Justin Cronin - Die Zwölf (Start: 24.04.2017)

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    • Kapitel 12 + 13

      Heute nur ne Kurzfassung, da ich das tolle Wetter noch ne Weile geniessen möchte :flower: Wir hatten in den letzten Tagen soviel Schnee, dass man die Sonne heute unbedingt nutzen sollte, da es ab morgen schon wieder Schneefall ab 800 m geben soll :shock:

      Guilder und Nelson konnten dank des in Grey implantierten Chips den Standort von Grey und Lila lokalisieren. Sie werden in Kürze nach Iowa aufbrechen.

      Dannys Busgruppe fährt weiter, sie müssen nachtanken. Glücklicherweise haben sie noch einige Kanister dabei. Sie übernachten unterwegs in einer ehemaligen Schule. Am nächsten Morgen werden sie von der Army aufgegriffen, die sie « in Sicherheit » bringen will. Ob das wohl klappt :-k

      In der Schule haben April und Kittridge ein langes Gespräch. Er erzählt ihr so einiges über sich. Ist ein mutiger Mann und April ein tolles Mädchen :thumleft:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 12 + 13

      @freddoho viel Spaß in der Sonne, wir haben es uns heute auch gemütlich gemacht, die Kinder spielen draußen, wir haben schön gegrillt, alles super.

      Grey und Lila sind entdeckt worden. Alle wundern sich, woher er die Frau hat, laut seiner Krankengeschichte ist das wohl eher unwahrscheinlich, dass er Kontakt zu Frauen aufnimmt. Aber so war es ja auch nicht wirklich, sie hat ihn ja komplett für sich vereinnahmt :lol: .
      Kittridge und seiner Gruppe geht der Sprit fast aus. Sie halten an einer Schule und übernachten dort. Am nächsten morgen kommt zufällig die Army vorbei und hilft mit einem Tanklaster aus. Die Gruppe wird jetzt hoffentlich in Sicherheit gebracht.
      Das Gespräch zwischen April und Kittridge fand ich auch sehr berührend. Der arme Mann, was er durchgemacht hat. Ich glaube, das Bild dieses kleinen Jungen hätte jeder für den Rest seines Lebens vor sich... :cry: April ist eine tolle Zuhörerin.
      Besonders gefallen mir auch die Frotzeleien zwischen Jamal und der alten Dame, herrlich :totlach: . Ich hoffe, davon gibt es noch mehr in Laufe des Buches.
      Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinsieht, so kann kein Apostel herausgucken.

      Georg Christoph Lichtenberg
    • Kapitel 10 + 11

      So langsam entwickelt sich die Geschichte und es entstehen erste Gruppen.

      Danny, der Busfahrer mit
      April und Tim, als junge Teenager Geschwister und jetzt noch mit Kittridge, der wohl ein ehemaliger Elitesoldat ist, aber die Neugier von Tim kann er wohl erstmal nicht bändigen und er sieht das schreckliche Ausmaß im Stadion. :-? Später findet diese Gruppe weitere Überlebende:

      Joe und Linda Robinson mit Kind (Boy jr.), ein Schwarzer mit Namen Wood und seine Freundin Delores, die als Kinderkrankenschwester arbeitete, dann eine ältere Dame die Mrs. Bellamy genannt wird und die richtig klasse ist. :loool:
      Dann noch ein junger 25 jähriger Schnösel mit Namen Jamal und ein 50+ jähriger Pastor Don. Das wird eine lustige Fahrt. :loool:
      Definitiv eine super Szene wo Mrs. Bellamy Jamal den Kopf wäscht. :thumleft:

      Natürlich geht es auch mit der Zweiergruppe um Lila Kyle und Lawrence Grey weiter. Diese Geschichte bleibt weiter ein wenig skurril. Man erfährt aber zumindest das Grey auf Frauen steht und eine frühe Vergewaltigung wohl der Auslöser war, das er selber aus Zwang ein Jungen missbrauchte :(

      Beim Tanken trifft Grey auf ein Viral der sein Namen kennt und Lila Kyle näht seine Wunde, die er auf der Flucht sich zugezogen hat, aber Lila möchte nicht an ihren Beruf erinnert werden. :?: :-k

      Die eine Gruppe etwas ernster und die große Gruppe verspricht Humor und auch Action. Mal schauen wie es heute weitergeht.
      :study: Ulysses (James Joyce) 530 / 987 Seiten
      :study: Titan (Robert Harris) 0 / 544 Seiten
      :study: In der Tiefe (Elizabeth Heathcote) 160 / 383 Seiten

      SUB: 543
    • melsun schrieb:

      Besonders gefallen mir auch die Frotzeleien zwischen Jamal und der alten Dame, herrlich . Ich hoffe, davon gibt es noch mehr in Laufe des Buches.

