:

      Die Schilderungen fand ich auch gruselig. Irgendwie tat er mir aber auch leid, da er ja durch den Fledermausbiss oder Lears Zutun dazu geworden ist. Wenn man liest, wie kühl und distanziert er da handelt, fällt es gerade schwer, ihn in Einklang mit der Person zu bringen, die Lish getröstet hat.
      Er kann einem wirklich im Grossen und Ganzen leid tun :cry:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Ach, bin ich froh, dass dieses Kapitel nicht wieder so traurig und unangenehm ist wie das Vorangegangene :pray:

      Hier erzählt Fanning von seiner Jugend. Er wuchs ganz normal auf, machte seine Erfahrungen während des Studiums in Harvard - einfach ein ganz normaler junger Mann :)
      Diesen Teil seines "Lebenslaufs" gebe ich hier jetzt nicht mehr wieder, weiss nicht, ob das nötig wäre :-,

      Jedenfalls schade, was dann später mit ihm passiert ist :shock:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Das hört sich ja gut an, dass es in Kapitel 15 nicht mehr so deprimierend wieter geht. :) Ich werde morgen mal Leseaufholung betreiben. Heute wird das wohl nix mehr. Ich bin schon wieder total k.o. Das Wetter macht mich einfach fertig. Bin echt kein Sommertyp und würde bei den Temperaturen hier am liebsten "Sommerschlaf" betreiben. :-, :pale:
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 5 bis 8

      Leider ist das Aufholen über das Wochenende etwas schwierig, aber ich bin zumindest vorwärts gekommen, wenn ich auch hinter Euch liege, aber ich denke Dienstag und Mittwoch werde ich soweit aufgeschlossen haben, da habe ich nämlich frei. Das Einzige was ich da vorhabe ist ins Kino zu gehen. :D

      freddoho schrieb:

      Sara arbeitet ziemlich hart und viel im Krankenhaus. Wir erfahren einiges über ihren Werdegang.Sie wurde innerhalb eines Jahres von der Krankenschwester zur Ärztin ausgebildet. Da es z.Zt. viele Geburten gibt, arbeitet sie anscheinend vorwiegend in der Entbindungsstation.
      Was mich erstaunt hat : ein Kaiserschnitt dauert grad mal 10 Minuten, die Patientin wird gleich danach aufgeweckt und hinausbefördert Wahnsinn ! Ich lag 10 Tage im Krankenhaus nach dem Kaiserschnitt
      Finde die einzelnen Kapitel bisher gut, weil man die Charaktere nun kennenlernt in ihrer friedlichen und arbeitsintensiven Umgebung. Für mich wird Sara hier ein viel interessanterer Charakter, wie in den vorangegangenen Teilen. Sie bekommt mehr Tiefe und Raum zur Entfaltung, bin mal gespannt ob das auch so bleibt. Medizin ist ein schönes Feld und sehr interessant.

      freddoho schrieb:

      Lucius Greer kommt in Houston an und verfüttert das Blut, und zwar an Carter und Amy, die er dort gefangen hält Amy wütet in ihrem Gefängnis ganz fürchterlich - so wie ein Tier mag ich Amy nicht sehen Sie denkt viel an Peter und hofft, es möge ihm gut gehen.
      Nun wissen wir auch wofür das ganze Blut da ist, nämlich für Carter und Amy. Das Kapitel war auch interessant, aber ich gebe Euch Recht, denn mir gefällt dieses ungewisse, mystische, paranormale auch nicht wirklich. Ich gehe jetzt davon auch, dass die miteinander kommunizieren können, aber die anderen nix mitbekommen, weil sie mit dem Wasser abgeschottet sind.

      freddoho schrieb:

      Nachdem Greer wieder weg ist unterhalten sich Carter und Amy, ob dies allerdings nur fiktiv ist, weiss ich nicht. Sie sprechen auch von « Zero », bei dem es sich anscheinend um Fanning handelt, und dass er bald kommen würde
      Ja dieser Timothy Fanning war im ersten Teil erwähnt und war mit Professor Lear irgendwie ganz Dicke bis halt zu dem Unfall oder dem fehlgeleiteten Experiment. So ganz bin ich da auch noch nicht hintergestiegen.

      freddoho schrieb:

      Michael besucht Sara, die überglücklich ist, ihn zu sehen. Er wird nicht lange bleiben und sie wird wütend, weil sie sich andauernd soviele Sorgen um ihn macht. Er geht sehr liebevoll mit seiner Nichte Kate um Sara lernt dann im Krankenhaus ein junges Mädchen kennen, das furchtbar misshandelt und vergewaltigt wurde. Zudem ist sie taub. Sie fängt ganz fürchterlich an zu schreien, wie ein Tier, und Sara hält sie lange im Arm
      Okay in dem Kapitel ging mir Sara irgendwie auf die Nerven. Regt sich völlig unnötig und zu Unrecht auf. Mir gefallen auch die Episoden um Michael, wie er sein Ding durchzieht, aber trotzdem in Kontakt mit Menschen bleiben will, aber trotzdem eine gewisse Isoliertheit in der Natur bzw. auf See vorzieht und genießt. :thumleft:

      Die Episode Pim ist schrecklich und traurig, aber ich frage mich trotzdem in wie weit dieser Charakter wichtig werden wird. :-k Und natürlich wer die Eltern waren und wer dieser Mann ist. :evil:
      :study: Ulysses (James Joyce) 560 / 987 Seiten
      :study: Titan (Robert Harris) 206 / 541 Seiten

      SUB: 543
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