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Paolo Miola - Blue Eyed Bastard: Folgen eines Sündenfalls

    • Roman/Erzähl.

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    BLUE-EYED BASTARD: Folgen eines Sündenfa...

    von

    (0)

    Bindung: E-Book Download

    Seitenzahl: 218


    ASIN: B01LABQKGK


    Termin: August 2016

    • Paolo Miola - Blue Eyed Bastard: Folgen eines Sündenfalls

      Seid gegrüßt, Ihr lieben und leselustigen Bücherfreunde!

      Durch die freundliche Erfolgsautorin Divina Michaelis bin ich auf diese Seite aufmerksam geworden.
      Mein erster Eindruck ist ausgesprochen positiv. Nett hier. Die Umgangsformen werden gewahrt.
      Das ist schön. Daran könnten sich ähnliche, verknöcherte Lese-Foren ein Beispiel nehmen.
      Hier hat man das gute Gefühl, dass es wirklich um die Sache geht.
      Was meine Sache ist?
      Nun, wenn Ihr Gefühlsausbrüche, Action, Dramen und knisternde Spannungen zwischen den Romanfiguren hasst,
      dann lest bitte in keinem Falle mein Buch
      "BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls" ! :study:

      Info-Clip:
      BLUE EYED BASTARD
      E-Book:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
      Inhalt:
      Paul Goodway ist der smarte Betreiber eines Kölner Fotostudios.
      Als er den jungen Pierre Malvie einstellt, verliebt sich seine Assistentin
      Vanessa Hals über Kopf in den "Neuen" mit den strahlend blauen Augen.
      Doch der undurchsichtige Twen sucht lieber die Nähe seines gläubigen Chefs ...
      Ein Roman über Liebe, Ablehnung, Sünde und die Gefahr,
      dem Hass zu verfallen.
      Beweggrund:
      Mein Roman ist teilweise autobiografisch ...

      Freundliche Grüße

      Paul :winken:
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Lieber Paul,
      es ist schön, dass du den Weg nach meinem Hinweis im Januar gefunden hast. Trotzdem hast du bereits vier Kardinalfehler begangen:
      1. Berufe dich nie auf jemand anderen ohne dessen Wissen, schon gar nicht auf mich. Ich mag es nicht, wenn man versucht, seine Bücher mit meinem Namen zu verkaufen, ohne mich zu fragen. Und dass ich damit nicht einverstanden wäre, liegt begründet in:
      2. Ich hatte dich auf den Thread in diesem Forum hingewiesen, welche Fehler man in seinem Buch vermeiden sollte. Nachdem ich in deine Leseprobe erneut hineingelesen habe, sind mir zwar einige geringe Korrekturen aufgefallen, gebessert hat sich leider kaum etwas. Deine Sprache ist immer noch zu schwülstig und überfrachtet, das Cover wirkt immer noch nicht professioneller und die Bilder zwischen dem Text sind weiterhin absolut überflüssig und erschweren das Lesen. Diesem Buch könnte ich nie meinen Segen geben und ich finde es auch nicht gut, dass durch subtile Sprache der Eindruck vermittelt wird, ich könnte das Buch gut finden.
      3. Dieses ist ein Forum, d.h. es wird in erster Linie Beteiligung gewünscht, nicht nur das Einstellen von Werbung. Willst du von Menschen in einem Forum ernst genommen werden, komme mit ihnen ins Gespräch, beteilige dich, nimm Anteil an deren Leben. Es ist einfach nur unhöflich, dieses alles zu übergehen und mit dem ersten Beitrag seine Werbung hinein zu klatschen. Da hilft es auch nichts, den freundlichen Umgangston hier zu loben.
      4. Niemals einen Beitrag hochpushen, wenn es nichts weiter zu berichten gibt und auch keine weiteren Reaktionen erfolgen.