      Gaymax schrieb:

      Dann noch ein junger 25 jähriger Schnösel mit Namen Jamal und ein 50+ jähriger Pastor Don. Das wird eine lustige Fahrt.
      Definitiv eine super Szene wo Mrs. Bellamy Jamal den Kopf wäscht.
      Ein bisschen Humor in diesem relativ traurigen Geschehen ist wirklich prima :totlach:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Ich melde mich heute auch endlich mal wieder. Habe es leider nicht eher hinbekommen, da die letzten Tage irgendwie zu kurz waren. :wink: Dafür gibt es dann heute mal einen Sammelbeitrag und ab morgen sollte ich wieder im Rhythmus sein. :loool:

      Kapitel 9
      Grey ist seit 2 Tagen unterwegs. Überall sieht er Zerstörung, Leichen und er spürt diese unheimlich summende Energie in sich. Er hat seit anderthalb Tagen nicht geschlafen und kann nicht mal an Essen denken, ohne dass ihm schlecht wird.
      In Denver angekommen will er sich in einem Baumarkt einen neuen Keilriemen für den Pickup besorgen, der den Geist aufgegeben hat. Dort stolpert er allerdings über Lila, die in ihre Farbauswahl vertieft ist und ihn für einen Verkäufer des Markts hält.
      Sie lebt in ihrer eigenen Welt, reagiert allerdings verärgert, als Grey meint, es wäre zu gefährlich und sie solle nicht dort sein.
      Grey rät ihr statt dem Gelbton, den er ihr nicht anmischen kann, zu weiß und einer Häschenbordüre und ehe er sich versieht, befindet er sich auf dem Weg zu ihr nach Hause und malert ihr Babyzimmer.
      Später versucht er, ihr den Ernst der Lage zu erklären, fragt sie, wie lange David schon weg ist. In dem Moment hält sie ihn für einen Freund Davids, der ihr beizubringen versucht, dass der eine Affäre hat.
      Er kann sie überreden, wegzugehen und da sie ihm klar macht, dass sie über gewisse Dinge nicht reden will, einigen sie sich auf einen Ausflug aufs Land.
      Lila hat bisher ja ganz schön Glück gehabt, wenn man bedenkt, dass um sie herum gerade die Welt untergeht. Auch wenn die Dialoge mit Grey teilweise zum Schmunzeln waren, so traurig ist das Ganze doch… dass sie in ihre eigene heile Welt flüchtet, um das Baby nichts spüren zu lassen, obwohl sie irgendwie ja doch weiß, was da draußen abgeht. Und immer wieder denkt sie an Brad, der so anders war als David und bei dem alles so anders war. :cry:
      Sie beschließt, ihm noch einen Abschiedsbrief zu schreiben.

      Kapitel 10 - 11
      Als Danny, April und Tim das Stadion erreichen, liegt eine gespenstische Ruhe darüber. Überall stehen Autos, die als Wall um leere Zelte aufgestellt wurden. April will unbedingt im Stadion schauen, Kittridge hält sie jedoch auf, da er selbst daran schon zu knaubeln hatte, obwohl er als Soldat schon schlimme Dinge gesehen hat. :(
      Als Kittridge Danny fragt, ob er sie von dort wegbringen kann, gelingt es Tim, sich loszureißen und einen der Stadionzugänge zu erreichen, bevor Kittridge ihn eingeholt hat.
      Er hatte eigentlich geplant, ohne weitere Verantwortung weiter zu ziehen und so viele Virals wie möglich zu erledigen.
      Sie machen sich auf den Weg nach Nebraska.
      Grey und Lila sind derweil auch unterwegs. Sein Körper hat sich verändert. Er ist insgesamt drahtiger geworden, dünner und muskulöser. Unterwegs machen sie eine Tankpause. In der Werkstatt hängt über ihm dann ein Viral, der mit ihm kommuniziert und ihm sagt, dass er keine Angst haben müsse. Woher weiß denn der seinen Namen? :-k
      Auf seiner überhasteten Flucht zum Auto verletzt er sich am Ellbogen. Lila verarztet ihn, schlüpft aber direkt im Anschluss wieder in ihre kleine, heile Welt.
      Danny und die anderen stoßen auf eine Autobarrikade und auf eine Gruppe Überlebender, die sich in einem Autowrack versteckt gehalten hat. Die Army hatte die Straße gesperrt und wollte niemanden mehr nach Nebraska gelassen, bis der entsprechende Befehl dazu da sei. Tim erzählt Danny, dass er im Stadion die ganzen Leichen aufgestapelt liegen sehen hat. :shock: Das soll ein Geheimnis zwischen den Beiden bleiben. Um Tim aufzumuntern, schenkt er ihm seinen Glückspenny.
      An den Wracks führt kein Weg dran vorbei. Pastor Don, einer aus der Gruppe, meint, Kittridge soll das Kommando übernehmen. Kurt vor der Abfahrt kommt es aber zu einem Aufruhr, den die ältere Dame Mrs. Bellray mit einer Waffe schlichtet. Dann stimmen sie über Kettridge als Anführer ab und machen sich auf den Weg.

      Kapitel 12 -13
      Wir sind zurück bei Guilder, der sich über Grey Gedanken macht. Sie haben sein Signal verloren und Guilder fragt sich, wie er entkommen und überleben konnte. Nelson hat inoffiziell über die Heimatschutzbehörde eine Verfügung organisiert, alle Mobilfunkmasten in Kansas und Nebraska für 2 Stunden auszuschalten, um sein Signal orten zu können.
      Normalerweise sollte Guilder der Disease Control und USAMRIID über Grey berichten, aber er hat seine eigenen Ziele, da er vermutet, dass Lear mit Grey das Heilmittel für alle gefunden hat und Grey zwar infiziert, aber nicht umgewandelt ist. Er sieht Hoffnung für sich.
      Dannys Gruppe ist derweil irgendwo in Nebraska und macht Halt in einer Grundschule, da sie einen anderen Weg über den Fluss finden müssen, um wieder an Sprit zu gelangen.
      Kittridge wird von April beim Reinigen seiner Beinprothese ertappt und darauf angesprochen. Sie fragt ihn, ob er im Krieg war und nachdem sie sich nicht blenden lässt, erzählt er ihr von seiner Arbeit als Soldat und dem Einsatz, bei dem er sein Bein verloren hat. Sie ist die Erste, zu der er so offen ist.
      Am nächsten Morgen nähert sich ein Militärkonvoi und nimmt sie zu ihrer Kaserne in Fort Powell mit.

      freddoho schrieb:

      Lila möchte davon eigentlich nichts hören und verwechselt so einiges. Sie redet wieder von Brad und ihrer verstorbenen Tochter Eva. Wenn die Situation nicht so traurig wäre, müsste man echt über die ganzen Missverständnisse lachen .
      Das stimmt. Ich frage mich, ob dieses Trauma aus der Nacht im Krankenhaus ist oder ob danach noch etwas vorgefallen ist, wodurch sie lieber die Augen vor der Realität verschließt. Irgendwie scheint sie ja doch zu wissen, was so vor sich geht und wählt wohl den Weg, um ihr Baby zu schützen. :-k

      freddoho schrieb:

      David ist noch immer nicht aufgetaucht, wahrscheinlich lebt er gar nicht mehr.
      Ich glaube auch nicht, dass er noch lebt. :|

      melsun schrieb:

      Zum Glück hat die ältere Lady die Situation ja im Griff, da musste ich auch etwas schmunzeln bei der Vorstellung.
      Das ging mir auch so. Die resolute ältere Dame mit der großen Handtasche, die dem jungen Burschen die Leviten liest. :lol:

      freddoho schrieb:

      Am nächsten Morgen werden sie von der Army aufgegriffen, die sie « in Sicherheit » bringen will. Ob das wohl klappt
      Irgendwie habe ich da bisher so meine Zweifel. In Fort Powell ist ja auch der Stützpunkt, zu dem Guilder aufbrechen will. :-k

      melsun schrieb:

      Besonders gefallen mir auch die Frotzeleien zwischen Jamal und der alten Dame, herrlich . Ich hoffe, davon gibt es noch mehr in Laufe des Buches.
      Die Beiden sind sich wirklich nicht grün. Aber das ist bei all der Hoffnungslosigkeit wirklich sehr erheiternd. :)
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 12 + 13

      Nelson und Horace Guilder spüren Grey über ein Chip in seinem Körper auf. Da bin ich mal gespannt wie diese Geschichte weitergeführt wird und ob Lila die ganze Geschichte erfahren wird.