      Und nun hoffe ich, dass du dir meine Worte zu Herzen nimmst und dich erst einmal im Forum beteiligst.
      Lieben Gruß
      Divina
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
    • Hallo Divina!

      Ich schätze Deinen Rat sehr. Wirklich. Ich denke, dass Du das inzwischen bemerkt hast.
      Bitte glaub' mir, dass es mir fern lag, Deinen Namen für Werbung zu missbrauchen.
      Wie konnte ich ahnen, dass Du so sensibel reagieren würdest? Kann ich das wieder gut machen?
      Ich habe bei der Anleitung hier gelesen, dass man erwähnen sollte, wie man auf diese Webseite aufmerksam geworden ist.
      Das habe ich ganz sachlich getan. Nirgendwo habe ich die Aussage getätigt, dass Du das Buch gut findest.

      Wenn Du mich persönlich kennen würdest, hättest Du anders reagiert - mit einem sanften Lächeln ....

      Ich hoffe, dass der freundliche Grundton in unseren Kommentaren und Benachrichtigungen erhalten bleibt
      und dass Du mir meine kleine Unbedachtheit verzeihst.

      Alles Liebe

      Paul
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Alles gut, Paul. Ich war nur sehr überrascht, meinen Namen ohne Vorwarnung zu lesen, da es im Buchvorstellungsthread nicht üblich ist, zu sagen, wie man auf das Forum aufmerksam geworden ist. Das hätte möglicherweise in den Bereich der Eigenvorstellung gepasst. Hier entsteht dagegen ein anderer Eindruck - und nur dem wollte ich entgegenwirken.
      Wenn ich darüber aber wirklich böse gewesen wäre, hätte auch meine Antwort um einiges anders ausgesehen. Von daher gibt es auch nichts, was du wiedergutmachen müsstest. Befolge nur einfach meinen Ratschlag, dich hier im Forum einzubringen. Und was die Überarbeitung deines Buches angeht - du solltest wirklich jemand anderen darüber schauen lassen. In diesem Zustand tust du deiner Geschichte keinen Gefallen, denn ein einmal gemachter Eindruck wird nach einer Überarbeitung nicht mehr revidiert, da Leser üblicherweise ein Buch, über das sie einmal schlecht geurteilt haben, kein zweites Mal lesen.
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
    • @ Divina: FRIEDEN! :tanzen:

      Allgemein:
      Ich frage mich, wann jemand den Mut und die aufrichtige Neugier aufbringt, die Story vollständig kennenzulernen, um sich eine edelmütige, ehrliche und unvoreingenommene Leser-Meinung bilden zu können, die nichts mit Technik-Pipapo zu tun hat.

      Liebe Abendgrüße sendet Euch der

      Paul
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Paul Goodway schrieb:

      Allgemein:
      Ich frage mich, wann jemand den Mut und die aufrichtige Neugier aufbringt, die Story vollständig kennenzulernen, um sich eine edelmütige, ehrliche und unvoreingenommene Leser-Meinung bilden zu können, die nichts mit Technik-Pipapo zu tun hat.
      Dann, wenn sich jemand für das Genre interessiert und sich weder vom Stil noch von den Bildern im Text der Leseprobe abschrecken lässt.

      Mein Genre ist es nicht, dafür kannst du allerdings nichts. :wink: Aber eine kurze Lesermeinung kann ich Dir gerne jetzt schon geben:
      Die Bilder empfinde ich beim Lesen als extrem störend und außerdem zusammenhanglos. Beim 'Blick ins Buch' des eBooks sitzen die Bilder auch wahllos in den Absätzen, Sätze beginnen teils hinter dem Bild, das wirkt unprofessionell. Grammatikfehler gleich zu Beginn, die eine Rechtschreibkorrektur leicht behoben hätte, finde ich auch nicht grade ansprechend und über den Sprachstil sag ich lieber nichts weiter, das hat Divina schon genau auf den Punkt gebracht. Dazu der stolze Preis von 24,19 Euro für ein Taschenbuch - so kann es nur schwierig werden, Leser zu finden. Ich bin lieber ehrlich und sag es offen, tut mir leid. :|
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Elizabeth Kostova - The Historian
      :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)
    • Hallo Squirrel!