      Kapitel 13 war so traurig und so schön gleichzeitig. Einmal die Konversation zwischen Tim und Danny und auch die Konversation zwischen April und Kittridge. Es geht halt um Angst und Schwächen und über menschliche Dinge. Sehr schön, sehr ernst, aber die Charaktere der Gruppe habe ich lieb gewonnen. Mrs. Bellamy und Jamal :totlach: einfach göttlich. :love:
      :study: Ulysses (James Joyce) 530 / 987 Seiten
      :study: Titan (Robert Harris) 0 / 544 Seiten
      :study: In der Tiefe (Elizabeth Heathcote) 160 / 383 Seiten

      SUB: 543
    • Kapitel 14 - 17

      Guilder hat die Angestellten zu ihren Familien geschickt, die Server und Festplatten sind gelöscht, sein Handy hat er entsorgt und den Laptop zerstört er ebenfalls.
      Er packt seine Tasche für 2 Tage und fährt im Pflegeheim vorbei, wo er seinen Vater erstickt. Dabei denkt er u.a. an seine schreckliche Kindheit, das eintönige Leben seiner Mutter und an sein tristes Dasein, in dem er sich eine Frau kaufen muss... Das ist schon echt heftig. Hat er seinen Vater jetzt erlösen wollen oder spielen da auch seine Kindheitserinnerungen mit rein und die Erlösung des Vaters ist eher geheuchelt? :-k

      Lila wird zunehmend quengeliger und unwirsch. Als ein Panzer die Straße versperrt, sollen „die“ ihn wegfahren. Da sie keinen anderen Weg fahren will, schaut Grey sich auf ihr Drängen den Panzer genauer an und findet innen zwei zerfetzte Soldaten. Plötzlich hört er Zeros Stimme, die ihn fragt, ob er hungrig sei. Grey suhlt sich daraufhin regelrecht in dem Blut.
      Als ein Grollen durch das Vorbeifliegen mehrerer Düsenjäger zu hören ist, ruft Lila ihn, fängt bei seinem Anblick an zu schreien. Grey schiebt sie in den Wagen, den sie direkt verriegelt. Er schlägt die Scheibe ein und flüchtet durch ein Maisfeld… Die Flucht wird durch einen Hubschrauber unterbrochen, irgendwas wird ins Auto geschmissen und er sieht nur noch, wie sie Lila wegtragen, bittet sie, ihr und dem Baby nichts zu tun, ehe er Hände spürt. Er scheint zwei Personen in sich zu vereinen... den neuen Grey, der besser sein will als er es früher war... und einen andersartigen Viral. :scratch:

      Kittridge und die anderen werden beim Flüchtlingskoordinationscenter abgesetzt. Die Waffen und Handys werden ihnen abgenommen, da sonst bei der Menge an Leuten angeblich das lokale Netz zusammenbrechen würde. Der Bus samt Treibstoff wird beschlagnahmt. Sie sollen sich wegen der Einquartierung an der Abfertigung melden.
      Kittridge beobachtet die Landung zweier Hubschrauber auf dem Dach. Sie bringen 2 Stahlkisten in Sarggröße zu einem Lastenaufzug. Kittridge kann sich keinen Reim darauf machen. April spricht ihn darauf an, hat die gleichen Zweifel wie er.
      Er fragt sich, ob sie nicht lieber weitergefahren wären… das Gefühl habe ich irgendwie auch. So ganz koscher ist das dort nicht. ?(

      Die Vermutung über den Inhalt der 2 Kisten bestätigt sich direkt im nächsten Kapitel. Guilder ist beim Flüchtlingslager. Grey erwacht dort nach einem wirren Traum in einer Art Krankenzimmer, ans Bett gefesselt und mit einer Infusionskanüle im Arm.
      Guilder erzählt ihm, dass er zum Schutz da wäre bis sie wissen, was ihm fehlt und fragt ihn, wie Lila und er sich gefunden haben. Die Geschichte mit dem Baumarkt nimmt er ihm nicht ab, auch nicht, als ihm Nelson später Lilas Akte zeigt und sagt, dass es Richards nicht übersehen hätte, dass sie Wolgasts Ex-Frau ist, dass sie nicht auf dem Gelände gewesen sein kann.
      Grey und Lila scheinen die letzten Überlebenden aus Colorado zu sein. Das Gelände wurde 22 Tage zuvor zerstört, Grey ist jedoch erst vor 4 Tagen in dem Motelzimmer aufgewacht.
      Was ist in den 3 Wochen, an die er keine Erinnerung hat, geschehen? :-k
      Grey und Lila wurde Blut abgenommen, Grey hat eine vergrößerte Thymusdrüse, sonst aber keine weiteren Symptome der Infektion, die er in sich trägt. Nelson kann sich nicht erklären, warum das Virus bei ihm anders wirkt.
      Um das Virus zu isolieren, brauchen sie ein paar Tage. Guilder kann eine Frist mit Nelson aushandeln.
      Sie haben 6 Tage, um etwas Handfestes zu finden, dann wird er Grey melden (nur dass er das nicht vorhat… die Lösung liegt in Greys Körper und er wird sie finden und für sich behalten). Guilder geht es definitiv nur um sich selbst, was aus den anderen wird, scheint ihn nicht zu interessieren. Er spielt sein eigenes Spiel. :|
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 14 - 17

      Nachtschatten schrieb:

      Hat er seinen Vater jetzt erlösen wollen oder spielen da auch seine Kindheitserinnerungen mit rein und die Erlösung des Vaters ist eher geheuchelt?
      Also ich finde es furchtbar, dass die kranken und alten Menschen einfach so verlassen und ihrem Schicksal überlassen werden :( Da ich von Natur aus manchmal recht naiv bin :totlach: glaube ich, dass er seinen Vater trotz allem erlösen und nicht so hilflos daliegen lassen wollte :scratch:

      Nachtschatten schrieb:

      Plötzlich hört er Zeros Stimme, die ihn fragt, ob er hungrig sei. Grey suhlt sich daraufhin regelrecht in dem Blut.
      Grausige Szene :shock:

      Nachtschatten schrieb:

      Er scheint zwei Personen in sich zu vereinen... den neuen Grey, der besser sein will als er es früher war... und einen andersartigen Viral.
      Ganz seltsam und es muss auch sehr schwierig für ihn selbst sein :|

      Nachtschatten schrieb:

      Er fragt sich, ob sie nicht lieber weitergefahren wären… das Gefühl habe ich irgendwie auch. So ganz koscher ist das dort nicht.
      Stimmt, dort geht nicht alles mit rechten Dingen zu :evil:

      Nachtschatten schrieb:

      Was ist in den 3 Wochen, an die er keine Erinnerung hat, geschehen?
      Ich frage mich auch, wo er da wohl gewesen ist :-k

      Nachtschatten schrieb:

      Sie haben 6 Tage, um etwas Handfestes zu finden, dann wird er Grey melden (nur dass er das nicht vorhat… die Lösung liegt in Greys Körper und er wird sie finden und für sich behalten). Guilder geht es definitiv nur um sich selbst, was aus den anderen wird, scheint ihn nicht zu interessieren. Er spielt sein eigenes Spiel.
      Also es wurde von 72 Stunden gesprochen, das wären dann 3 Tage, aber egal :wink: Die Reaktion von Guilder, nicht sterben zu wollen, kann ich nachvollziehen - Hauptsache, er tut niemanden etwas Schlimmes an :pray:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • freddoho schrieb:

      Also es wurde von 72 Stunden gesprochen, das wären dann 3 Tage, aber egal Die Reaktion von Guilder, nicht sterben zu wollen, kann ich nachvollziehen - Hauptsache, er tut niemanden etwas Schlimmes an
      :-, :uups: Das liegt sicher daran, dass mir die Tage gerade viel zu kurz vorkommen und ich sie deshalb glatt von weniger Stunden ausgegangen bin. Damit ist meine heutige Schusselei dann auch erledigt. :totlach:
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 18 – 20

      Danny und seine Gruppe, insgesamt 12 Personen (Die Zwölf :-, ) sind immer noch im Camp. Die versprochenen Busse sind nicht erschienen. Alles verdreckt und verkommt. Satellitentelefone sollten sie auch bekommen, um die Verwandten anrufen zu können. Das Funkmobilnetz ist auch tot. Und die Wasserversorgung soll kontaminiert sein, viele Menschen befinden sich schon im Lazarett. Der Verdacht liegt auf Typhus 8-[ Es scheint, als wären sie von der Aussenwelt völlig abgeschnitten :shock: Kittridge sucht Porcheki auf, die ihn erstaunlicherweise von früher kennt. Sie planen die Flucht mit insgesamt 25 Bussen. Er bekommt auch seine beiden Waffen zurück und soll sich im Lager soviel wie möglich Munition holen.

      Grey ist noch immer ans Bett gefesselt und er ist sehr hungrig. Ihm wird dauernd Blut abgenommen. Dann kommt eines Tages Dr Suresh und will ihn untersuchen. Da kann er nicht widerstehen und beisst in seine Hand :-? Der Doktor flüchtet und Grey befreit sich, um nach Lila zu schauen.