      Danke für Ihre Wortmeldung.
      Im gedruckten Buch (Create Space) sieht alles so aus, wie ich es formatiert habe - ohne Fehler.
      Eine PDF-Datei macht es möglich.
      Den Preis für das gedruckte Buch bestimme nicht ich - das macht Create Space automatisch!

      Leider hat KDP mit Word-Dateien immer wieder Probleme bei der Umwandlung in ein E-Book.
      Zum Beispiel höre ich immer wieder von Autoren, die Sachbücher schreiben,
      dass Tabellen nur fehlerhaft dargestellt werden.


      Mein E-Book ist für 0,99 € erhältlich; damit beweise ich, dass es mir nicht um einen finanziellen Gewinn geht,
      werte Squirrel. Warum muss man den Leuten immer diesen unehrenhaften materiellen Anreiz unterstellen?

      Freundlicher Gruß
      Paul

      Info-Clip:

      BLUE EYED BASTARD
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Paul Goodway schrieb:

      Mein E-Book ist für 0,99 € erhältlich; damit beweise ich, dass es mir nicht um einen finanziellen Gewinn geht,
      werte Squirrel. Warum muss man den Leuten immer diesen unehrenhaften materiellen Anreiz unterstellen?
      Das hat @Squirrel doch gar nicht getan. Sie hat nur gesagt, dass 24,19 Euro ein stolzer Preis für ein Taschenbuch ist. Dem kann ich mich auch nur anschließen. Die Leseprobe war für mich nach der Stelle mit dem "lebendigmachenden Odem" (wie es richtig heißen müsste) zu Ende. In diesem Stil möchte ich kein ganzes Buch lesen. :roll:
      Gelesen in 2017: 54 - Gehört in 2017: 24 - SUB: 340

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
    • Hallo Hirilvorgul!

      Wie ich bereits erklärt habe, wird der Mindestbetrag für ein gedrucktes Buch von Create Space automatisch vorgegeben.
      Wenn man zahlreiche Abbildungen in Farbe präsentiert, erhöht sich der VK-Preis dementsprechend.
      Taschenbuch ist in meinem Falle der falsche Ausdruck, da es sich um eine größere Ausgabe handelt.

      Hirilvorgul, halten Sie es wirklich für eine faire Beurteilung, ein Buch nach 4 Sätzen niedermachen zu können?
      Wenn Sie sich durch Kleinigkeiten so schnell vom Lesen abhalten lassen, ist Ihnen in der Vergangenheit so manche ungewöhnliche Story entgangen.

      Mit dennoch freundlichem Gruß verbleibe ich gerne

      Paul :wink:
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Guten Morgen @Paul Goodway

      hier im Forum duzen wir uns üblicherweise - es besteht also kein Grund für das förmliche "Sie". :wink:

      Paul Goodway schrieb:

      Mein E-Book ist für 0,99 € erhältlich; damit beweise ich, dass es mir nicht um einen finanziellen Gewinn geht,
      werte Squirrel. Warum muss man den Leuten immer diesen unehrenhaften materiellen Anreiz unterstellen?
      Ich habe Dir gar nichts unterstellt, sondern nur den hohen Preis für die gedruckte Version bemängelt - es fiel mir auf und ich habe es angemerkt. Ich habe prinzipiell keine Hemmungen, mir teure Bücher zu kaufen, aber ich persönlich würde diesen Preis nicht für ein Taschenbuch zahlen. Du hast nach Lesermeinungen gefragt und nach einem Blick zu Amazon und auf die Leseprobe in beiden Versionen habe ich meinen Eindruck als Leser und Nicht-Autor hier geschrieben. Und wenn die Leseprobe mich als Leser schon nicht anspricht, dann greife ich auch nicht nach dem Buch.
      viele Grüße vom Squirrel

      :study: Elizabeth Kostova - The Historian
      :study: Norman Davies - Verschwundene Reiche (Langzeit-MLR)
    • Guten Morgen, äh fast Mittag, Squirrel!