      Die Busse sind nun endlich am Camp angekommen. Kittridge gibt Danny ein paar Tipps. Dann kommt April in Kittridges Zelt und bittet ihn, mit ihr zu schlafen - ich hatte mir bereits gedacht, dass es dazu kommen würde :love: - da sie noch Jungfrau sei :-s Und dann ist es bald für die Abreise soweit - hoffentlich klappt das :scratch:

      Sie suchen vergeblich Dr Suresh, der wie vom Erdboden verschluckt ist. Die 72-Stunden-Frist ist verstrichen und Nelson zeigt Guilder ein Schreiben « Einsatzbefehl ». Dies bedeutet, dass jeder innerhalb der ausgewiesenen Grenzen des Quarantänegebietes dem Untergang geweiht war und als infiziert gilt :shock:

      Langsam füllt sich Dannys Bus, als über ihnen ganze Schwärme von Virals gesichtet werden und Schüsse von der Artillerie zu hören sind. Kittridge, April und Tim möchten zusammen in den Bus steigen. Auf einmal kommt es zu Panik und Tim ist verschwunden. Kittridge schiebt April in den Bus und ruft Danny zu, dass er losfahren soll. Hoffentlich findet er Tim :-k

      Lila liegt in ihrer Zelle in einem Schwebezustand. Sie träumt wieder von Brad und dass das Baby kommt. Plötzlich erschüttert eine Explosion den Raum, oje :scratch:

      Spannende Kapitel, die ruckzuck gelesen sind :wink: :pray:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Hallo zusammen,
      ich habe jetzt erstmal der Übergang abgebrochen. Ist wahrscheinlich nicht die richtige Zeit für mich und das Buch.
      Trotzdem wünsche ich euch viel Spaß mit dem 2. Teil :winken:




      Sich das Lesen zur Gewohnheit machen heißt, sich einen Ort zu schaffen, in den man sich vor fast allem Elend des Lebens zurückziehen kann.
      W. Somerset Maugham
    • Kapitel 18 - 20

      Die Tage im Flüchtlingslager vergehen, auf seine Frage nach den Bussen wird Kittridge immer wieder vertröstet. Es kommen zwar täglich neue Essensrationen, ansonsten verkommt das Lager aber zunehmend. In der Rot-Kreuz-Helferin Vera hat er eine Verbündete gefunden und so informiert sie ihn irgendwann, dass geplant ist, die Ziviltransporte vorerst einzustellen.
      Ehe er mit Porcheki spricht, weiht er die anderen ein und erfährt so von Delores, dass die Lazarettzelte überfüllt sind, es kein Antibiotika mehr gibt und die Lage langsam außer Kontrolle gerät.
      Das Gespräch mit Porcheki läuft dann anders ab als ich es erwartet hätte. Sie kennt Kittridge von früher, fragt ihn nach seinem Bein… mit Dannys Bus sind es 25 Busse, mit denen sie zumindest 4 Touren schaffen könnten. Sie rät ihm, seine Leute in die Busse zu setzen, wenn er sie rausbringen will und gibt ihm seine Waffen zurück.

      Grey wird regelmäßig Blut abgenommen. Er ist hungrig, hört Stimmen in seinem Kopf und fragt sich, ob er noch ein Mensch ist. Seine Gedanken sind weiterhin bei Lila.
      Als irgendwann Dr. Suresh kommt, um ihn zu untersuchen, geht Grey seinem plötzlichen Drang nach und beißt ihn in die Hand. Musste ja irgendwann kommen. :-,
      Suresh reagiert panisch und schrubbt sich die Hände.

      Kittridge gibt Danny Anweisungen, für den Fall, das beim Aufbruch aus dem Lager irgendwas passiert.

      Suresh ist verschwunden, die Frist für das Isolieren des Virus ist abgelaufen und dann zeigt Nelson Guilder einen Einsatzbefehl, alle Infizierten (Zivilisten gelten in dem Bereich automatisch als Infizierte) in der Quarantänezone zu eliminieren. Kollateralschaden… ich mag gar nicht näher drüber nachdenken. :shock: :(
      Die Zeit für den Aufbruch ist gekommen.
      Im Lager wird aus dem organisierten Aufbruch leider nichts. Plötzlich tauchen enorm viele Virals auf und bei der aufkommenden Panik wird Tim weggerissen.
      Kittridge schafft es noch, April in den Bus zu schieben und drängt Danny zum Losfahren. Ob er Tim noch rechtzeitig findet? :-k Und ob April und Tim wieder zusammenfinden? ?(