      Ich empfinde den Preis für die gedruckte Version selbst als zu hoch.
      Aber es liegt nicht in meiner Macht, da etwas zu ändern.


      Info-Clip:
      BLUE EYED BASTARD
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
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    • Paul Goodway schrieb:

      Wenn Sie sich durch Kleinigkeiten so schnell vom Lesen abhalten lassen, ist Ihnen in der Vergangenheit so manche ungewöhnliche Story entgangen.
      Man kann es auch umgekehrt sagen: Dank ihrer Leseerfahrung brauchen manche Leute nicht mehr als eine Seite, um festzustellen, ob das Buch ihrem Geschmack entspricht oder nicht. Als Autor sollte man wissen, dass die ersten Sätze entscheidend sind und dass ein eventueller Leser mit ihnen angesprochen werden muss. Eine spannende Seite 55 oder eine tolle Pointe nutzen nichts, wenn der Anfang nicht stimmt, weil der Leser erst gar nicht so weit kommen wird.
      Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten. (Oscar Wilde)

      Bücher sind auch Lebensmittel. (Martin Walser)
    • Hallo Marie!

      Ich hätte niemals den Weg in die Medien, bzw. Bücherforen gewagt,
      wenn mir der aufbauende Zuspruch meiner Bekannten gefehlt hätte.
      Manche hatten beim Lesen gar Tränen in den Augen, hat man mir anvertraut. :cry:

      Wieso?
      Weil sie die geamte Geschichte gelesen haben! :study:

      Freundlicher Gruß

      Paul

      "BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls" !
      Info-Clip:
      BLUE EYED BASTARD
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    • @Divina:

      Hallo Divina und andere Kritiker, mir ist da noch ein Gedanke gekommen, den ich mit den Lesefans hier gerne teilen wollte.
      Mich interessiert Eure Meinung dazu.
      Also, als es vor Jahrzehnten noch keine PC's und Internet gab, haben die Autoren Schreibmaschinen benutzt. Jedoch nicht immer!
      Viele (selbst szenebekannte Schriftsteller) hatten die Eigenart, handgeschriebene Manuskripte bei den Verlegern einzureichen.
      Wobei - Halt! Das ist doppeltgemoppelt. Das lateinische Wort "manu scriptum" bedeutet ja "von Hand Geschriebenes".
      Die Entscheider in den Verlagen waren somit in der Lage - ohne den fehleranfälligen Technikkram von heute - in die Geschichte einzutauchen. Sie beurteilten den literarischen Inhalt, also die Story selbst und nicht das unwichtige digitale Drumherum von heute.
      Selbst krakelige handschriftliche Texte schafften damals den Weg in ein gebundenes Buch, um einem geneigten Publikum zugänglich gemacht zu werden.
      Zum Klarstellen des Gedankens:
      Angenommen, eine Filmproduktionsfirma möchte einen Roman verfilmen, den sie als E-Book im Netz gefunden hat. Werden die Produzenten und der Regiestab sich darüber auslassen, wie toll es ist, die Schriften auf dem Kindle oder anderen E-Book-Readern in verschiedenen Größen und Helligkeiten darzustellen, oder eher darüber wie man die Dramatik der Story im Film umsetzen kann?
      Gilt unsere Aufmerksamkeit dem Schöpferischem oder der jeweiligen Technik einer Zeitepoche?