      Lila liegt ruhiggestellt in einer Zelle im Keller und träumt von Brad, der sie zum Krankenhaus begleitet. Dann bebt der Boden… Bin gespannt, ob Grey noch rechtzeitig bei ihr ist.

      freddoho schrieb:

      Danny und seine Gruppe, insgesamt 12 Personen (Die Zwölf )
      Das ist mir noch gar nicht aufgefallen. :wink:

      freddoho schrieb:

      Dies bedeutet, dass jeder innerhalb der ausgewiesenen Grenzen des Quarantänegebietes dem Untergang geweiht war und als infiziert gilt
      Das ist so deprimierend beim Lesen. :(

      freddoho schrieb:

      Hoffentlich findet er Tim
      Das hoffe ich auch.
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Nachtschatten schrieb:

      Musste ja irgendwann kommen.
      Ich wundere mich soundso, dass er tagelang ohne Essen auskommt, aber das war bei Amy ja auch so :scratch: Er muss doch total entkräftet sein nach den vielen Blutabnahmen :-k

      Nachtschatten schrieb:

      Kollateralschaden… ich mag gar nicht näher drüber nachdenken.
      Ja, lieber nicht :(

      Nachtschatten schrieb:

      Und ob April und Tim wieder zusammenfinden?
      Drücken wir die Daumen :pray:

      Nachtschatten schrieb:

      Bin gespannt, ob Grey noch rechtzeitig bei ihr ist.
      Ich hoffe es zumindest 8-[

      Nachtschatten schrieb:

      Das ist so deprimierend beim Lesen.
      Schlimm :cry:
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • freddoho schrieb:

      Ich wundere mich soundso, dass er tagelang ohne Essen auskommt, aber das war bei Amy ja auch so Er muss doch total entkräftet sein nach den vielen Blutabnahmen
      Ja, das stand irgendwo... und mit dem bisschen Blut von Suresh waren die Kraftreserven dann wieder etwas aufgefüllt. So langsam scheint sein neues Wesen durchzubrechen. Ich bin gespannt, wie es mit ihm weitergeht...
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 21 - 22

      Kapitel 21 ist sehr deprimierend. :|
      Der Quarantänebeginn wurde absichtlich falsch angegeben, da man die Hoffnung gehegt hat, mit der Menschenansammlung als Köder die Bombardierung besser umsetzen zu können. :(
      Porcheki war ahnungslos, handelt entgegen ihrem Befehl, indem sie den Fluchtbussen Deckung gibt.
      Guilder erschießt Masterson und befiehlt Nelson, Lila zu holen.
      Danny blüht mit seiner neuen Aufgabe regelrecht auf. Als er den Viral-Schwarm entdeckt, prescht er an den anderen Bussen vorbei und tritt aufs Gas, um sie platt zu machen.
      Als Nelson Greys Gurte lösen will, die ja nicht mehr befestigt sind, hat sein letztes Stündlein geschlagen. Grey sollte Schuldgefühle oder Mitleid spüren, fühlt aber absolut nichts. Dann will er Lila retten. Guilder bedroht sie und so bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zusammen in den Hubschrauber zu steigen.
      Kittridge hat Tim in dem Getümmel tatsächlich wiedergefunden. Tim ist verletzt. Die Flucht in dem Humvee, den Kittridge gesehen hat, ist leider nicht von Erfolg gekrönt, da die Menschenmenge sich direkt darauf stürzt und die Tür aufreißt… das Ganze ufert dann aus. Kittridge verliert dabei seine Prothese, Tim liegt verwinkelt da.
      Dann sieht er den Bombenabwurf und hält Tim tröstend fest, beruhigt ihn mit den Worten, er sei bei ihm. :cry:
      Guilders Hubschrauber wird durch die Druckwelle erfasst. Dabei stirbt der Pilot und der Hubschrauber stürzt ab. Lila ist verletzt und hat Schmerzen, Grey weiß, dass sie das Baby bald verlieren wird. Er betet und hört dann Zeros Stimme, sie zu retten. Grey schneidet sich ins Handgelenk und hält es Lila zum Trinken hin. Dabei übersieht er den Betonbrocken, den Guilder mit seiner letzten Kraftreserve über seinem Kopf fallen lässt.

      Dannys Bus fährt immer weiter. Sie meiden die Großstädte und sammeln unterwegs weitere Mitfahrer auf.
      Irgendwann stranden sie in Philadelphia, wo in einem Park ein Zeltlager errichtet ist. Sie sehen die Durchgangsschleuse vor sich, an der Soldaten die Menschen abtasten und Pastor Don meint darauf hin, dass sie das eben hinter sich haben und er das nicht kann. Die Gruppe (außer den Neuzugängen) entscheidet sich, weiter Richtung Süden zu fahren. Wenn sie in Bewegung bleiben, fühlen sie sich sicher.
      Es wird angedeutet, dass April schwanger ist und sie einen Jungen bekommen und ihn nach Kittridge benennen wird.
      April Donadio… war nicht Donadio der Name von Alicia? :-k Ist April ihre (Ur-)Großmutter? :scratch:
      :study: Mona Kasten - Schattentraum 3: Vor dem Lichtglanz :study:
      SuB: 279, gelesen 2017: 45
    • Kapitel 14 - 17

      Also ich finde den Guilder ja schon ziemlich unsympathisch. Das ist für mich ein ganz verschlagener Typ. Also er besucht zwar regelmäßig sein Vater im Pfegeheim, aber bringt ihn auch letztendlich um. Ich möchte ihm zugute halten, dass er das nicht aus reiner Berechnung tut, aber sicher wäre ich mir da nicht.

      Lila ist weiter irgendwie komisch. Grey natürlich auch, aber wenn Grey ein normaler Mann wäre würde er spätestens jetzt irre werden :P aber Grey ist ja auch nicht normal, sondern irgendwie schizophren oder einfach krank. Wirklich benennen kann ich es nicht aber es gibt zwei Personen die in Grey schlummern. Und der Blut schlabbernde Grey ist mir auch etwas unheimlich. Der sich sorgende Grey gefällt mir allerdings durchaus.

      Kittridge ist nun mit all den anderen im Flüchtlingskoordinationscenter angekommen und irgendwie sind die Leute dort nicht koscher und es bestätigt sich letztlich auch weil dort Guilder und sein Schoßhund Nelson mit Lila und Grey dort aufkreuzen.

      Bin ja mal gespannt wie Kittridge und Co von dort wegkommen wollen ohne Waffen. :-k
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      SUB: 543
    • Kapitel 21 - 22

      Nachtschatten schrieb:

      Der Quarantänebeginn wurde absichtlich falsch angegeben, da man die Hoffnung gehegt hat, mit der Menschenansammlung als Köder die Bombardierung besser umsetzen zu können.
      Das fand ich furchtbar :shock:

      Nachtschatten schrieb:

      Dann sieht er den Bombenabwurf und hält Tim tröstend fest, beruhigt ihn mit den Worten, er sei bei ihm.
      Die Beiden haben das wohl nicht überlebt :cry:

      Nachtschatten schrieb:

      Lila ist verletzt und hat Schmerzen,
      ... und hat viel Blut verloren 8-[

      Nachtschatten schrieb:

      Dabei übersieht er den Betonbrocken, den Guilder mit seiner letzten Kraftreserve über seinem Kopf fallen lässt.
      Hoffentlich trifft er ihn nicht :-k

      Nachtschatten schrieb:

      April Donadio… war nicht Donadio der Name von Alicia? Ist April ihre (Ur-)Großmutter?
      Also ich weiss nicht, wie hiess denn der Vater von Alicia :scratch: Mir kommt der Name "Donadio" auch bekannt vor :-k

      Diese beiden Kapitel fand ich sowas von deprimierend :(
      ☆¸.•*¨*•☆ ☆¸.•*¨*•☆ La vie est belle ☆¸.•*¨*•☆☆¸.•*¨*•☆
    • Kapitel 18 - 20

      Im Lager vermüllt alles und Krankheit bricht aus. Es geht auch sonst drunter und drüber, aber Kittridge hat in Vera und auch unerwarteterweise in Porcheki zwei Leute, die ihm wohlgesonnen sind. Aber es kam wie es kommen musste, denn die Virals kommen und in dem Tohuwabohu ist Tim auf einmal weg.

      Also ich persönlich fand die Entjungferungsszene im Buch etwas deplatziert.

      Witzig fand ich die Szene um Grey und Suresh. Ich hab es mir irgendwie schon vermutet, aber mal ehrlich, wenn da so Wurstfinger vor mir sind würde ich auch mal reinbeissen. :loool:

      Bin gespannt wie es weitergeht, aber nachdem Kittridge dem einen Jungen nicht helfen konnte wird er Tim retten und zu April bringen. O:-) Hoffentlich
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