      Versteht Ihr, was ich sagen möchte ...?
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • @Squirrel:
      Anders gesagt, bzw. gefragt:
      Was ist wichtiger bei einem Mitmenschen?
      Er selbst oder die Kleidung, die er - je nach Anlass - trägt?
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Paul Goodway schrieb:

      Die Entscheider in den Verlagen waren somit in der Lage - ohne den fehleranfälligen Technikkram von heute - in die Geschichte einzutauchen. Sie beurteilten den literarischen Inhalt, also die Story selbst und nicht das unwichtige digitale Drumherum von heute.
      Das ist falsch und lediglich eine romantische Vorstellung von sich missverstanden gefühlten Autoren. Verlagslektoren haben bereits früher schon vorab gefiltert, wie viel Arbeit sie noch in ein Buch stecken müssen, damit sie es publikumswirksam verkaufen können. Das hat sich bis heute nicht geändert. Die Bewerbungen von Autoren hatten zu dem Zeitpunkt einen Umfang von 20 bis 30 Normseiten (das fordern viele Publikumsverlage auch heute noch), wovon eine Seite das Anschreiben beinhaltete und zwei weitere Seiten eine Zusammenfassung der Geschichte. Die restlichen Seiten bestanden dann aus einer Leseprobe. Allerdings haben die Verantwortlichen der Verlage oft schon nach ein bis zwei Seiten sehen können, ob es sich lohnt, über eine Aufnahme ins Verlagsprogramm nachzudenken oder nicht. Erst wenn sie diese zwei Seiten so fesseln konnten, dass sie auch den Rest gelesen haben, hatte das Manuskript überhaupt eine Chance. Und ich garantiere dir, dass du für deinen Text, egal wie gut die Geschichte dahinter sein mag, von jedem seriösen Verlag eine Absage bekommen hättest (wenn sie denn überhaupt darauf reagiert hätten).

      Du kannst es hier noch so sehr versuchen, du wirst hier niemanden finden, der bereit ist, Versuchskaninchen für einen unausgegorenen Text zu spielen. Als Autor sollte man Achtung vor seinen Lesern haben und den Text ihren Lesebedürfnissen anpassen. Dazu gehört nun einmal eine umfassende Bearbeitung, die jeder ernstzunehmende Autor seinen Texten angedeihen lässt. Warum sollten sich Leser mit unfertigem Text auseinandersetzen, wenn auf dem Markt mehr vollständig überarbeitete Bücher zu haben sind, als man jemals im Leben lesen kann? Zumal auch andere Autoren gute Geschichten schreiben. Da kommt es auf die eine Geschichte, die man dann verpassen könnte, auch nicht mehr an.

      Paul Goodway schrieb:

      Was ist wichtiger bei einem Mitmenschen?
      Er selbst oder die Kleidung, die er - je nach Anlass - trägt?
      Wir reden hier von Büchern und nicht von Menschen. Aber du wolltest es ja wissen: Ein Mensch mag einen noch so tollen Charakter haben, wenn er immer nur in zerrissenen Klamotten herumläuft, wird er mit Sicherheit weniger Anhänger finden, als wenn er sich entsprechenden Anlässen gemäß passend kleidet. Für unsere Gesellschaft ist das Äußere immer noch wichtig, selbst dann, wenn man mit demjenigen nicht unbedingt Pferde stehlen kann. Das ist die Realität. Ob man das gut findet oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.
      "deine beschreiebung alleine lässt vermuten, dass es sich um schmöckerroman einzigartiger klasse handelt, nämlich übertriebenem bullshid, der mit der wirklichkeit keinene hinreichenden effekt auf die wirklichkeit erstreckt."(Simon Stiegler)
      Stimmt! Ich schreibe spannende Unterhaltungsliteratur, die den Leser aus der Wirklichkeit entführt, bis zum Ende gelesen wird und bei der der Leser am Ende fragt: Wann erscheint der nächste Band? Schreiben will halt gelernt sein
    • Hallo @Divina!
      Schön, dass Du Dich noch zur nächtlichen Stunde meldest. Bin halt auch 'ne Nachteule.

      Was Du beschreibst ist teilweise richtig. Aber - die Grundlage, auf der die Lektoren/Verleger in meinem Fallbeispiel entschieden haben, waren Manuskripte im wahrsten Sinne des Wortes. Vor 50 oder 60 Jahren war es manchmal so, dass Autoren, nach Prüfung der Normseiten, das gesamte Werk handschriftlich zu Papier gebracht haben. Keine Technikschwelle ...
      Was hast Du gegen Romantik?
      Divina, sei mir nicht böse, aber ich spüre, dass Deine flotte, zackige und aufgeweckte Art nur eine Fassade oder Schutzreaktion ist.
      Ich maße mir nicht an, zu wissen, was Dir in der Vergangenheit widerfahren ist, aber Du reagierst auffallend forsch, wenn es um gewisse Themen geht, die Dich beruflich tangieren. Das ist bedauernswert. Diese Empfindsamkeit ...
      Aber was auch immer da war - glaubst Du etwa, ich hatte es immer leicht im Leben? Pustekuchen!
      Du sprichst von Realität?
      Ja, aber gerade die möchten viele Menschen, bzw. Leser für kurze Zeit hinter sich lassen.
      Die Welt und der Alltag sind grau und technikbeladen genug. Schau Dir die Nachrichten an ...
      Auf den Punkt gebracht:
      Divina, ich schätze Deine Erfahrung und Deine sachlichen Ratschläge völlig aufrichtig. Das weißt Du!
      Aber in gewissen Momenten, wo man dem Zwischenmenschlichem und Empathischem Raum geben sollte, wirkst Du eher kühl.
      Das bist Du doch gar nicht. Wer erfolgreiche Erotikstories zu Papier bringt, ist sicher nicht gefühlskalt.
      Denk' bitte darüber nach. Achte auf Deine Worte, wie z. B. "Werbung hier reingeklatscht" und so ...
      Keiner greift Dich an. Lass' die verbalen Waffen fallen und lass den Frieden zwischen uns beständig bleiben, okay?

      Gute Nacht und schöne Träume wünscht Dir der
      Pauley
      Wenn Schuld und Leid sich plötzlich begegnen, wird selbst der Frömmste in Versuchung geführt, dem Hass zu erliegen.
      Paul Goodway erleidet diesen Konflikt in:
      BLUE EYED BASTARD - Folgen eines Sündenfalls
    • Ich habe deinen Kommentar erst jetzt entdeckt, weil du mich nicht markiert hattest.

      Paul Goodway schrieb:

      Hirilvorgul, halten Sie es wirklich für eine faire Beurteilung, ein Buch nach 4 Sätzen niedermachen zu können?
      Wenn Sie sich durch Kleinigkeiten so schnell vom Lesen abhalten lassen, ist Ihnen in der Vergangenheit so manche ungewöhnliche Story entgangen.
      Ich habe das Buch nicht niedergemacht, ich habe lediglich festgestellt, dass mir der Stil bzw. die Sprache nicht gefällt. Und ja, das kann ich nach wenigen Sätzen beurteilen. Sollte sich hinter schwülstigen Formulierungen eine gute Story verbergen, habe ich halt Pech gehabt. Es gibt es zu viele Bücher auf der Welt, als das ich sie alle lesen könnte.

      Paul Goodway schrieb:

      Versteht Ihr, was ich sagen möchte ...?
      Nein, überhaupt nicht.

      Nun habe ich leider doch getan, was ich eigentlich vermeiden wollte: diesen Thread wieder nach oben geholt und ihm so mehr Aufmerksamkeit verschafft, als er verdient. Ich habe es an anderer Stelle gerade schon geschrieben: diese Selbstdarstellung ist einfach nervig. Und mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben.
      Gelesen in 2017: 54 - Gehört in 2017: 24 - SUB: 340

      "Wie das Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten." (Tyrion Lennister)
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